Kuba und die Oldtimer

Autoträume in der Karibik

Salsa, Karibikstrände, Lebensfreude – und natürlich Nostalgie-Straßenkreuzer: Das alles verbinden wir mit Kuba. Die scheppernden US-Oldtimer prägen das Bild Havannas und setzen Farbkleckse aufs graue Kopfsteinpflaster. Schon allein der Anblick der Chayennes, Chevrolets und Dodges entschleunigt.

Jahrzehnte lang war der Handel mit Neuwagen auf Kuba verboten. Die US-Schlitten aus den 1950er-Jahren waren die einzige Alternative. Und so fühlt man sich in den Straßen Havannas stets auch ein bisschen wie in einem alten Hollywood-Streifen.

Filmreif sind auch die Ausfahrten, die man in den schaukelnden Straßenkreuzern unternehmen kann. Den Malecón, Havannas kilometerlange Uferstraße, entlang, hinaus aus der Stadt, immer weiter.

Weil es auf Kuba keine Ersatzteile mehr für die Oldtimer gibt, flicken die Besitzer mit viel Fantasie und Improvisationstalent ihre Schlitten mit Dingen des Alltags. Korken, Gürtel, Kochlöffel – es gibt nichts, das man nicht verwenden könnte.

Carline Mohr, Kolumnistin beim Online-Lifestyle-Magazin CAR.A.MIA, hat ihre Erlebnisse zu diesem Thema wundervoll aufgeschrieben: „Fahrt ins Blaue“.

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