Auf den Spuren Ben Stillers durch Island, Teil 2

Wie man Elfen findet – und andere Abenteuer

Eine Reise an den Drehort von Ben Stillers „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“, das in diesen Tagen auf DVD erschien. In Teil 2 erfahren wir, wie man eine Höhle auf Elfen testet, was Hollywood an Island liebt, und wir lernen: Isländisch! Zumindest vier lebenswichtige Sätze.


Der Schauspieler Ólafur Darri Ólafsson und TRAVELBOOK nehmen Sie mit auf einen Rundflug über den Süden von Island. Klicken Sie einfach auf das Video!

Cornelia Tomerius Von Cornelia Tomerius

Wir sind schon weit gekommen auf dieser Reise durch Island. Wir haben Gammelhai gegessen, sind mit einem Quad in einen Fluss gefallen – und nun stehen wir hier mitten im Nirgendwo in einer Höhle, und der Mann am Feuer will uns was von Elfen erzählen. 

Teil 1 verpasst? Dann bitte hier entlang.

Natürlich, wir haben schon gehört, dass es in Island Elfen gibt und Gnome, Bergfeen und Bergdiven, Wasserfallgeister und Zwerge. Auf einer speziellen Landkarte sollen 22 Orte vermerkt sein, an denen diese unsichtbaren Wesen leben – und vor allem beim Straßenbau wird diese Karte bemüht. Schließlich könnte es fatale Folgen haben, wenn man Elfen nervt.

Doch auch wenn diese Wesen an bestimmten Orten sesshaft sein mögen, so bewegen sie sich doch frei durch das ganze Land. Wie man merkt, ob gerade Elfen zugegen sind? Unser Guide braucht für den Nachweis nur eine Kette und einen Ring. Und so geht der Elfen-Test:

Die besten Hotels in Island finden Sie hier.
Wir lernen Isländisch

Zum Mittag erwartet uns der Schauspieler und Kinderbuchautor Gunnar Helgasson. An der Seite von Ben Stiller spielte er den Hotelbesitzer, der Walter Mitty vor dem Vulkanausbruch warnen will, sich dabei aber lustig in fremden Sprachen verheddert. Ob so etwas einem Touristen auch passieren könne?

Zumindest ist es nicht unwahrscheinlich, in Island tatsächlich einen Vulkanausbruch zu erleben – schließlich passiert das laut Statistik alle fünf Jahre. Eher unwahrscheinlich hingegen ist, dass sich ein Isländer verhält wie Gunnar im Film. Denn abgesehen davon, dass die Einheimischen in der Regel so gut Englisch sprechen, dass sie nicht Erektion mit Eruption verwechseln, ein echter Isländer, so erklärt Gunnar und lacht, „der flüchtet nicht vor dem ausbrechenden Vulkan, sondern im Gegenteil: Der packt seine Familie ins Auto und fährt hin – wenn es sein muss, bis an den Rand des Kraters.” Schließlich sei dann endlich mal was los auf der Insel.

Wer sich als Tourist dennoch lieber in Sicherheit bringt und auch für den Fall gewappnet sein will, auf einen der wenigen Isländer zu treffen, die keine Fremdsprachen beherrschen, sollte sich also das Wort „Eldgos“ merken. Das heißt Eruption. Sprachgewandte fügen noch den Namen des verdächtigen Vulkans hinzu. Doch Achtung, Vulkane wie Eyjafjallajökull können nicht nur den gesamten Luftverkehr über Nord- und Mitteleuropa lahm legen, sondern auch – wie im Jahr 2010 oft zu erleben – geübte Moderatorenzungen.

Alles kein Problem? Dann gehen wir jetzt einen Schritt weiter und lernen von Gunnar die vier wichtigsten Sätze, die ein Tourist drauf haben sollte. Hier geht's zum Mini-Sprachkurs:


Sehenswürdigkeiten in Island

Verrückt nach Island

Ja, Island ist ein sehr schönes Land. Daran besteht kein Zweifel. Spätestens dann nicht mehr, als wir Reynisfjara erreichen, den schwarzen Strand von Vík . Regisseur Ridley Scott („Gladiator“, „Blade Runner“, „Prometheus“) soll Tränen in den Augen gehabt haben, als er diese Landschaft das erste Mal sah, erzählt Hinrik Ólafsson, der ihn als Location Scout vor einigen Jahren hierhergebracht hat – so wie uns heute.

Es ist wahrlich eine fantastische Landschaft. Wild tost die Brandung zu unseren Füßen, unwirklich anthrazit schimmert der Basalt ringsherum, und vor uns im Wasser steigen gigantische Felsnadeln aus dem Meer, Skulpturen gleich. Man muss eigentlich nichts weiter von Island gesehen haben, um zu verstehen, warum ganz Hollywood verrückt zu sein scheint nach der Insel, warum immer mehr Filmproduktionen lange Flüge in Kauf nehmen und unstetes, auf jeden Fall meist viel zu kaltes Wetter. Hier am Reynisfjara liegt eine von vielen Antworten.

Der schwarze Strand von Vík ist bei Filmteams inzwischen sehr gefragt

Foto: C. Tomerius

Als wir wenig später in einen Helikopter klettern und das Land von oben anschauen, finden wir noch tausend andere. TRAVELBOOK nimmt Sie mit auf einen Rundflug über den Süden Islands! Klicken Sie einfach oben auf das Video!

„Als ich zum ersten Mal nach Island kam, hat mich das Land buchstäblich umgehauen“, hatte Ben Stiller während der Dreharbeiten einem Journalisten gesagt. „Die Topografie hier ist so anders – du steigst einfach auf einen Gletscher, der nur einige hundert Meter über dem Meeresspiegel liegt, und du fühlst dich, als wärst du am höchsten Punkt der Welt angekommen. So weit das Auge reicht, siehst du nur Schnee und Eis und diese riesigen Klippen. Die Landschaft liefert erstaunliche und wahnsinnige Bilder – zum Filmen ist das grandios.“

Wie gigantische Kleckerburgen: die Felsnadeln von Vík

Foto: Twentieth Century Fox

Was Stiller bei seinem ersten Besuch nicht ahnte: Auf der Insel sollte er schließlich sämtliche Kulissen finden, die er – neben New York – für seinen Film suchte. So wurden nicht nur die Szenen, die in Grönland und Island spielten, hier gedreht, sondern die Insel mimte auch mal eben Afghanistan, den Jemen und den Himalaya. Diese Landschaft kann einfach alles, sogar das Fantastischste: sich geben, wie nicht von dieser Welt. Was in Produktionen anderer Genres – „Game of Thrones“, „Noah“, „Oblivion“ – dann auch genutzt wurde.

Doch es ist nicht allein die Landschaft, die Filmleute zunehmend begeistert. Dass man hier seitens der Regierung sehr unkompliziert mit Drehgenehmigungen verfährt und lange erkannt hat, dass die Filmbranche nicht nur die heimische Wirtschaft, sondern auch den Tourismus ankurbelt, kommt hinzu. Auch dass man hier im Sommer nahezu 24 Stunden bei Tageslicht drehen kann, nimmt am Set viel Druck raus.

Und nicht zu vergessen: Auch wenn Island mit kaum mehr als 300.000 Einwohnern nicht gerade sehr groß ist, so gibt es hier doch eine Menge großartiger Schauspieler. Drei von ihnen haben wir schon kennengelernt. Nun treffen wir noch Ólafur Darri Ólafsson, den wohl erfolgreichsten Schauspieler Islands (international gefeiert wurde er für seine Hauptrolle in dem Drama „The Deep”). Neben Ben Stiller spielte er den sturzbetrunkenen Helikopter-Flieger. Und demzufolge empfängt er uns denn auch vor dem Heli mit einem großen und ordentlich gefüllten Bierstiefel in der Hand.

Womit wir beim Thema wären.

Schauspieler Ólafur Darri Ólafsson, der Heli und das Bier

Foto: Twentieth Century Fox

Lesen Sie hier, was es mit dem Bier in Darris Hand auf sich hat und wie die Geschichte weitergeht.

Teil 3: Wie man in einem Gletscher verschwindet

Zurück zu Teil 1: Wie man einen Hai bekämpft und andere Abenteuer 

Die Reise wurde unterstützt von Twentieth Century Fox.

Unsere Standards der Transparenz und journalistischen Unabhängigkeit finden Sie unter www.axelspringer.de/unabhaengigkeit

„Wegen Ben Stiller wollen jetzt alle nach Island!” Hier geht es zum TRAVELBOOK-Artikel

Sie interessieren sich für Island als Reiseziel? Dann klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Über Walter Mitty

Der Film: Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“ basiert auf der Kurzgeschichte Walter Mittys Geheimleben von James Thurber und ist die zweite Verfilmung dieser literarischen Vorlage (die erste ist aus dem Jahr 1947). Ben Stiller führte Regie und übernahm die Hauptrolle. In die deutschen Kinos kam der Film am 1. Januar 2014, seit 2. Mai sind DVD und Blu-ray im Handel.

Die Handlung: Walter Mitty arbeitet im Fotoarchiv des renommierten „Life!“-Magazins und versucht dem grauen Alltag durch Tagträume zu entfliehen, in denen er heldenhafte Abenteuer erlebt und seine große Liebe findet. Doch dann soll das Magazin auf einmal nur noch online erscheinen und Mitty droht, seinen Job zu verlieren. Das Cover der letzten Print-Ausgabe soll das Bild des bekannten „Life!“-Fotografen Sean O’Connell (gespielt von Sean Penn) zieren, doch ausgerechnet dieses Foto ist verschwunden. Walter muss sich auf die Suche machen: und eine lange, abenteuerliche Reise antreten, die ihn nach Grönland, Island, Afghanistan, in den Jemen und in den Himalaya führen wird.

Lesen Sie hier den TRAVELBOOK-Artikel über „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“.

Die Drehorte von „Noah"

„Seit ich in den 1990er-Jahren zum ersten Mal in Island war, wollte ich dort einmal drehen”, sagte Regisseur Darren Aronofsky, „man findet in Island einzigartige Landschaften, die inspirierendsten des Planeten.” In dem biblischen Epos „Noah“ (der im April 2014 ins Kino kam) machte er denn auch reichlich Gebrauch von der Landschaft Islands. Die Drehorte im Einzelnen:


Reynisfjara – der schwarze Kieselstrand
Etwa 180 Kilometer von Reykjavik entfernt liegt die isländische Stadt Vík, die mit einem der schönsten Strände des Landes – dem Reynisfjara – aufwartet. Der schwarze Kieselstrand grenzt an beeindruckende Klippen, den sogenannten Gardar, die einer felsigen Stufenpyramide ähneln und in denen Tausende Seevögel nisten. Spitze Basaltsteine, genannt Reynisdrangar, ragen direkt vor der Küste aus dem Meer, Stürme sorgen für eine starke Brandung, deren weiße Gischt vor dem schwarzen Vulkansand einen besonders rauen Anblick bietet.

Dyrhólaey – die Türlochinsel

Die 120 Meter hoch aufragende Halbinsel im Süden Islands ist das Resultat eines submarinen Vulkanausbruchs. Sie verdankt ihren Namen einem gewaltigen, der Insel vorgelagerten Felstor, das die Brandung in Jahrtausenden geschaffen hat und durch das bei ruhiger See auch größere Boote fahren können. Dyrhólaey ist zudem bekannt für seinen Vogelreichtum – Papageitaucher und Brandseeschwalben nisten hier in großen Kolonien.

Mývatn – ein Juwel im Nordosten Islands
Sprudelnde Schlammtöpfe, seltsam anmutende Lavaformationen, dampfende Fumarolen und Vulkankrater formen hier Landschaften, die aussehen, als wären sie nicht von dieser Welt. Grund dafür ist die besondere Lage: Das Mývatn-Becken ist direkt auf dem Mittelatlantischen Rücken gelegen, einer Gegend mit einem gewaltsam-geologischen Charakter.

Mýrdalssandur – die Lavasand-Ebenen
Die riesigen schwarzen Lavasand-Ebenen von Mýrdalssandur liegen östlich von Vík. Die 700 Quadratkilometer umfassende Wüste mutet trostlos und öde an, manch einer denkt sogar, sie sei verflucht. Auf den ersten Blick wirkt das Gebiet unbewohnt, arktische Füchse und Seevögel sind jedoch kein seltener Anblick.

Raufarhólshellir – die Lava-Höhle
Sie ist etwa 1360 Meter lang, zehn bis 30 Meter breit, bis zu zehn Meter hoch, und das Dach ist in der Regel etwa zwölf Meter dick. Die Höhle wurde als prähistorisches Haus im Film „Noah“ eingesetzt und ist die viertlängste Höhle Islands. Sie bildete sich während der Leitahraun-Eruption, die vor 4600 Jahren stattfand, und hat die Form eines Rohres.

Der Kleifarvatn-See
Nur wenige Schritte entfernt von dem spektakulären geothermischen Gebiet bei Krýsuvík Seltún erstreckt sich die geschwungene blaue Weite des Kleifarvatn-Sees. Ein besonderes Merkmal dieses unglaublich tiefen Sees (97 bis 318 Meter) ist, dass es keine sichtbare Oberflächenentwässerung gibt. Das bedeutet, dass keine Flüsse in oder aus dem Gewässer führen und sich der Wasserstand nur mit dem Grundwasser ändert.

Sandvík – zwischen zwei Kontinenten

Die Halbinsel ist der einzige Ort auf der Welt, an dem Besucher den Anstieg des Mittelatlantischen Rückens über dem Meeresspiegel sehen können und Wissenschaftler beobachten können, wie die tektonischen Platten (Amerika und Eurasien) auseinanderdriften.
 
Weitere Informationen zu Filmdrehs in Island gibt es hier im Internet.

Island im Juni

National Day: 17. Juni 2014
Mit dem Läuten der Kirchenglocken beginnt in Reykjavik am Morgen des 17. Juni der isländische Nationalfeiertag, der die Unabhängigkeit des Landes von Dänemark im Juni 1944 feiert. Das Datum wurde als offizieller Feiertag gewählt, da auf diesen Tag auch der Geburtstag von Jon Sigurdsson fällt, Islands prominentestem Führer der damaligen Unabhängigkeitsbewegung. Es gibt Paraden, Partys, Shows und Konzerte.

Secret Solstice: 20. bis 22. Juni 2014
24 Stunden lang Sonne und ein ebenso glänzendes Line-up sind das Geheimnis von Solstice, einem isländischen Musikfestival, das vom 20. bis zum 22. Juni 2014 seine Premiere feiert. Massive Attack haben sich als Headliner auf dem Festival angekündigt. Zu den weiteren Acts gehören Woodkid, Kerri Chandler, Ben Pearse, Múm, Mammut, Hjaltalin und viele mehr. Weitere Infos hier im Internet.

Mitternachts-Golf: 26. bis 28. Juni

Golf ist eine der beliebtesten Sportarten Islands und lässt sich im Sommer sowohl tagsüber als auch nachts spielen. Bei der „Arctic Open Golf Championship“ vom 26. bis zum 28. Juni stellen im Akureyri Golf Club sowohl professionelle Spieler als auch Amateure während eines 36-Loch-Turniers ihr Können unter Beweis. Weitere Informationen zu Golf in Island gibt es hier.

Grímsey Festival: 31. Mai bis 1. Juni 2014

Das Fest, das vor allem die Traditionen aus der Region zelebriert, begeistert Besucher mit diversen Programmhighlights: Bootstouren, Kinderspiele, Verkostungen saisonaler und regionaler Küche und vieles mehr. Grímsey liegt etwa 40 Kilometer vor der Nordküste Islands auf dem Polarkreis. Besucher schwärmen vor allem von der wunderschönen Landschaft und der Vogelwelt, die die Insel zu bieten hat.

Rise and Shine: 21. bis 28. Juni 2014
Für Wanderbegeisterte ist das „Rise and Shine“ (auf Deutsch „aus den Federn“) in Fjarðabyggð ein Kalenderhöhepunkt im Sommer Ost-Islands: acht Tage Bergsteigen, Wandern und Unterhaltung. Die Feierlichkeiten beginnen am Samstag, 21. Juni, vor dem längsten Tag des Jahres, und dauern bis Samstag, 28. Juni. Es gibt Lagerfeuer, Musik am Strand von Mjoeyri und Aufführungen in der Nähe eines großen historischen Hauses am Meer, dem Randulf Sjohus.

Wussten Sie, dass...

... 85 Prozent aller Häuser in Island mit Erdwärme beheizt werden?

... Island die höchste Rate an veröffentlichten Büchern hat?

... die Telefonbücher nach Vornamen sortiert sind und nicht wie bei uns nach Nachnamen? Überhaupt scheint man den Nachnamen hier kaum zu gebrauchen, sprechen sich doch hier ausnahmslos alle – egal ob Doktor, Lehrer, Politiker – mit dem Vornamen an.

... die Winter in Island milder sind als die in New York oder Toronto? Das liegt am Golfstrom.

... Island das erste Parlament der Welt hatte? Um ihre Freiheit zu schützen, versammelten sich die frühen Bewohner Islands im Jahre 930 nach Christus und gründeten das Althing. Die Vorsitzenden trafen sich jeden Sommer im Tal Thingvellir, um über die Gesetze zu entscheiden, wichtige Fälle zu untersuchen und Hochzeiten zu organisieren.

... die Isländer dank einer isländischen Übersetzung aus dem Jahr 1584 lange vor den meisten anderen Europäern die Bibel in der eigenen Sprache lesen konnten?

... Island einen Frauentag hat, an dem alle Frauen nichts tun – bzw. nur das, worauf sie Lust haben? Das bedeutet auch, dass an diesem Tag in Island nichts geht, weil die dazugehörigen Männer alles erledigen müssen und daher nicht arbeiten gehen können.

... Island nach Japan die höchste Lebenserwartung hat? Im Schnitt werden die Menschen hier 82,36 Jahre alt.

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