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Die besten Reisetipps für Borkum

Einst ein Refugium für Piraten und Heimat der Walfänger – heute ein idealer Kurort für Erholungssuchende.

Von Katja Heise

Von Borkum bis Wangerooge, jede ostfriesische Insel ist eine Reise wert – und jede auf ihre ganz eigene Art.

MEIN TIPP

Bernstein ist überall in den Schmuckgeschäften zu kaufen. Viel besser: Mit etwas Glück an den Nordseestränden das „Gold des Meeres“ selbst finden. Allerdings ist nicht alles, was so aussieht, auch tatsächlich Bernstein ist. Oft handelt es sich dabei nur um gelbbraune Kieselsteine oder vom Meer geschliffenes Glas. Ob es tatsächlich Bernstein ist, lässt sich aber leicht feststellen: an der Kleidung reiben und schauen, ob es sich elektrostatisch auflädt, also zum Beispiel kleine Papierschnitzel daran kleben bleiben.

Strandkörbe im Südbad, dem zweitgrößten Strandbad auf der Nordseeinsel Borkum

Foto: Getty Images
WUSSTEN SIE, DASS...

... überall auf den Inselkarten die Bezeichnungen Groden, Heller und Polder zu finden sind? Polder oder Innengroden sind „eingedeichtes Grünland“. Polderwiesen sind teils Viehweiden oder einfach nur zum Mähen da. Heller oder Außengroden sind die nicht eingedeichten Grünflächen, die meist aus Salzwiesen bestehen.

BLOSS NICHT...

... außerhalb der Deiche parken. Dort gibt es zwar auch Parkplätze. Das Auto sollte aber zwischen Herbst und Frühjahr nie über Nacht und im Sommer nie für mehrere Tage abgestellt werden – außer es ist ein Amphibienfahrzeug.

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