Der City-Guide für das erste Mal am Bosporus

Istanbul für Anfänger

Wenn Istanbul eines ganz sicher nicht ist, dann eine Stadt, die man kurz mal an einem Wochenende erkunden kann. Wer es trotzdem versucht, erkennt schnell, dass vieles zwangsläufig unentdeckt bleibt und man wiederkehren muss. Ein Guide für Istanbul-Anfänger.

Man muss schon aufpassen, um sich nicht in Istanbul zu verlieren: in den engen Gassen des Basar-Viertels, zwischen den vielen Monumenten und Museen oder im Gewimmel des Szeneviertels Beyoğlu. „Lass dich treiben“, hören viele, die erstmals nach Istanbul reisen. Schließlich treibt in Istanbul fast alles – mehr oder weniger flüssig: die Fähren auf dem Bosporus, der Verkehr, die Menschenmassen in den Einkaufsstraßen. Und wenn es ihn denn gibt, den einen Tipp, den man für Istanbul braucht, dann ist es tatsächlich: Lassen Sie sich treiben!

Schließlich ist es für Reisende, die zum ersten Mal in die Millionenstadt kommen, nicht ganz einfach, sich in Istanbul einen Überblick zu verschaffen. Schon die Wahl der Sehenswürdigkeiten fällt schwer, so viele sind es, jede für sich bedeutend und voller Geschichte und Geschichten. Dieser Guide richtet sich deshalb an all jene Istanbul-Besucher, die zum ersten Mal in der Stadt sind und an wenigen Tagen einen ersten Eindruck gewinnen möchten.

Einen Überblick im buchstäblichen Sinne bekommt man auf dem Galataturm in Beyoğlu.

Der Galataturm bei Nacht

Foto: TRAVELBOOK.de

Von den Genuesen im 14. Jahrhundert erbaut, bietet er eine erhabene Aussicht auf das Haliç, das Goldene Horn, Istanbuls.

Das Goldene Horn

Foto: TRAVELBOOK.de

Sehen Sie hier weitere Fotos des Turms und von der Aussicht!

Das Zentrum der Welt

Es ist nur eine kleine, unscheinbare Säule, die von vielen Touristen kaum wahrgenommen wird, doch einst – als Kaiser Konstantin der Große Istanbul zum „Neuen Rom“ erklärte – markierte das Milion, der Millennium-Stein, das Zentrum der Welt.

Das Milion war früher ein größeres Monument in Form eines Tetrapylons. Die Jahrhunderte hat nur ein kleiner Teil, heute als Säule aufgestellt, überdauert.

Foto: TRAVELBOOK.de

Von hier aus wurden sämtliche Entfernungen in die wichtigsten Städte des byzantinischen Reiches bemessen. Und von hier aus lassen sich heute die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Istanbuls im historischen Viertel Sultanahmet fußläufig erreichen: nur wenige Meter entfernt die Cisterna Basilika etwa, die Hagia Sophia direkt gegenüber, der Topkapi-Palast mit dem Gülhane-Park, das Archäologische Museum, die Blaue Moschee...

Die Blaue Moschee ist eines der Wahrzeichen von Istanbul

Foto: TRAVELBOOK.de

... und das Hippodrom, der antike Schauplatz von Großereignissen, wo auch ein aus Luxor nach Istanbul gebrachter ägyptischer Obelisk zu bestaunen ist.

Der ägyptische Obelisk auf dem Hippodrom datiert auf das Jahr 1500 v. Chr. zurück. Kaiser Konstantin ließ ihn von Luxor nach Istanbul bringen.

Foto: TRAVELBOOK.de

Tipp: Planen Sie am besten einen ganzen Tag ein, um die Gegend bequem zu erkunden. Allein das Archäologische Museum ist einen mehrstündigen Besuch wert.

Die Karte mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sultanahmet:

Der Stadtteil Beyoğlu

Wenn in Reiseführern oder Magazinen von Istanbul als „pulsierender Metropole“ die Rede ist, dann ist meist der Stadtteil Beyoğlu mit seiner berühmten Einkaufsmeile Istiklal Caddesi, die Unabhängigkeitsstraße, gemeint, die, von der nostalgischen Standseilbahn Tünel durchzogen, am Taksim-Platz endet und sich unterwegs einen Weg durch die Massen bimmelt.

Die Standseilbahn, Tünel genannt, auf der Istiklal

Foto: TRAVELBOOK.de

Rund drei Kilometer ist die Istiklal lang, und an Wochenenden glaubt man, ganz Istanbul sei hier unterwegs, so dicht drängen sich die Menschen auf dem Boulevard, der für jeden Anlass taugt: Einkaufen, Tee oder Kaffee trinken, Demonstrieren, Essen oder Feiern. Als Tourist kann man sich dem Sog der Tausenden von Passanten kaum entziehen. Es ist, als würde man förmlich mitgerissen. Und ehe man sich versieht, ist man schon auf dem Taksim-Platz gelandet.

Der Taksim-Platz mit dem Denkmal der Republik

Foto: TRAVELBOOK.de

Wem die Istiklal zu hektisch ist, hält am besten im Musikerviertel inne, das von der Galip Dede Caddesi durchzogen wird. Neben Jazz-Kneipen, Cafés, Bars, Designershops und Imbissen findet man hier, natürlich, Instrumentenläden. Die Besitzer, die meisten davon selbst Musiker, stehen davor, unterhalten sich und trinken ihren Çay. Wer mit den Instrumenten im Schaufenster nichts anfangen kann, lauscht einfach, wenn sie im Einsatz sind, wie etwa hier:

Abends treffen sich rund um den Galataturm die Istanbuler Jugendlichen und Studenten: zum Essen und Trinken, zum Plaudern und Diskutieren, bevor es dann weitergeht in die Bars und Clubs etwas weiter oben in den Nebenstraßen der Istiklal. Und das hört sich dann so an:

Die am besten bewerteten Nightlife-Angebote Istanbuls

Einkaufen in Istanbul

Planen Sie für Ihren Istanbul-Besuch genügend Budget ein. Nicht weil die Stadt etwa überteuert ist – sie ist im Vergleich zu anderen Metropolen sogar noch recht günstig –, nein, Istanbul eignet sich wie kaum eine andere City in Europa für ausgedehnte Einkaufstouren. Einmal im Jahr findet hier zudem das Istanbul Shopping Fest (ISF) statt, ein mehrwöchiges Festival, zu dem über die ganze Stadt verteilt zahlreiche Malls und Shops spezielle Rabatte – auf Türkisch: „Indirim“ – anbieten.

Überall in der Stadt bieten Geschäfte und Malls zum Istanbul Shopping Fest Rabattaktionen an: hier im 212 Power Outlet

Foto: TRAVELBOOK.de

Gut, viele Besucher werden sich schon mit der bereits weiter oben erwähnten Istiklal und der dort zu findenden großen Modehäuser zufrieden geben, wer sich jedoch ein bisschen weiter hineintraut, wird allein in Beyoğlus Gassen und Nebenstraßen Hunderte kleiner Designer-Läden entdecken. Auch hier gilt: Lassen Sie sich treiben!

Natürlich ist kein Istanbulbesuch wirklich rund, ohne wenigstens einmal den Großen Basar, Kapalı Çarşı, gesehen zu haben. Für regelmäßige Besucher der Stadt mag er zu überlaufen und in seinem Angebot von Stand zu Stand zu einheitlich sein. Aber allein schon seine Größe, die Architektur, die Vielzahl der Düfte (Leder, Gewürze, Tees, Seifen) machen den Mitte des 15. Jahrhunderts erbauten Basar zu einem Muss-Ziel in Istanbul. Sie werden sehen: Bereits nach kurzer Zeit verlieren Sie wie in einem Labyrinth die Orientierung.

Schon bei der Größe Uneinigkeit: Die Angaben schwanken zwischen rund 31.000 und 55.000 Quadratmetern. Sicher hingegen: dass der Kapalı Çarşı zu den größten überdachten Basaren der Welt gehört. Mehr als 4000 Shops zählen zu dem circa 60 Gassen umfassenden Komplex im Stadtteil Eminönü.

Der Große Basar

Foto: TRAVELBOOK.de

Auch wenn alles zufällig zusammengewürfelt zu sein scheint, der Große Basar folgt einer Ordnung und ist nach den Gewerben unterteilt. So finden sich etwa Leder-, Teppich- oder Schmuckhändler in entsprechend benannten Gassen.

Tipp: Erkunden Sie auch die Gegend rund um den Basar. Fast jeder Ausgang führt in die vielen kleinen Einkaufsstraßen, wo auch die Istanbuler selbst zum Einkaufen hingehen.

Im Vergleich zum Großen Basar etwas übersichtlicher ist der Mısır Çarşısı, auch Ägyptischer oder Gewürzbasar genannt, direkt gegenüber der Neuen Moschee. Nirgends duftet Istanbul vielfältiger, einladender. Lokum, die süßen Delikatessen, finden Sie hier in den rund 100 Geschäften ebenso wie unzählige Gewürz- und Teesorten.

Der Gewürzbasar

Foto: TRAVELBOOK.de

Öffnungszeiten der Basars: 9 – 19 Uhr, sonntags und an Feiertagen geschlossen.

Wo Sie in Istanbul sonst noch hervorragend einkaufen können:

Travel-Tipps von

Shopping in Istanbul

Die Prinzeninseln

Istanbul kann, wie jede Großstadt, anstrengend sein: das ständige Hupen der Autos, die verstopften Straßen und Gehwege, das Rufen der Händler. Inmitten dieser Rastlosigkeit gibt es immer wieder Inseln der Ruhe: Das Museum der Unschuld von Literatur-Nobelpreisträger Orhan Pamuk ist solch eine Insel (lesen Sie mehr dazu rechts), natürlich die vielen Cafés, wo man neben dem Çay auch wunderbar einen türkischen Mokka genießen kann (und übrigens immer mit Lokum serviert wird).

Aber wer die Inseln der Ruhe auch im buchstäblichen Sinne besuchen möchte, findet sie gar nicht mal so weit weg vom Istanbuler Zentrum. „Adalar“ nennen die Istanbuler eine Inselgruppe im Marmarameer. Zu erreichen sind die Prinzeninseln, wie sie auch genannt werden, mit der Fähre, etwa vom Hafen in Kabataş. Knapp eine Stunde ist man unterwegs, bevor man in Kinaliada ankommt, die erste Station. Es folgen die Inseln Burgazada, Heybeliada und Büyükada, die größte der Gruppe.

Der Fährplan auf die Prinzeninseln

Foto: TRAVELBOOK.de

Angst davor, von einem Auto angefahren zu werden wie etwa im Zentrum Istanbuls, muss man hier zwar nicht haben – die Inseln sind komplett autofrei –, doch dafür sind Pferdekutschen unterwegs, deren Fahrer nicht minder temperamentvoll etwaige Fußgänger an die Seite drängen.

Pferdekutsche auf Heybeliada

Foto: TRAVELBOOK.de

Wer zum ersten Mal die Prinzeninseln besucht, sollte sich für Heybeliada und Büyükada entscheiden. Auf letzterer geht es etwas lebhafter zu, auch sind hier die eigentlichen Sehenswürdigkeiten der Prinzeninseln zu finden. Eine Auswahl:

Heybeliada dagegen ist das ideale Ziel für Naturliebhaber. Schon wenige Meter nach dem Fischerdorf am Fährhafen beginnt eine Art Kurpark. Wanderer können hier wunderbar ihren Inselrundgang starten, der rund 2,5 Stunden in Anspruch nimmt. Unterwegs gibt der Wald immer wieder die Sicht auf die schönen Buchten der Inseln frei. So wie hier:

Bucht auf Heybeliada

Foto: TRAVELBOOK.de

Ein Sprung ins Marmarameer ist allerdings nicht ohne Weiteres möglich. Die Badestellen gehören alle zu Clubs, die Eintritt verlangen. Zudem sind die kleinen Küstenabschnitte so dicht mit Liegestühlen vollgestellt, dass sie so gar nicht zu dem restlichen Bild der Insel passen mögen. Um so schöner dagegen ist der Anblick des Cam-Hafens.

Der wundervoll in der Bucht gelegene Cam-Hafen auf Heybeliada

Foto: TRAVELBOOK.de

Wer nach dem Insel-Trip dann doch noch Lust auf klassisches Sightseeing verspürt: Unweit des Fährhafens Kabatas befindet sich die einstige Sultan-Residenz, der prunkvolle Dolmabahçe-Palast, dessen Name „gefüllter Garten“ bedeutet. Es ist wieder so ein Ort in Istanbul, an dem man sich am besten treiben lässt.

Sicher fragen sich manche, warum so viele Sehenswürdigkeiten und Orte unerwähnt blieben, etwa die asiatische Seite mit den Vierteln Üsküdar und Kadiköy. Denjenigen, die sich intensiver mit Istanbul beschäftigen wollen, sei das Buch der TRAVELBOOK-Redakteurin Cornelia Tomerius, „Ein Jahr Istanbul: Reise in den Alltag“, zu empfehlen.

Diese Reise wurde unterstützt von Turkish Airlines.

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Wo schlafen?

Travel-Tipps von

Top-Hotels in Istanbul

Wo essen?

Travel-Tipps von

Restaurants in Istanbul

Wussten Sie, dass...

... der Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk im Istanbuler Stadtteil Cihangir ein Museum eröffnet hat, so wie der Held in seinem Roman „Das Museum der Unschuld“? Durch die gesammelten Gegenstände gibt das Haus einen ungewöhnlichen Einblick in die Geschichte und Kultur Istanbuls – und es erzählt von der Liebe des Autors zu seiner Stadt.


... das Maskottchen vom Fußballklub Fenerbahce ein Kanarienvogel ist? Dass Besiktas der älteste Klub ist und als Verein der Arbeiterklasse gilt? Dass Galatasaray von den Absolventen der gleichnamigen Eliteschule gegründet wurde, an der man beim Bummel durch die Innenstadt unweigerlich vorbeikommt? Fußball ist ein beliebtes Smalltalk-Thema. Ein bisschen sollte man sich also auskennen.


... die Hagia Sophia wegen ihrer immensen, nahezu schwerelos über dem freien Hauptraum schwebenden Kuppel in der Spätantike und im Mittelalter als achtes Weltwunder galt?


... sich am Bosporus eine aufregende Designer-Szene etabliert hat und sich Istanbul mit der eigenen Fashion-Week gar zur fünften Top-Modemetropole aufschwingt – neben Paris, Mailand, New York und London?


... Istanbul die heimliche Hauptstadt der Dachterrassen ist? Seit einigen Jahren boomen die Bars auf den Dächern, und wer einmal in einer der hippen Panoramabars – wie etwa dem Lebiderya – den Ausblick genossen hat, vergisst ihn so schnell nicht.

Bloss nicht...

... während des Fastenmonats Ramadan tagsüber vor einer Gruppe Moslems genüsslich eine Wasserflasche leeren oder in einen Snack beißen! Nehmen Sie Rücksicht auf die Gläubigen, die von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken verzichten. Größere Mahlzeiten verlegen Sie besser auf die Abendstunden. Dann brechen die Gläubigen das Fasten und laden auch gern Fremde an ihre reichlich gedeckte Tafel ein – was Sie nicht ausschlagen sollten.

Was kostet was?

Bier im Restaurant (0,5 Liter): 6 TRY

Cola im Restaurant (0,33 Liter): 2 TRY

Mahlzeit für eine Person (günstiges Restaurant): 12 TRY

Mahlzeit für zwei Personen (drei Gänge, Restaurant mittlerer Preisklasse): 60 TRY

Packung Zigaretten: 9 TRY

Flasche Wasser (Supermarkt, 1,5 Liter): 1 TRY

Mietwagen (eine Woche): 500 TRY

Benzin (1 Liter): 5 TRY

Öffentliche Verkehrsmittel (Einzelticket): 2 TRY

Übernachtung Hotel pro Nacht (Doppelzimmer, zwei Personen, drei Sterne): 60 TRY

Sprachführer

Deutsch: Türkisch (Aussprache)

Hallo/Guten Tag: Merhaba/Günaydιn (Merhaba/Günaiden)

Tschüß: Güle (Güle)

Ja/Nein: Evet/Hayır (Ewet/Hajyr)

Bitte/Danke: Lütfen/Teşekkür ederim (Lütfän/Teschekkür ederim)

Ich heiße…: İsmim… (Issmim)

Hilfe!: Imdat! (Imdat)

Die Rechnung, bitte: Hesap lütfen (Hesap lütfän)

Jetzt: Şimdi (Schimdi)

Prost!: Şerefe! (Scherefe)

Entschuldigung: Pardon (Pardon)

Eins/Zwei/Drei: Bir/Iki/Üç (Bir/Iki/Ütsch)

Feiertage

Neujahrstag: 1. Januar

Feiertag der nationalen Souveränität und des Kindes: 23. April

Tag der Arbeit und Souveränität: 1. Mai

Feiertag der Jugend, des Sports und des Gedenkens an Atatürk: 19. Mai

Feiertag des Sieges: 30. August

Feiertag der Republik: 29. Oktober

Basare in Istanbul

Orhan Pamuks „Museum der Unschuld“

Es ist ein ganz wunderbarer Ort, den Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk inmitten des Istanbuler Trubels geschaffen hat: das „Museum der Unschuld“ – wenn man so will, die Vergegenständlichung seines gleichnamigen Romans, der über die Liebe zwischen Kemal und Füsun handelt.

In Vitrinen, geordnet nach den Kapiteln des Buches, sind hier Dinge des Alltags ausgestellt, die in ihrer Anordnung die Obsession Kemals für Füsun so real erscheinen lassen und gleichzeitig Pamuks Detailverliebtheit und Akribie veranschaulichen.


Adresse:
Çukurcuma Caddesi, Dalgıç Çıkmazı, 2, 34425, Beyoğlu

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 10 – 18 Uhr, Donnerstag 10 – 21 Uhr

Preise: 25 TL pro Person, Studenten 10 TL

Feilschen in Istanbul?

Feilschen ja, aber nicht überall. Einige Touristen neigen leider dazu, jeden Preis diskutieren zu wollen, nur weil sie glauben, es gehöre zur Kultur in der Türkei dazu. Faustregel: Auf Basaren und bei Straßenhändlern ist Feilschen angebracht, in Restaurants, Cafés, Supermärkten, Shopping Malls oder den großen Modehäusern gilt selbstverständlich der Festpreis.

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