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„Bitte bringen Sie einen leichten, nicht zu großen Rucksack für unser Buschabenteuer mit, in dem neben den persönlichen Sachen auch noch ein wenig Platz für gemeinsame Ausrüstung bleiben soll“, steht im Infoblatt. Persönliche Sachen? Was braucht man in der Wildnis?
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Der erste Balinese, den ich kennenlernte, war Arya, ein Geschäftsfreund. Wir trafen uns vor einem Jahr auf Java, der großen indonesischen Nachbarinsel Balis. Arya kannte die besten Restaurants und wußte immer, wo etwas los war. Als ich ihn das letzte Mal sah, war er nervös und hektisch.
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Sonntag und tropische Mittagshitze im Indischen Ozean: Das weiße Meer ist eingeschlafen und, purpurn steht ein Segel drauf ... Über die ersten Zeilen meiner Reiselektüre komme ich nicht hinaus. Kling, klang, kling, klung ertönt es aus einem Lautsprecher über mir.
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Australien/ Kimberleys 1993 |
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Der Esky ist eine riesige Eisbox, eine Tiefkühltruhe ohne Stecker. Noch ist er trocken und leer. Auf uns warten 3000 Kilometer und unser Mietwagen, ein vierradgetriebener Landcruiser mit Aircondition. Das ist auch gut so, denn hier in Broome brennt die Sonne gnadenlos vom Himmel.
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An besonderen Feiertagen, immer wenn es Rindfleischsuppe mit Markklößchen gab, kramte meine Großmutter die Muskatnuß nebst einer winzigen Blechreibe aus ihren Küchenschätzen.
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Hoffnungslos - ich blicke nicht mehr durch. Earl, der Pilot, brüllt etwas und zeigt nach vorne. Der Lärm in dem kleinen Wasserflugzeug ist unerträglich. Verzweifelt studiere ich die Karte. Fliegen wir gerade über den Cherrie oder über den Welcome Lake?
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Die Sonne wirft lange Schatten auf den feinen weißen Sand. Felsformationen glühen gelb und rot. Mohammed döst mit halbgeschlossenen Lidern, während seine beiden Freunde tief und fest schlafen. Ein Spätnachmittag am Strand von Qantab. Ich bin der einzige Badegast und teile den spärlichen Schatten eines Schilfdachs mit den drei jungen Omanis.
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Postkartenbilder lügen nicht! Kein Filter, keine elektronische Bildverarbeitung kann dieses phantastische Zwielicht zwischen Dämmern und Dunkeln hervorbringen. Das Licht der ägäischen Inselwelt hat um diese Stunde etwas Körperhaftes.
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This fish is for export, Not the yellow one - it‘s too cheap. Langsam gleitet das Glasbodenboot über den indigofarbenen Spiegel. Zwei Fenster hat man in den Kiel des Bootskörpers eingelassen.
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Peloponnes & Kythera 1993 |
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Ein mildes, ein überirdisches Licht spielt auf den wallenden Seidengewändern jugendlicher Damen und den samtenen Schoßröcken ihrer Kavaliere. Die illustre Gesellschaft befindet sich im Aufbruch, bewegt sich zögernd aus dem schattigen Waldessaum über eine abschüssige Wiese zum wartenden Schiff.
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