Der etwas andere Advents-Guide

13 Fettnäpfchen, in die man auf dem Weihnachtsmarkt treten kann

Adventszeit, das ist auch immer die Zeit der Weihnachtsmärkte: der Duft von gebratenen Mandeln und Maronen, Lebkuchen und Glühwein. Und gerade von letzterem wird manchmal so viel getrunken, dass der besinnliche Besuch auf dem Adventsmarkt zur Fettnäpfen-Falle wird.

1. Nicht denken, es ist Karneval: Also, NICHT verkleiden, KEINE freizügigen Outfits, NICHT den Weihnachtsmann abknutschen, niemanden angrabschen – und NICHT Alaaf, Helau oder ähnliches rufen.

2. Dem Kind nicht einfach den Kinderpunsch vom Tisch reichen! Vorher bitte mal nippen, ob's wirklich Punsch ist, sonst hat man schnell einen seltsame Dinge brabbelnden Zwerg vor sich stehen.

3. Nach fünf Glühwein nicht ein paar Runden auf dem Kinderkarussell drehen. Gerade bei erwachsenen Männern sieht das oft ziemlich seltsam aus. Und Glühwein-Erbrochenes ist für niemanden schön.

4. Nicht mit Vollbart und/oder Dritten Zähnen einen kandidierten Apfel naschen. Entweder klebt das Gebiss am Apfel oder der Apfel am Bart. Bäh!

5. Niemals aus einer Glühwein-Laune heraus am falschen Bart des Weihnachtsmanns ziehen. Die armen Kindern, die drumherum stehen, werden ihrer Illusion beraubt. Vor allem, wenn unter dem weißen dann noch ein schwarzer Dreitage-Bart lauert.

6. Nicht bei einem der vielen kuscheligen Stände einfach auf ein Fell legen und den Rausch ausschlafen.

7. Niemals Markt-Deko klauen, um sie zu Hause an den eigenen Baum zu hängen.

8. Nicht übermütig Glühwein für die ganze Gruppe bestellen und dann mit sechs Gläsern von der Theke durch die Menge zum Tisch wanken. Das geht (fast) immer schief!

9. Im Suff keine Weihnachtsversprechen machen, die man eh nicht halten kann: Silvester in Australien, oder eine „spontane“ Reise in die Karibik.

10. Am Glühwein-Stand nicht hinter die Kulissen schauen! Der Glühwein schmeckt meist besser, wenn man nicht weiß, dass er aus dem Tetrapak kommt.

11. Egal, wie gut die Stimmung ist: Man sollte sich unbedingt verkneifen, vor versammeltem Publikum Weihnachtslieder zu grölen. „Stille Nacht, heilige Nacht“ hat wirklich schwer zu treffende Töne.

12. Nach Betriebsschluss nicht mit den Stand-Mitarbeitern diskutieren, dass man noch einen letzten Grog braucht.

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