Er bringt Passagieren verlorene Dinge zurück

Detektiv-Hund „Sherlock“ verzaubert das Netz

Beagle „Sherlock“ ist das neue Maskottchen der niederländischen Airline KLM. Ein Video, das ihn zeigt, ist derzeit mit mehr als 1,5 Millionen Abrufen der Hit bei Youtube. Der Hund sieht aber nicht nur einfach niedlich aus, sondern kann auch etwas, mit dem er seinem Namen alle Ehre macht: Dank seiner besonderen Spürnase bringt Sherlock Handys und andere Dinge, die im Flugzeug vergessen wurden, ihren Besitzern zurück. Ein Service, der fast zu gut klingt, um wahr zu sein.

„Bitte vergessen Sie keine Gepäckstücke in den Ablagen über Ihnen oder in den Sitztaschen vor Ihnen.“ Diese Durchsage erinnert Passagiere am Ende eines jeden Fluges daran, an all ihre Sachen zu denken. Trotzdem entdeckt das Kabinenpersonal nach dem Aussteigen der Fluggäste regelmäßig vergessene Jacken, Handys, Kopfhörer oder gar Laptops, die manchmal nie wieder zu ihren Besitzern zurückfinden.

Dass die Mitarbeiter des Lost-and-Found-Teams von KLM wirklich alles tun, um verlorene Gegenstände wieder an den Mann zu bringen, soll ein Video verdeutlichen, das die niederländische Airline am Dienstag bei Youtube gepostet hat. Unangefochtener Star des Films: Hund „Sherlock“. Der niedliche Beagle schnüffelt an verlorenen Gegenständen und spürt danach in der Ankunftshalle des Amsterdamer Flughafens ihre Besitzer auf.

„Ich bin wirklich froh, dass wir auf diese Art Hilfe bekommen“, sagt eine Mitarbeiterin des Lost-and-Found-Teams von KLM im Video. Auch Sherlocks Trainer kommt zu Wort: „Wir trainieren seine Muskelkraft, seine Ausdauer und natürlich seine sozialen Fähigkeiten.“

Der Clip über den süßen Detektiv-Hund verbreitet sich dieser Tage wie ein Lauffeuer im Netz. Und schon berichten die ersten, das Ganze sei nur ein genialer Marketing-Coup von KLM und der Hund sei gar nicht, wie im Video behauptet, wirklich ein Teil des Lost-and-Found-Teams der Airline.

TRAVELBOOK wollte es genau wissen und hat am Donnerstagmorgen bei KLM nachgefragt, ob der Hund tatsächlich für die Airline-Passagiere nach verlorenen Dingen sucht. Nein, erklärt KLM-Sprecher Joost Ruempol. „Wir haben den Hund im Film als Maskottchen eingesetzt. Er ist ein Symbol dafür, wie gründlich unser Lost-and-Found-Team arbeitet. Deshalb haben wir ihn Sherlock genannt“. Es sei klar, dass ein Hund nicht auf diese Weise an einem riesigen Flughafen wie dem Amsterdamer arbeiten könne. Dennoch sei der Film natürlich kein Fake, wie manche Medien behaupteten.

Ob Fake oder nicht – niedlich ist Sherlock allemal. Und wenn er schon kein Detektiv ist, dann doch zumindest ein genialer Schauspieler. Viel Spaß beim Ansehen des Videos (niederländisch mit englischen Untertiteln)!

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