Haggis, Langos, Cacciucco und mehr

33 Gerichte in Europa, die Sie probiert haben müssen

Es ist ein Streifzug durch die Vielfältigkeit der europäischen Küche – TRAVELBOOK serviert die 33 Spezialitäten, die man unbedingt mal probiert haben muss. Was auf der kulinarischen Europa-Reise alles auf dem (Speise-)Plan stehen sollte.

Aber wie gut kennen wir eigentlich unseren Kontinent? Klar, die Italiener sind bekannt für Pizza und Pasta, in Skandinavien sollte man mal Fisch gegessen haben und in Spanien Paella – doch Europa bietet so viel mehr.

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TRAVELBOOK präsentiert 33 der besten, interessantesten und traditionellsten Gerichte in Europa, die jeder einmal probiert haben sollte. Nicht nur Redakteure berichten von ihren Erfahrungen, auch bei Facebook haben uns viele Leser ihre Tipps geschrieben.

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Lángos in Ungarn

Was in Deutschland das Eis im Freibad ist, ist für die Ungarn das Lángos am Plattensee

Foto: Getty Images

Lángos wird in Ungarn gerne als Snack gegessen. Wenn die Familie Urlaub macht am schönen Plattensee, dann wird in der knalligen Sonne schon mal der Hefeteig-Fladen ausgepackt. Meistens wird dieser dann noch mit Knoblauchöl und/oder Sauerrahm bestrichen oder mit einer Mischung aus Zwiebeln, Paprika und Tomaten belegt. Und Käse darf natürlich auch nicht fehlen. Klingt nicht wie ein leichter Snack? Ist es auch nicht. Lángos ist eher deftig, aber aus Ungarn ebensowenig wegzudenken wie die Bratwurst aus Deutschland. Mittlerweile gibt es die ungarische Spezialität auch auf vielen deutschen Weihnachtsmärkten, auf der Kirmes oder Wochenmärkten Stände.

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Frittierte Mars-Riegel in Schottland

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Ein von Lorena Cascino (@lscno) gepostetes Foto am

In gefühlt jeder zweiten Imbiss-Bude in Schottland gibt es sie, die frittierten Mars-Riegel. Was komisch klingt, ist tatsächlich eine Spezialität: Wie Pommes oder Kroketten werden die Schokostangen (zuvor am besten in Bierteig gewendet) einfach in die Friteuse geworfen – eine leckere Sünde. Der kleine Snack hat angeblich etwa 1000 Kalorien.

Churros in Spanien

Innen Zucker, außen Zucker, überall Zucker, dazu noch etwas Fett – daher sind die Churros auch so unglaublich lecker

Foto: Getty Images

Ursprünglich kommen die Churros aus Spanien, wo es sie auch heute noch fast überall zu kaufen gibt. Mittlerweile sind sie aber auch in vielen Ländern Südamerikas weit verbreitet. In kleinen Verkaufsständen (Churrería) werden die Snacks am Straßenrand angeboten. Churros bestehen aus Brandteig, sehen aus wie langgezogene Krapfen und werden nach dem Frittieren mit Zucker bestreut. Wer es mag, der kann die süße Stange dann noch in flüssige Schokolade tunken. Es gibt auch Churros, die mit Schokolade gefüllt sind. Richtig lecker, aber mindestens ebenso kalorienhaltig.

Pastel de nata in Portugal

Einmal angefangen, kann man gar nicht mehr genug bekommen von den kleinen portugiesischen Törtchen

Foto: Getty Images

Ein Pastel de Nata ist bei einem Besuch in Lissabon ein Muss, am besten in der Konditorei Pastéis de Belém, die seit 1837 diese Spezialität anbietet und damit weltberühmt wurde. Beim Pastel de Nata handelt es sich um ein Blätterteig-Törtchen, das mit Sahnepudding gefüllt ist. Die Konditorei aus Belém, einem Stadtteil Lissabons, hat das Rezept von Mönchen übernommen. Heute ist der Pastel de Nata so etwas wie das süße Aushängeschild Portugals und sowohl bei Einheimischen wie auch Urlaubern beliebt. Wer einmal ein Törtchen probiert hat, kommt nur schwierig davon wieder ab. Absolute Suchtgefahr.

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Himmel un Ääd in Köln

Es gibt so viele rheinische Spezialitäten, dass es nicht leicht fällt, eine davon herauszupicken. Ein Klassiker ist „Himmel un Ääd“, also Himmel und Erde. Er besteht aus Apfelmus (Himmel) und Kartoffelpüree (Erde), dazu werden in den Brauhäusern Kölns, Düsseldorfs, aber auch in vielen Teilen Westfalens meistens Zwiebeln und gebratene Blutwurst serviert. Dazu noch ein Kölsch und die Stimmung ist großartig.

Gravy Chips in Irland

Bei Gravy Chips handelt es sich um Pommes in Bratensoße. Dadurch werden es natürlich nach einer gewissen Zeit labbrige Fritten. Besonders die Iren feiern das Essen richtig ab. Wahlweise können die Pommes auch noch mit Käse verfeinert werden. Der perfekte Snack, wenn man mal leicht angeheitert aus einer Bar oder einem Club torkelt und noch etwas essen möchte.

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Grüne SOSSE in Frankfurt

Grüne Soße & Ebbelwoi 😏 #Frankfurt #grünesoße #ebbelwoi #bembel

Ein von Julia (@ms.doerfi) gepostetes Foto am

Auf jeden Fall gehört auch die „grüne Soße“ mit auf die Liste der Geheimtipps. Denn die hat ja sogar ein eigenes Denkmal, welches am 21. Mai 2007 im Frankfurter Stadtteil Oberrad eingweiht wurde.

Sieben grüne Plexiglas-Gewächshäuser: Das Denkmal für die Grüne Soße von der Künstlerin Olga Schulz steht im Frankfurter Stadtteil Oberrad.

Foto: Jpp/CC BY-SA 3.0/wikimedia

Im Volksmund wird sie „Grie Soß“ genannt – angeblich soll das Frühlingsgericht sogar Goethes Leibspeise gewesen sein. Für die grüne Soße werden einfach ein paar Kräuter zerhackt, dazu dann Crème fraîche, Sauerrahm, Pfeffer und Salz, Essig und Senf verrühren und gekochte Eier mit reinvermengen – fertig.

Ensaimadas DE Mallorca

Konditorwaren haben auf Mallorca eine lange Tradition – so ist auch das Rezept der Ensaimadas jahrhundertealt – und wird bis heute noch immer genauso gebacken wie früher. Die Hefeschnecke hat die Form einer Spirale, ist ungefüllt und ein absolutes Muss, wenn man auf der Baleareninsel Urlaub macht. Manche werden mit Puderzucker bestreut.

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Croquetas de Camarones in Spanien

#croquetasdecamarones

Ein von Francesco Chef (@francescochef) gepostetes Foto am

Camarones sind Garnelen – und bei diesem Gericht werden sie einfach zu einer Art Mus verarbeitet, zu Bällchen geformt und dann frittiert. Oftmals werden die Garnelen-Kugeln mit verschiedenen Soßen serviert, wie zum Beispiel einer Cocktailsoße oder Mayonnaise. Als Variation passiert es auch schon mal, dass kleine Teile scharfe Pepperoni mit in das Mus gemischt werden, um dem Gericht etwas Pep zu verpassen.

Pastys in England

So sehen die typischen Cornish Pastys aus

Foto: Getty Images

Vor allem in Cornwall in England stehen die Menschen auf die gefüllte Teigtasche namens Pasty. Die Füllung variiert. Mal mit Fleisch, mal mit Gemüse, mal mit beidem – auf jeden Fall aber werden Pasties gebacken. Bei der speziellen Cornish Pasty, also der Variante, die direkt aus Cornwall kommt, muss unbedingt Rindfleisch drin sein, zusammen mit Kartoffeln, Rüben und Zwiebeln. Ein herzhafter Genuss – typisch englisch eben.

Piroggen in Polen

Köstliche Piroggen mit einem Schlag Saure Sahne

Foto: Getty Images

Auch die Polen können Teigtasche – wichtig ist aber, dass die Füllung möglichst original bleibt: nämlich mit Kraut und Pilzen. Dann taugen die Piroggen sogar zu einer Hauptmahlzeit. Je nach Zubereitung, die von Region zu Region unterschiedlich ist, kann die Teigtasche auch als Vor- oder Nachspeise serviert werden. Piroggen sind übrigens auch in Finnland weit verbreitet.

Cepelinai in Litauen

Happy World Cepelinai Day!#cepelinai #lithuanianfood #ilovelithuania

Ein von Jurga Streit 🇱🇹 (@jgstreit) gepostetes Foto am

Cepelinai ist eigentlich ein mit Fleisch (oder wahlweise Quark) gefüllter Kartoffelknödel und das Nationalgericht Litauens. Und da die Spezialität die Form eines Zeppelins hat, wird sie auch liebevoll Fleisch-Zeppelin („Meat Zeppelin“) genannt. Der Knödel ist deftig und ziemlich fettig, dafür aber bleibt mindestens der ausgefallene Name im Gedächtnis.

Pfannkuchen in den Niederlanden

Pfannkuchen werden in den Niederlanden in unzähligen Variationen, egal ob süß oder herzhaft, angeboten

Foto: Getty Images

Im kleinen Örtchen Schoorl im Norden der Niederlande gibt es eine tolle Besonderheit: eine riesige Sanddüne, auf der sich Besucher austoben können. Wer nach der körperlichen Betätigung eine Stärkung braucht, isst – typisch holländisch – einen herzhaften Pfannkuchen, zum Beispiel im 't Trefpunt.

Bratwurst in Portugal

An diesem Landzipfel gibt es sie: die letzte Bratwurst vor Amerika

Foto: Getty Images

Die berühmte letzte Bratwurst vor Amerika darf natürlich nicht fehlen auf dem kulinarischen Spaziergang durch Europa – wobei hier die Lage wohl spektakulärer ist als das Gericht selbst. Nahe dem Örtchen Sagres gibt es eine kleine Würstchenbude, die offiziell die „letzte Bratwurst vor Amerika“ anpreist. Wenige Meter weiter steht ein Leuchtturm, der als einer der leistungsstärksten Europas gilt. Und ansonsten ist da nur noch der atlantische Ozean. Sagres ist Europas südwestlichster Punkt auf dem Festland.

Birnen, Bohnen und Speck in Hamburg

Kennt im Norden jedes Kind: Birnen mit Speck und Bohnen

Foto: Getty Images

Ein echter Klassiker sind die eher süßlichen Birnen in Kombination mit den deftigen Bohnen und Speck, meist wird dann sogar noch Senf dazu serviert. In nur wenigen Hamburger Restaurants gibt's es diese Spezialität noch zu bestellen.

Borschtsch in der Ukraine

Die Farbe des Borschtsch kommt durch die rote Bete

Foto: Getty Images

Wichtigster Bestandteil dieser deftigen Suppe: rote Bete. Allerdings wird sie hauptsächlich für die Farbe benutzt, das Gericht selbst schmeckt nicht unbedingt danach. Gegessen wird Borschtsch in Ost-Europa meistens als Hauptmahlzeit – in der Ukraine allerdings nicht. Dort ist es nur eine Vorspeise oder wird zum Hauptgang gereicht. Weitere Zutaten sind Weißkohl und Fleisch, meistens Rindfleisch. Auch Zwiebeln, Paprika und Bohnen können hinzugefügt werden.

Schottische Eier

Ungewöhnlich, aber auch ungewöhnlich gut: Schottische Eier

Foto: Getty Images

Die Briten mal wieder. Ein ganz spezieller Snack sind die Scotish Eggs, also Eier nach schottischer Art. Dabei werden die Eier hart gekocht, mit Paniermehl und Wurstbrät ummantelt und dann frittiert. Jawohl, das ist nur ein Snack, keine Hauptmahlzeit. Auf der Insel gibt es sie auch im Supermarkt zu kaufen. Schottische Eier schmecken sogar kalt und sind meistens ein fester Bestandteil eines Picknicks. Aber auch in Pubs bekommt man die Eier, gerne serviert mit Käse und Zwiebeln, dazu noch ein Töpfchen Mayo.

Mousakas in Griechenland

Die griechische Küche ist vor allem für ihre köstlich gewürzten Fleischgerichte vom Grill sowie Meeresfrüchte und frischen Fisch bekannt. Aber noch eine Spezialität sollten Sie unbedingt einmal probieren: Mousakas, sozusagen die griechische Variante der Lasagne. Für den Auflauf werden Kartoffelscheiben, Hackfleisch und in Olivenöl gebratene Auberginen geschichtet. Obendrauf kommt noch eine dicke Schicht Béchamelsoße.

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Maultaschen in Stuttgart

Ein bisschen sehen sie aus wie zu groß geratene Ravioli oder viereckige Dumplings: schwäbische Maultaschen. Gefüllt mit Fleisch, Spinat, Kalbsbrät, Zwiebeln, eingeweichten Brötchen und Kräutern haben es die Teigtaschen weit über das Schwabenland hinaus zu Ruhm gebracht. Mittlerweile gibt es die „Herrgottsbscheisserle“, wie Maultauschen auch genannt werden, in allen denkbaren Variationen, sogar als Pizzabelag. Doch die traditionellen Zubereitungsformen sind: in der Brühe, geschmälzt mit Kartoffelsalat und gedünsteten Zwiebeln sowie in Butter geröstet mit Ei. Probieren sollte man sie am besten in allen Varianten.

Arancini aus Sizilien

Da möchte man doch gleich zubeißen: Arancini aus Sizilien

Foto: Getty Images

Wer auf Sizilien Urlaub macht, sollte sich eine Spezialität auf keinen Fall entgehen lassen: Arancini. Das sind köstliche gefüllte Reisbällchen, die am Ende frittiert werden und in Form und Farbe kleinen Orangen ähneln – daher auch der Name (it. arancino = kleine Orange). Die Füllung besteht meist aus Fleischragout, Käse und/oder Gemüse und variiert je nach Region.

Scallops & Black pudding in Schottland

Übersetzt heißt das so viel wie: Jakobsmuscheln mit schwarzem Pudding. Hinter Letzterem verbirgt sich jedoch Blutpudding, gebackenes Schweineblut, das wie eine schwarze Scheibe Brot aussieht. Darauf wird dann die schön zubereitete Muschel gepackt – ein ganz besonderer Leckerbissen.

Bubble and Squeak in England

Bubble and Squeak – so sieht also das zischende Gericht aus

Foto: Getty Images

Mittlerweile wird sie auch frisch zubereitet, aber ursprünglich war diese Mahlzeit dazu da, übrig gebliebene Reste zu verwerten. Dafür wird Gemüse zerstampft und mit Kartoffelbrei zusammen in einer Pfanne zermantscht. Daher stammt angeblich auch der Name des Gerichts: In der Pfanne soll es beim Anbraten kleine Bläschen (Bubble) und quietschende Geräusche (Squeak) geben. Bubble and Squeak gibt es in England auch schon mal zum Frühstück – für einen guten Start in den Tag.

Auch auf Facebook haben wir auf unseren Aufruf hin zahlreiche Kommentare bekommen. Hier nur ein kleiner Auszug:

Haggis in Schottland

Tja, so sehen Haggis aus...

Foto: Getty Images

Patrick empfiehlt auf Facebook die schottische Spezialität Haggis, die sicherlich nicht jedermanns Sache ist. Dabei wird der Magen eines Schafs mit Innereien vom Schaf sowie Hafermehl gefüllt. Das und ähnliche Rezepte waren früher dazu gedacht, bei der Tierschlachtung möglichst viele Körperteile zu verwerten. Eine Portion Haggis ist nicht mal eben schnell gemacht. Denn die Zubereitung des Gerichts dauert auch gerne mal bis zu fünf Stunden, eignet sich also eher nicht für den kleinen Snack zwischendurch.

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Punschkrapferl in Österreich

"Ein ganz klein wenig Süßes kann ganz viel Bitteres verschwinden lassen." -petrarca #punschkrapferl #süss #rum

Ein von Desiree Lirnberger (@desi.lirnberger) gepostetes Foto am

Der Punschkrapferl ist ein Würfel, der es in sich hat: Das Törtchen aus Biskuitteig ist nämlich neben Marmelade und Schokolade auch mit Rum oder Punsch gefüllt – also mit Alkohol. Allerdings wird bei moderner, industrieller Herstellung oft genau darauf verzichtet und stattdessen einfach ein Rum- (oder Punsch-)Aroma hinzugefügt. Bei einem Besuch in Österreich sollte man aber die süße Kleinigkeit unbedingt mal probieren, rät auch Susi auf Facebook.


Büffelricotta in Italien

Toller Start des Menüs #vorspeisenteller #büffelricotta #tomatenkompott #rucolakresse #salamifelino #beginneinesmenues

Ein von Daniela Stutz (@daniela.stutz) gepostetes Foto am

Julia empfiehlt auf Facebook: „Büffelricotta mit frischgebackenem Brot und gemischtem Salat mit Essig-Öl-Dressing“. Der Ricotta aus Büffelmilch wird aus der Molke gemacht, die bei der Herstellung von Mozzarella übrig bleibt. Dazu dann noch frische Büffelmilch und Salz. Ein sehr cremiger und weicher Genuss.

Cacciucco in Italien

Cacciucco zubereitet in einer Rotwein-Soße

Foto: Getty Images

„Die livornesische Fischsuppe 'Cacciucco' bei Il Sottomarino in Livorno... einfach herrlich“, schreibt Diana auf Facebook. Traditionell sollen bei der Suppe mindestens fünf verschiedene Fischsorten in den Kochtopf – weil der Name fünf mal den Buchstaben C beeinhaltet. Auch Fischreste kommen mit rein. Dazu gibt's ein in der Brühe eingelegtes Weißbrot und auch ein Gläschen Weißwein.

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Pastizzi auf Malta

Pastizzi werden gerne zum Kaffee gegessen

Foto: Getty Images

„Pastizzi mit Ricotta, Erbsen oder Hühnchen gefüllt auf Malta. Kleine Köstlichkeiten“, so der Tipp von Mara. Die Füllung, die meistens aus Erbsen oder Ricotta-Käse besteht, ist heiß. Also Vorsicht, nicht die Zunge verbrennen! Auf Malta gibt's den kleinen und günstigen Snack an jeder Straßenecke – frisch aus dem Ofen ist er eine absolute Gaumenfreude.

Kanarische Kartoffeln auf den Kanaren

Die Kanarischen Kartoffeln werden mit Schale serviert

Foto: Getty Images

Die Kanaren dürfen auf keiner kulinarischen Reise fehlen. Denn die berühmten Kartoffeln der Inseln vor der Küste Afrikas sind nicht nur eine absolute Delikatesse, sondern auch sehr beliebt. Gleich mehrfach erwähnen TRAVELBOOK-Leser auf Facebook die kanarischen Kartoffeln. Ein Tipp von Bernd: die Kartoffeln mit Mojo-Soße und gegrilltem Fisch genießen.

Hornhecht auf Rügen

#hornhecht #fishing #spinfishing #balticsea #angeln #ostsee

Ein von Graf van Ohlsen (@vanohlsen) gepostetes Foto am

Vor allem geräuchert sind Hornhechte ein Genuss. Das sieht auch Britta so, die auf Facebook  „Hornhecht mit Bratkatoffeln auf Rügen“ empfiehlt. Die Zubereitung ist etwas aufwändig, weil der Fisch viele Gräten hat. Ungewöhnlich ist ihre Farbe: grün. Die Hornhechte kann aber trotzdem ruhigen Gewissens essen, die Gräten nicht giftig.

TRAVELBOOK-Leser David hat auf Facebook so viele Spezialitäten empfohlen, dass es gleich für ein mehrgängiges Menü reichen würde, darunter:

Bigos in Polen

Das ist ein Krauteintopf mit verschiedenen Fleisch- und Wurstsorten, besonders bekannt und beliebt in Polen. Aber auch in Weißrussland, Litauen und der Ukraine gehört der Bigos traditionell auf den Tisch. Auch wenn es eigentlich ein Sauerkraut-Gericht ist, wird meistens mehr Fleisch als Kraut bei der Zubereitung verwendet.

Pljeskavica in Serbien und Kroatien

Das ist der serbokratische Burger Pljeskavica

Foto: Getty Images

Geht es nach David, handelt es sich bei Pljeskavica um die „besten Burger“. Einfach Hackfleisch mit Gewürzen, Knoblauch oder Zwiebeln zubereiten, lange ziehen lassen und dann anbraten, dazu Ajvar und Djuvec-Reis – lecker!

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Sarmale in Rumänien

Kohlrouladen (Sarmale) gefüllt mit Hackfleisch

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Sarmale sind rumänische Kohlrouladen, die mit Hackfleisch, Knoblauch, Reis und Zwiebeln gefüllt werden können. Die Weißkohlblätter werden vorher sauer eingelegt. Aber auch Sauerkraut kann für die Zubereitung genommen werden. Die Rouladen werden dann bis zu zwei Stunden gekocht.

Sucuk in der Türkei

Die aromatische und ordentlich gewürzte Wurst empfiehlt David bei Facebook gleich zum Frühstück – und zwar in der Knoblauch-Variante zusammen mit Spiegelei und Paprika. Die Wurst wird eigentlich warm gegessen und kann sogar als Döner serviert werden.

Einige der oben aufgeführten Snacks oder Mahlzeiten können in mehreren Ländern eine typische Spezialität sein. Und manchmal ist die wahre Herkunft eines Gerichts nicht immer eindeutig zu bestimmen. Wichtig ist ja auch eigentlich nur, dass es schmeckt. TRAVELBOOK wünscht guten Appetit!

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