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Das blaue Herz der Karibik

Schnorcheln, Tauchen & Entspannen auf Curaçao

Die kleine Karibikinsel Curaçao liegt nur rund 10 Flugstunden von Deutschland entfernt. Hier entschleunigt sich das stressige Leben - Flipflops & Sonnenbrille gehören ab sofort zur Grundausstattung. Während man morgens beim Frühstück sitzt, liegen die Leguane schon nebenan auf der Mauer und sonnen sich. Über den Tag schnorchelt man, an einem der vielen kleinen Strände, gemeinsam mit Schildkröten und einer artenreichen Unterwasserwelt. Später genießt man die lauen Abende mit einem “Swimmingpool”, stilecht mit dem Likör Blue Curaçao als Zutat.

Egal ob ein Tagesaufenthalt mit dem Kreuzfahrtschiff, ein Trip über die ABC-Inseln (Aruba, Bonaire und Curaçao) oder ein mehrwöchiger Aufenthalt auf der Karibikinsel - der Besuch lohnt.

Curaçao heißt Entschleunigung. Vor allem im Süden der Insel laden 35 Strände mit türkisblauem Wasser zum Schnorcheln ein.

Casa Bao Beach ist beispielsweise ein kleines Fleckchen Paradies, vor allem was die Unterwasserwelt angeht. Laut National Geographics gehört er zu den 21 schönsten Stränden der Welt. Hier – genau wie auch an anderen Stränden – leben Dori und Nemo und viele andere bunte Fische, die um die bunten Korallen schwimmen. Der Strand ist bewirtschaftet, das Essen super erschwinglich und die Tauchschule nebenan bietet, wie viele andere auch, die Möglichkeit, Schnorchel und Brille gegen Sauerstoffflaschen und Tauchmaske einzutauschen, um noch weiter in die Unterwasserwelt einzutauchen.

Fährt man weiter in Richtung Westpunkt, erreicht man den Strand Playa Forti. Dieser ist der beste Spot, um mit Schildkröten zu schwimmen. Die lassen sich von den Gästen überhaupt nicht stören und paddeln gähnend durchs Wasser. Badeschuhe sind übrigens an allen Stränden von Vorteil!

Wer auf den Mount Christoffel will, muss früh aufstehen!

Für einen Überblick über die Insel muss man etwas früher aufstehen. Der Aufstieg zum Christoffelberg schließt bereits morgens um 11 Uhr. Die letzten Meter führen ziemlich steil bergauf. Die morgendlichen Temperaturen machen den Aufstieg aber etwas leichter. Wasserflaschen und festes Schuhwerk nicht vergessen! Rund herum befindet sich der gleichnamige Nationalpark.

Auf der anderen Seite der Insel ist die Struktur der Landschaft rauer. Am besten lässt sich das im Shete Boka Park entdecken. Hier trifft die Kraft des Meeres auf schroffe Felsen, während sich kleine Leguane mit ihren farbigen Bäuchen und Schwänzen von der Sonne wärmen lassen.

Flamingos sind mit ihren staksigen Beinen in Williwood zu Hause. Die pinken Vögel leben in einem ehemaligen Naturhafen. Allein der Blick über die Landschaft ist wunderschön.

Keine 150 Meter entfernt befindet sich Toko Williwood, ein Kiosk, der auch leckere Burger anbietet, deren Patties aus Ziegenfleisch unbedingt probiert werden müssen. Etwas höherpreisig, aber karibisch schön am Strand gelegen, ist das Restaurant Karakter. Hier gibt es tolles Essen – stilvoll und paradiesisch.

Eine extra Ladung Karibik verspricht dann nur noch ein Tagesausflug nach Klein Curaçao. Das kleine Eiland ist recht flach, besitzt einen Leuchtturm und viel weißen Sandstrand. Die Unterwasserwelt lädt auch hier zum Schnorcheln ein. Touren lassen sich kurzfristig buchen, beginnen meist früh am Morgen und für die Verpflegung ist in der Regel gesorgt.

Gut zu wissen ...

Während der Trockenzeit ist die Vegetation größtenteils grau-grün. Viele mannshohe Kakteen säumen die Straßen und Wanderwege. Anders sieht es im Dezember und Januar aus. Dann ist die Insel tropisch grün und eine ungeahnte Artenvielfalt zeigt sich in Fauna und Flora. Im Christoffelpark kann man dann zum Beispiel wilde Orchideen entdecken.

Unter der Woche kommen venezolanische Händler mit ihren Booten in die Innenstadt von Willemstad und verkaufen günstig Obst und Gemüse.

Am besten bewegt man sich auf Curaçao mit einem Mietwagen fort. Das Straßennetz ist gut ausgebaut und der Fahrstil europäisch. Taxis und ein Nahverkehrsnetz mit Bussen kann man insbesondere im Raum Willemstad gut nutzen.

Die Preise auf der Insel sind ähnlich wie in Deutschland. Grund: Die meisten Lebensmittel werden importiert. Gezahlt wird mit Antillengulden, US-Dollar und Kreditkarte sind aber meist auch gern gesehen. Es gibt also genug Möglichkeiten, um den "Blue Curaçao"-Cocktail mit Blick aufs Meer zu bezahlen und dann zu genießen.

Weitere Informationen rund um das blaue Herz der Karibik gibt es hier!

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