Teneriffa, Cran Canaria, El Hierro & Co. im Check

Welche Kanaren-Insel passt am besten zu mir?

Wenn in Deutschland der Herbst beginnt, träumen die meisten von Sonne, Sommer, Strand – und das möglichst unter 5 Stunden Flugzeit. Perfektes Ziel: die Kanaren. Doch welche Insel passt zu welchem Typ?

Von H. Schloemer und B. Neubauer

Mal schroff, mal lieblich, mal üppig, mal karg. Die Kanaren sind voller Kontraste. Ob Sonnenanbeter oder Wanderer, Familien oder Singles – hier findet jeder sein Urlaubsglück. TRAVELBOOK sagt, welche Kanaren-Insel zu welchem Typ passt.

La Palma

Grüner geht’s nicht – was sicher auch daran liegt, dass La Palma die Regeninsel der Kanaren ist. Doch keine Sorge: Der Friesennerz darf zu Hause bleiben. Die Regenzeit beschränkt sich auf den Winter. „La Isla bonita“, die schöne Insel, wird La Palma von den Spaniern genannt. Wer hierher kommt, sucht nicht Strand, sondern Ruhe und Natur. Zwar gibt es durchaus schöne Buchten. Aber La Palmas größter Schatz ist die sattgrüne Landschaft mit einem dichten Netz herrlicher Wanderwege. Viele befinden sich entlang der Küste mit dramatischem Meerespanorama. Andere kreuzen tiefe Schluchten oder überqueren Vulkane. Nicht selten führen sie an mystische, fast vergessene Orte, die mit dem Auto gar nicht zugänglich wären. Eine der aufregendsten Touren führt bis an den Rand der C , mit zehn Kilometer Durchmesser einer der größten Vulkankrater der Welt. La Palma macht selbst notorischen Wandermuffeln Beine.

Perfekt für Wanderfans: La Palma

Foto: Getty Images

Und wenn es etwas gemütlicher sein darf: Südlich von San Andrés, einer der ältesten Ansiedlungen der Insel mit vielen historischen kanarischen Häusern, lädt das Naturschwimmbecken Charco Azul zum Baden ein.

Für welchen Typ?: Ein grünes Paradies, in dem sanfter Tourismus großgeschrieben wird. Ein Traum für Wanderer und Ruhesucher!

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La Gomera

Bettenburgen wie auf Teneriffa oder Gran Canaria? Gibt’s hier nicht. Der Gomera-Tourist nächtigt in Fincas, Ferienhäusern oder Apartments. Knallbunt schmiegen sie sich in die Felshänge, wie Legoklötzchen. Das Valle Gran Rey ist das touristische Zentrum auf der ehemaligen Hippie- und Aussteiger-Insel. Terrassenfelder, Palmen und farbenfrohe Gärten zaubern ein einzigartiges Flair. Im Grunde ist die zweitkleinste Kanareninsel La Gomera ein einziges Gebirge. Radfahren sollte man hier den Konditionsstarken überlassen, die Straßen sind extrem steil und kurvenreich. Alte Ziegenpfade führen durch eine Landschaft mit wilden Schluchten und grünen Tälern. Da wird jeder Spaziergang zur Wanderung. Vom 1487 Meter hohen Garajonay ziehen endlose Hänge und Täler hinunter an die zerklüftete Steilküste. Im Nationalpark Garajonay befindet sich zudem der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde. In den Bananenplantagen wächst die kleine, aromatische kanarische Banane.

Traumhaft schön: La Gomera

Foto: Getty Images

Die beliebtesten Strände liegen im Tal des Valle Gran Rey. Der Strand Playa de Valle Gran Rey säumt die Bucht zwischen La Playa und La Puntilla. Die Playa del Ingles besticht mit wildromantischem Charme. Hier treffen sich auch die FKK-Jünger. Ideal für Kinder ist die Lagune Charco del Conde. 

Für welchen Typ? Ein exotisches Urlaubsziel für Sportliche und alle, die sich abseits vom Massentourismus erholen wollen. Dafür spricht auch, dass es keine direkte internationale Flugverbindung nach Gomera gibt. Die Anreise erfolgt per Fähre oder Inselflieger über Teneriffa.

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El Hierro

24 Kilometer misst El Hierro in Nordsüdrichtung, von Osten nach Westen sind es immerhin 27 Kilometer. Knapp 11.000 Menschen leben hier – und unzählige Rieseneidechsen. Ein Urlaub auf El Hierro ist bestimmt nichts für Leute, die Trubel lieben. An der verträumten Insel am Rande Europas scheint die Zeit fast spurlos vorbei gezogen zu sein. Badestrände sind auf der kleinsten Insel der Kanaren Mangelware. El Hierros Trumpf ist die Einsamkeit. Es gibt weder Industrie noch größere Städte. Direktflüge von Deutschland gibt es nicht. Wer nach El Hierro will, muss über Teneriffa oder Gran Canaria anreisen.

Ein wenig surreal wirkt die Landschaft auf El Hierro

Foto: Getty Images

Wanderfreunde und Mountainbiker sind auf El Hierro in ihrem Element. Auch Taucher werden hier glücklich. Das Wasser ist fast glasklar und für den Atlantik außergewöhnlich still. Im Meer begegnet man Engels- und Walhaie sowie Mantarochen. Besonders El Bajón, ein erloschener Vulkankegel, der aus der Tiefe bis auf 15 Meter emporsteigt, ist Heimatstadt für eine ungewöhnliche große Zahl von Fischen.

Für welchen Typ? Für alle, die Stille und sanften Tourismus suchen. Für Wanderer, Mountainbiker und Tauchfans.

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Teneriffa

Teneriffa ist mit 2.057 Quadratkilometern die größte Kanareninsel – und die abwechslungsreichste. Der Norden erinnert an Hawaii. Nirgendwo sonst auf den Kanaren ist die Landschaft so vielfältig. Hier findet man feine Sandstrände und raue Küsten, bizarre Bergmassive und fruchtbare Täler. Tulpenbäume und meterhohe Weihnachtssterne verwandeln die Insel in ein subtropisches Blütenparadies. Im Süden Teneriffas erstrecken sich lange Sandstrände. Über allem thront der Teide, mit 3715 Metern der höchste Berg Spaniens. Dazu malerische Dörfer und Altstädte im Kolonialstil.

Die grüne Küstenlandschaft Teneriffas mit dem Teide im Hintergrund

Foto: Getty Images

Wunderschön sind die Wanderwege im Anaga-Gebirge, spannend und aufregend die Touren rund um den Pico del Teide. Aber auch Strandgänger kommen auf Teneriffa auf ihre Kosten:
Der hellgelbe Puderzuckersand der Playa de las Teresitas – Hausstrand der Inselhauptstadt Santa Cruz – stammt aus der Sahara. Hunderte von Palmen säumen die halbmondförmige Bucht. Die Playa de los Cristianos im Süden gehört zu dem meist besuchten Stränden.
Für Familien mit Kindern ist die Playa del Duque an der Costa Adeje ideal: Feinster grauen Sand und eine ruhige Wellenlage. Windsurfer lieben die Playa El Médano.

Für welchen Typ? Wer nicht ausschließlich am Strand faulenzen will und gerne auf Entdeckungstour geht, ist hier richtig.

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Gran Canaria

350 Sonnentage im Jahr machen Gran Canaria zu einem Paradies für Sonnenanbeter. Vor allem im Süden boomt der Tourismus. Familien lieben den flach abfallenden Strand zwischen Playa del Inglés und dem Leuchtturm von Maspalomas. Gewaltig sind die dahinter liegenden Dünen, allerdings auch die Touristenmassen, die sich in den Sandwellen sonnen. Im Inselinneren gibt es tiefe Schluchten, duftende Kiefernwälder und abgelegene Bergdörfer zu entdecken. Serpentinen winden sich um Felsnasen herum, eröffnen atemberaubende Ausblicke auf an Hängen klebende, schneeweiße Dörfer. Der Cruz de Tejeda ist der höchste Pass der Insel, der obendrein mit einem Naturschauspiel begeistert: Vom feuchten Norden schwappen Wolken über den Kamm – und verschwinden sofort in der trockenen Luft des Südens.

Die Dünen von Maspalomas

Foto: Getty Images

Der Prachtboulevard Calle Mayor de Tirana in der Inselhauptstadt Las Palmas ist ein Shoppingparadies und hat eine sehenswerte Altstadt. Im Dorf San Bartolomé de Tirajana findet an den Wochenenden ein kleiner Markt statt. Wer durch die engen Gassen bummelt, fühlt sich ein bisschen in eine andere Zeit versetzt. Heiß sind die Nächte im Inselsüden. Oft fängt die Party am Strand an und endet erst bei Sonnenaufgang in einer der unzähligen Bars. Das Nachtleben von Las Palmas spielt sich vor allem im Viertel Triana ab.

Für welchen Typ? Für alle, die im Urlaub ein bisschen was von allem lieben – Strandleben, Outdoor-Abenteuer, Shopping und Nightlife.

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Fuerteventura

Bitte nicht erschrecken, wenn Sie zum ersten Mal nach Fuerteventura kommen! Auf der Fahrt vom Flughafen zur gebuchten Hotelanlage wird es Ihnen sicher ins Auge fallen: Die Insel ist ja grau und spröde wie eine Marslandschaft. Fast schon verzweifelt sucht man zwischen Steinen und Geröllhalden nach grüner Idylle. Doch ein Blick auf das türkisblaue Meer wird Sie mehr als entschädigen. Das karge Eiland kurz vor Afrika hat Strände ohne Ende. Feiner, heller Sand erstreckt sich bis zum Horizont, über 50 Kilometer Strand säumen die Küsten. Darum gilt die zweitgrößte der Kanarischen Inseln auch als ein einziges Badeparadies. Der ewige Passat-Wind hat „Fuerte“ auch zu einem Top-Surfrevier gemacht.

Kilometerlang sind die Strände auf Fuerteventura

Foto: Getty Images

Aber es gibt noch mehr zu entdecken außer Stränden: Mirador Morro Velosa ist der Aussichtspunkt auf Fuerteventura. Wer vom Valle de Santa Inés in Richtung Betancuria fährt, kann das Hinweisschild nicht übersehen. Vom Gipfel des 650 Meter hohen Berges Tegú genießt man einen Bilderbuchblick auf den Norden der Insel und die Dünen von Corralejo. Mit seinen kleinen schneeweißen Häusern erinnert das hübsche Dorf Las Playitas an Andalusien. Schlendern Sie zur Hafenmole und schauen den Fischern bei der Arbeit zu. Und auch ein Besuch der alten Inselhauptstadt Antigua lohnt sich.

Für welchen Typ? Die perfekte Insel für Strandurlauber und Windsurfer, die sich nur ab und zu mal vom Strand wegbewegen wollen.

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Lanzarote

Lanzarote ist die feurigste der Kanaren. Fast ein Viertel der Insel wurde vor knapp 300 Jahren bei einem gewaltigen Vulkanausbruch unter Lava und Asche begraben. Wie heiß die Erdoberfläche noch immer ist, zeigen jeden Tag die Parkwächter im Timanfaya-Nationalpark: Ein Eimer Wasser, in eine Röhre gegossen, schießt nur wenige Sekunden später als kochendheiße Dampf-Fontäne empor.

Manche halten die Playa Famara im Norden der Insel für den schönsten Strand Spaniens. Und tatsächlich bietet der 100 Meter breite Beach vor der Kulisse aufstrebender Vulkanberge einen faszinierenden Anblick – und den Kitesurfern reichlich Wind für rasante Wellenritte. Zum Baden ist die Ecke aufgrund der tosenden Brandung indes weniger geeignet. Macht aber nichts: Einfach quer über die Insel fahren und schon reiht sich auf der Ostseite eine Strandschönheit an die nächste. So breit sind die Strände hier, dass wirklich jeder Platz und Freiraum findet. Im Süden kann man sich auch von Dromedaren durch die Feuerberge, eine unwirkliche Lavalandschaft, tragen lassen. Wer den Tieren keine Last sein möchte, fährt etwas weiter in den Nationalpark Timanfaya und lässt sich im Bus durch die Landschaft fahren.

Für welchen Typ? Für Strandgänger, Kitesurfer und Hobby-Vulkanologen.

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Tipps für La Palma

  • Eine der spannendsten Wandertouren führt mitten ins Herz der grünen Insel – bis an den 2000 Meter hohen Rand der „Caldera de Taburiente“. Der riesige Vulkankrater, mit zehn Kilometer Durchmesser einer der größten der Welt, liegt in einer Urlandschaft. Geübte Wanderer können den gewaltigen Kessel in rund sechs Stunden umrunden. Von Los Brecitos führt ein schmaler Pfad durch dichte Pinienwälder hinunter in den Krater bis zum „Barranco de las Angustias“, der Schlucht der Todesängste.
  • Wer frischen Fisch essen will, muss ins benachbarte Fischerdorf Puerto de Tazacorte. Aus den einfachen Bretterbuden, in denen man früher gut und billig essen konnte, sind heute etablierte Fischrestaurants geworden. Der Fisch, z. B. vieja (Papageienfisch), den die kleinen Kutter täglich heranschleppen, schmeckt besonders gut im „Casa del Mar“ oder im Playa Mont. Er kommt gegrillt, gebraten, gedünstet oder im Salzmantel auf den Tisch.

Tipps für La Gomera

  • Wer die berühmten Felsen von Los Organos im Nordwesten von Gomera sehen will, muss in Vuelta im Valle Gran Rey in ein Ausflugsboot steigen. Wie gigantische Orgelpfeifen ragen die Basaltsäulen 80 Meter hoch aus den gischt-sprühenden Fluten des rauen Atlantiks. Wegen des hohen Wellengangs sollte man schon seetüchtig sein. Die Fahrt kostet 33 Euro inklusive Tapas und Sangria.
  • Glaubt man den Einheimischen auf El Hierro, dann sollte man unbedingt Wasser vom Brunnen Pozo de la Salud trinken. Die Quelle soll schon für so manche Wunderheilung gesorgt haben... Danach muss man in den von Lanzarotes Architektengenie César Manrique entworfenen Mirador de la Peña. Ein perfekt in den Lavagarten gebettetes Restaurant mit Traumblick auf das weit geschwungene, grünen Tal El Golfo. So müssen Teneriffa und Gran Canaria vor 40 Jahren ausgesehen haben...
  • Beim Ausflug in den Norden der Insel sollte man in der Nähe des Dörfchens Arure einen kleinen Stopp im „Mirador de Palmarejo“ einlegen. Das Ausflugslokal, erbaut von César Manrique, dem berühmten Künstler aus Lanzarote, bietet nicht nur traditionelle kanarische Gerichte, sondern auch den schönsten Blick auf das Obere Tal des Valle Gran Rey mit seinen üppigen Palmenhainen.

Tipps für Teneriffa

  • Besuchen Sie den kleinen Ort Adeje etwa zehn Kilometer von Los Cristianos entfernt. Vor der spanischen Eroberung Teneriffas war Adeje der Stammsitz des Guanchenkönigs Gran Tinerfe, der damals über die gesamte Insel herrschte. Heute ist der gepflegte  Ort eine der wohlhabendsten Gemeinden der Insel. Unter den Lorbeerbäumen an der Hauptstraße kann man wunderbar flanieren. Lecker sind die knusprigen Knoblauchhähnchen im Restaurant Otelo.
  • Das ursprüngliche Teneriffa jenseits des Massentourismus findet man zum Beispiel in Masca im Tenogebirge. Das war früher einmal ein ehemaliges Piratendorf. Bis vor einigen Jahren konnte man nur per Esel in das einsame Tal gelangen. Auch in Garachico an der Nordwestküste gibt es nur wenige Urlauber. Strand gibt es keinen, nur Steine und durch Vulkanausbrüche entstandene  Naturwasserpools, in denen am Wochenende einheimische Familien planschen. Eine gute Adresse ist das Designerhotel Roque, das ein französisches Ehepaar in einem alten Anwesen eingerichtet hat. Dort wird hervorragendes Essen angeboten.

Tipps für Lanzarote

  • Ausflug nach Graciosa: Kaum jemand kennt die allerkleinste kanarische Insel (29 Quadratkilometer). Dabei liegt sie nur eine halbe Stunde Bootsfahrt von Lanzarote entfernt. Morgens strömen die Tagesgäste im Hafen von der Fähre sofort in den Fahrradverleih und biken dann über die Sandpisten des kleinen Eilands. Es gibt nur einen Ort und ansonsten Strände, Strände, Strände. Hier gehen die Uhren langsamer als anderswo; abends fährt man dann relaxt zurück auf die große Schwester. 
  • Das Lagomar wird auch das Haus von Omar Sharif genannt. Dabei besaß es der Schauspieler nicht mal 24 Stunden. Morgens gekauft, abends beim Bridge wieder verzockt. Das sensationelle Gebäude, das in die Felsen eines ehemaligen Steinbruchs bei Nazaret gehauen wurde, ist heute ein Museum mit Restaurant, einem kleinen Kratersee und einer schicken Bar. In dem Haus mit seinen verwunschenen Pfaden auf mehreren Etagen, umgeben vom einem wunderschönen Garten, fühlt man sich wie in Tausendundeine Nacht. Tipp: Wer für abends einen Tisch reserviert, spart den Eintritt von fünf Euro.

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