Europas bestes All-inclusive, romantischstes Resort, beste Insel

Warum Sie unbedingt nach Portugal müssen

Jedes Jahr werden die World Travel Awards, die „Oscars“ der Tourismusbranche, in den verschiedensten Kategorien – beste Hotels, bestes Reiseziel, beste Airlines etc. – für Europa verliehen. Gleich 16 dieser Auszeichnungen gingen in diesem Jahr nach Portugal. Das Land ist damit der Überraschungssieger der Verleihung, der Abräumer in Europa. TRAVELBOOK stellt die einzelnen Gewinner vor – und damit 16 gute Gründe für eine Reise nach Portugal.

Dass man in Portugal gut Urlaub machen kann, ist allseits bekannt. Dafür sorgen allein schon eine 850 Kilometer lange, teils sehr wilde Küste, das wunderschöne Douro-Tal mit seinen Weinbergen, die Städte Porto und Lissabon, die sonnenverwöhnte Algarve und natürlich die Azoren und Madeira. Auch die Küche weiß, den Urlauber zu verwöhnen: Vom fangfrischen Fisch mit einem schön gekühlten Vinho Verde bis zu den herrlich cremigen Pastéis de Belém, den Puddingteilchen in Muffin-Größe, hält Portugal zahlreiche Gaumenfreuden parat.

Doch neben Spanien wirkte das kleine Land im Westen der iberischen Halbinsel bislang nicht unbedingt wie ein Big Player im Tourismusgeschäft. Vielmehr zog es Reisende an, die auch bereit sind, für ihren Urlaub einiges auf sich zu nehmen. Die lange Anreise, zum Beispiel. Das Problem mit der Sprache (Wer spricht schon Portugiesisch?). Und dann ist der Fado, diese traurig melancholische Barmusik der Portugiesen, zwar schön anzuhören, aber nicht unbedingt stimmungshebend, was im Urlaub schon mal aufs Gemüt drücken kann.

Was wäre Portugal ohne seine Azulejos, die blauen Kacheln? Zumindest weniger schnell zu identifizieren

Foto: getty

Umso überraschender, dass die diesjährige Verleihung der World Travel Awards, den sogenannten „Oscars“ der Reisebranche, plötzlich Portugal als den neuen Star am Firmament des Tourismus in Europa erscheinen ließen. Bei der Verkündung der Gewinner in den verschiedensten Kategorien hörte man ständig den Ländernamen, insgesamt 16-mal durfte Portugal jubeln: etwa über die Auszeichnung für Europas bestes All-inclusive-Resort, Europas romantischstes Hotel, Europas bestes Luxus-Resort, und auch das Tourismusbüro selbst wurde geehrt. Am Ende bleibt vor allem eine Erkenntnis: In Portugal kann man nicht nur gut, sondern ausgezeichnet Urlaub machen.

TRAVELBOOK sagt, wo genau – und stellt alle 16 portugiesischen Gewinner vor, samt der Gegenden, in denen sie liegen.


Die Gewinner an der Algarve

Gleich fünf der ausgezeichneten Hotels liegen an der Algarve, der südlichsten und wohl bekanntesten Region Portugals. Während nur rund 441.000 Einwohner tatsächlich hier wohnen, kann diese Zahl in den Sommermonaten durch die vielen Touristen schnell auf das Dreifache steigen. Bekannt ist die Algarve besonders für ihre feinen Strände und die zahlreichen Felsformationen entlang der Küste.

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Europas bestes Boutique-Hotel: Als Boutique-Hotel werden kleinere individuell und persönlich geführte Hotels bezeichnet. Das Vila Joya Hotel ist eines davon und liegt im Küstenort Albufeira. Auf der Hotel-Homepage wird die Vila Joya als „Haus mit anspruchsvollem Geschmack“ angepriesen. Und das gilt auch für die Küche: Das zugehörige Restaurant besitzt gleich zwei Michelin-Sterne und liegt auf Platz 22 der 50 besten Hotels der Welt im Jahr 2014.

Europas beste Hotel-Residenz: Die Pine Cliffs Residenz liegt wie das Vila Joya Hotel in Albufeira und ist ein integriertes Resort, gemanagt von der Marke Luxury Collection – Starwood Hotels. Verschiedenste Unterkunftsmöglichkeiten sind im Angebot. Es gibt sowohl Kaufobjekte als auch Ferienwohnungen und Apartments. Von Golf über Tennis bis hin zu Wassersportarten bietet die Residenz Action für die ganze Familie.

Europas bestes Luxus-Resort: Das Conrad Algarve Resort liegt in Quinta do Lago, die wohl exklusivste und beliebteste Ecke an der Algarve. Verschiedene Prominente haben hier ihr Feriendomizil. Und der eine oder andere checkt vielleicht im Conrad ein, einem der modernsten Fünf-Sterne-Hotels der Algarve. In fünf Restaurants und Bars werden erlesene portugiesische und internationale Spezialitäten serviert, diverse international bekannte Golfclubs sind schnell erreichbar, doch das beste ist und bleibt der Atlantische Ozean direkt vor der Tür. Nicht weit vom Hotel entfernt liegt zudem die Ria Formosa – ein Naturschutzgebiet, das größtenteils aus einer Lagune besteht.

Europas bestes Villen-Resort: 2001 war es, als der Schweizer Roman Stern und seine Frau Chitra, Engländerin mit Wurzeln in Singapur und Südindien, ihre gut bezahlten Jobs als Unternehmensberater in London an den Nagel hängten und beschlossen, etwas ganz anderes zu machen. Neun Jahre später eröffneten sie schließlich das Martinhal Beach Resort in der Nähe des kleinen Örtchens Sagres im Westen der Algarve. Auf dem 220.000 Quadratmeter großen Gelände verteilen sich 132 moderne Villen – jede mit einer großen Terrasse mit Blick wahlweise auf den Atlantik, den Garten oder den angrenzenden Nationalpark. In diesem Jahr erhielt die familienfreundliche Anlage bereits das zweite Mal in Folge den Award für Europas bestes Villen-Resort.

Europas romantischstes Resort: Romantisch soll beim Vila Vita Parc Resort vor allem die Nähe zum feinen Sandstrand in einer kleinen Bucht sein, aber auch das hoteleigene Weingut, etwa 110 Kilometer vom Resort entfernt, das zu einem romantischen Wochenende zu zweit einlädt. Wenn man sich die Anlage so anschaut, hat diese aber auch selbst reichlich romantisches Potential. Da sind etwa die kuscheligen Bänke am Pool. Oder das Restaurant, durch dessen große Fenster man direkt auf den Atlantik schaut – ein idealer Platz für eine Liebesbekundung, wenn nicht gar einen Heiratsantrag.

Ausgezeichnet auf Madeira

Drei der preisgekrönten Hotels liegen auf Madeira und gleich zwei davon in der Hauptstadt Funchal. Doch nicht nur die Hotels sind eine Reise wert, es ist vor allem die Insel selbst. Denn bei den Travel Awards wurde die portugiesische Insel mitten im Atlantik, rund 950 Kilometer von Lissabon entfernt, zu Europas bester Insel-Destination gekürt, und das schon das zweite Jahr in Folge. Kein Wunder: Das Klima ist mild, die Landschaft aufregend, und das ganze Jahr über blühen hier die exotischsten Blumen wie Strelizen und Hortensien, Hibiskus  und Trompetenblumen. „Blumeninsel” wird Madeira auch genannt, „Insel des ewigen Frühlings” oder auch: „schwimmender Garten“.

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Europas bestes Boutique-Resort: Hoch in den Bergen über Funchal und in unmittelbarer Nähe zum Botanischen Garten liegt das Choupana Hills Resort & Spa. Holz und Stein sind die vorrangig verwendeten Materialien, im Design sind Einflüsse aus Asien und Afrika erkennbar. Alle 62 Zimmer haben einen eigenen Balkon – und der Ausblick, so schreiben verschiedene User bei Tripadvisor, sei einfach „atemberaubend”.

Europas bestes Design-Hotel: Bereits zum zweiten Mal in Folge gewann das The Vine Hotel in Funchal den World Travel Award für das beste Design-Hotel in Europa. Entworfen wurde es von dem weltberühmten katalanischen Architekten Ricardo Bofill (geboren 1939 in Barcelona) in Zusammenarbeit mit João Francisco Caires. Die Inneneinrichtung stammt von Nini Andrade Silva (geboren 1964 in Funchal) und wurde unter anderem 2009 mit dem European Property Award ‘Best Hotel Interior Design’ und dem International Property Awards für ‘Best Interiors and Fit Out’ ausgezeichnet. Der Name des Hotels kommt übrigens nicht von ungefähr: Im hoteleigenen Spa kann neben gängigen Massagen auch eine Weintherapie gebucht werden.

Bestes mediterrane Boutique Hotel: Mitte des 19. Jahrhunderts pflanzten die britischen Vorfahren der jetzigen Besitzer hier auf einer Fläche von sechs Hektar Wein und Bananen an. Bis 1925 war die Familie Leacock einer der größten Weinproduzenten der Insel, noch heute gibt es ihr Label. Doch ein befreundeter Architekt konnte die Winzer überzeugen, auf der außergewöhnlich gut gelegenen Fläche ein Designhotel zu bauen. 1998 wurde das erste Gebäude des Quinta da Casa Branca eröffnet, 2002 die nächsten. 2013 gewann das Haus den Award für das beste mediterrane Boutique Hotel – so wie auch in diesem Jahr.

Ein Gewinner auf Porto Santo

Die Insel Porto Santo gehört ebenfalls zur Inselgruppe Madeira und hat etwas, das die Hauptinsel Madeira nicht hat: einen etwa neun Kilometer langen Sandstrand – was auf der nur elf Kilometer langen Insel verhältnismäßig viel ist. Auch All-inclusive-Urlaub kann man hier machen. Und was für einen: nämlich im besten All-inc-Resort Europas.

Die Poolanlage des Pestana Porto Santo Beach Resort

Foto: getty

Europas bestes All-inclusive-Resort: Das liegt direkt am Sandstrand von Porto Santo. Die Anlage besticht mit einem 30.000 Quadratmeter großen tropischen Garten sowie zwei Naturschwimmbädern im Freien. Trotz des All-inclusive-Konzepts gibt es auf der Anlage drei Restaurants mit italienischer und orientalischer Küche sowie drei Bars: Eine davon ist die „Sunset Bar“, in der zu den Drinks auch ein fantastischer Blick aufs Meer serviert wird.

Sehenswürdigkeiten auf Porto Santo finden Sie hier

Lissabon gewinnt mehrfach

Lissabon – die Hauptstadt und mit rund 545.000 Einwohnern auch die größte Stadt Portugals – ist auf der Gewinnerspur. Bei der jährlichen Umfrage von Tripadvisor zu den zehn gastfreundlichsten Städten der Welt, zum Beispiel, landete die portugiesische Hauptstadt dieses Jahr auf dem dritten Platz und ist als einzige europäische Stadt unter den Top drei. Lissabon punktete bei den Gästen mit einer besonderen Mischung aus Tradition und Moderne und präsentiere sich kreativ, modern und voller Lebensfreude, so lautete die Begründung für die Platzierung.

Entdecken Sie hier in der Bildergalerie einige der Highlights von Lissabon:

Doch nicht nur die gastfreundlichen Menschen in Lissabon, auch die Stadt und der Hafen sind ausgezeichnet, vor allem für Kreuzfahrer: Bei den Travel Awards wurde Lissabon zu Europas beliebtestem Kreuzfahrtziel und der Hafen zu Europas bestem Kreuzfahrthafen gewählt. Und auch zwei Hotels in Lissabon wurden ausgezeichnet.

Beliebt als Hafen und Kreuzfahrtziel: Lissabon

Foto: getty

Europas bestes Landmark Hotel und Portugals bestes Hotel: Das Bairro Alto Hotel liegt ganz zentral im Herzen der historischen Altstadt, genauer: an dem Platz mit der Statue von Luís Vaz de Camões, dem Soldaten und Poeten, dessen Gedicht „Os Lusíadas“ die portugiesischen Entdeckungsreisen beschreibt. Der Platz selbst war Schauplatz der Nelken-Revolution vom 25. April 1974. Zudem fährt die historische Straßenbahn der Linie 28 direkt vor dem Haus ab. Und natürlich kann man hier kein Hotel einrichten, ohne auf den besonderen Ort einzugehen. Das Interieur – von Inneneinrichter José Pedro Vieira und dem Architekten Diogo Rosa Lã aus Porto – ist denn auch eine Fusion von Alt und Neu und von der kolonialen Vergangenheit ebenso beeinflusst wie von dem heutigen urbanen Leben.

Das beste Spa-Resort am Mittelmeer: Einst der Rückzugsort der königlichen Familie, heute für wohlhabende Gäste aus der ganzen Welt, die am besten neben dem gefüllten Portemonnaie auch einen Faible für Golf mitbringen. Das Penha Longa Resort, zu dem auch ein Palast aus dem 19. Jahrhundert gehört – ursprünglich als Kloster gegründet – liegt etwa eine halbe Stunde Fahrzeit von Lissabon entfernt, und nur zehn Minuten von Estoril und Cascais. Die 194 Zimmer haben alle einen eigenen Balkon. Golfspieler laufen direkt auf den Platz.

Weitere Informationen über Lissabon gibt es hier

weiterhin ausgezeichnet

Doch nicht genug, auch der Preis für Europas führendes Tourismus-Portal ging 2014 ging an die Südeuropäer: an „Turismo de Portugal“. Auf der Website Visit Portugal oder telefonisch kann man sich im Voraus genau über das Land im Allgemeinen oder ein bestimmtes Reiseziel informieren. Und wer nach Afrika oder Südamerika fliegen möchte, ist in Portugal ebenfalls goldrichtig, auch wenn vielleicht nur auf einen Zwischenstopp: Schließlich wurde die Airline TAP Portugal zu Europas führender Airline nach Afrika und Südamerika gekürt.

Sie wollen mehr erfahren über das Reiseziel Portugal? Dann klicken Sie hier

Alle Gewinner der diesjährigen World Travel Awards auf einen Blick

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Wussten Sie, dass...

... Portugal der älteste Nationalstaat Europas ist? Am 25. Juli 1139 ließ sich Alfons I. zum König Portugals ausrufen. Doch erst 1179 erkannte der damalige Papst Alexander III. das Land als unabhängiges Königreich an.


... die Leidenschaft der Portugiesen für den „Bacalhau“ (Stockfisch) mindestens bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht? Heute gilt der Kabeljau, der traditionell getrocknet und gesalzen wird, als überfischt.


... die Alentejanos für die Portugiesen das sind, was für die Deutschen die Ostfriesen? Entsprechend viele Witze gibt es über die Einwohner der Region unterhalb Lissabons.


... Portugal der weltweit größte Produzent und Exporteur von Kork ist? Korkeichen bedecken etwa 700.000 Hektar des Landes.

Bloss nicht...

... nur Wein im Supermarkt kaufen. Bei einem Trip durchs Douro-Tal in Trás-os-Montes bieten sich allerorts Gelegenheiten direkt bei den Winzern vorzügliche Tropfen zu kaufen. Und das literweise und zu sehr günstigen Preisen. In derselben Region gibt es auch hervorragendes Olivenöl.


... im Wald grillen oder Glimmstängel einfach aus dem Auto in die Natur werfen. Aufgrund der Trockenheit im Sommer ist die Waldbrandgefahr in Portugal besonders hoch.


... mit Portugiesen über Cristiano Ronaldo oder José Mourinho diskutieren wollen. Das Land liebt Fußball und feiert die beiden wie Nationalhelden.


... den melancholischen Fado für altmodisch halten. In Lissabon ist er Teil der jungen Bar- und Kneipenszene.

Wussten Sie, dass...

... die Bezeichnung Algarve von dem arabischen „al-gharb“ („der Westen“) kommt?


... Algarve im Portugiesischen eigentlich männlich (o Algarve) ist? Im Deutschen hat sich trotzdem „die Algarve“ durchgesetzt.


... die Steilküste am Cabo de São Vicente bei Sagres der südwestlichste Punkt Europas ist? Der Ort ist nach dem Heiligen Vinzenz von Saragossa benannt, einem Schutzpatron der Seefahrer.


... Christoph Kolumbus 1467 vor Lagos von Piraten überfallen wurde, im Hafen der Stadt Schutz suchte und dadurch das erste Mal nach Portugal gelangte?

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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in der Algarve

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... das Taxi der Reichen im 19. Jahrhundert ein Korbschlitten war? Mit dem sausten die Adeligen und Betuchten vom Wallfahrtsort Monte über eine kurvenreiche Straße in die Hauptstadt Funchal. Heute ist das ein Riesenspaß für Touristen.


... es auf Madeira insgesamt 2000 Kilometer an „Levadas“ gibt, Bewässerungskanäle aus dem 15. Jahrhundert?


... die Inselspezialität der leckere Schwarze Degenfisch ist?


... der goldgelbe Sand auf der Nachbarinsel Porto Santo gut gegen Rheuma sein soll? Ein „Bad“ darin hilft angeblich gegen diverse Zipperlein.


... Sissi auf Madeira ihre lädierte Lunge kurierte?


... Madeira lästerlich „Insel der Stützstümpfe“ genannt wurde, weil so viele Senioren von den Kreuzfahrtschiffen hier anlandeten?


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... die bis auf den Boden reichendenden Strohdächer in dem malerischen Dorf Santana alle fünf Jahre ausgewechselt werden müssen? Früher wohnten hier Bauern, heute sind sie eine Touristenattraktion.

Bloss nicht...

... zu viel vom süßen Madeira trinken, sonst gibt’s Kater und Kopfweh. Dasselbe gilt auch für Poncha, den extrem süffigen Cocktail aus Zuckerrohrschnaps und Zitrone.


... an der Steilklippe am westlichsten Inselpunkt bei Ponta do Pargo stehen, wenn man nicht schwindelfrei ist.


... eine Regenjacke vergessen, wenn man auf Wanderung geht. Das Wetter kann leicht umschlagen.


... keinesfalls im Sommer Zigaretten achtlos wegwerfen, denn Madeira ist in den Sommermonaten zu großen Teilen sehr trocken. Brandgefahr!


... halbnackt durch die Gegend rennen. Es wird grundsätzlich viel Wert auf korrekte und zum Teil züchtige Kleidung gelegt.


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