Kuscheln? Glotzen? Surfen?

Was in Hotelbetten tatsächlich passiert

Fragen Sie sich auch manchmal, was das Hotelbett, in dem Sie gerade liegen, schon alles erlebt hat? Dann dürfte Sie die Umfrage nach den Schlafgewohnheiten von Hotelgästen interessieren. Denn die beantwortet die Frage aller Fragen: Was passiert eigentlich wirklich in Hotelbetten?

Die Antwort ist so ernüchternd wie vielleicht auch beruhigend: Die meisten Hotelgäste gucken in die Röhre. Fernsehen ist weltweit die liebste Beschäftigung im Hotelbett (71 Prozent), gefolgt vom Surfen im Internet (49 Prozent) und romantischer Zweisamkeit (48 Prozent). Dies zeigt eine aktuelle, repräsentative Umfrage unter 25.000 Reisenden aus 25 Ländern des Hotelbuchungsportals Hotels.com

Einzige Ausnahme: die Spanier! Sie verbringen – abgesehen vom Schlafen – am meisten Zeit mit Romantik (70 Prozent). Und die Deutschen? Die sind ein bisschen romantischer als der Durchschnitt (jeder Zweite beschäftigt sich lieber mit dem Partner im Bett als dem Programm im TV) und ein bisschen weniger fernsehsüchtig (66 Prozent gucken lieber fern).

Die traurige Wahrheit: Die meisten Hotelgäste wollen lieber Fernsehen statt Romantik

Foto: getty

Überraschung bei den Nachbarn: Von den Franzosen denken nur 26 Prozent an Zweisamkeit, 72 Prozent eher ans Fernsehen. Das erstaunt nicht nur, weil den Franzosen ja ein gewisser Ruf vorauseilt, sondern auch wegen einer anderen Tatsache, welche die Umfrage zu Tage förderte. Gefragt wurde nämlich auch nach den Schlafgewohnheiten im Hotel und die Franzosen, so kam dabei heraus, nächtigen am liebsten nackt (51 Prozent) – so viele Nacktschläfer hat sonst keine andere befragte Nation vorzuweisen.

Auch Reisende aus nordeuropäischen Ländern schlummern gerne leicht bekleidet, nämlich in Unterwäsche. Hierzu zählen Schweden (46 Prozent), Dänemark (47 Prozent) und Norwegen (54 Prozent). Der europäische Durchschnitt mag es beim Schlafen im Hotel hingegen eher klassisch, vor allem mitteleuropäische Nationen. So auch die Deutschen: Die Mehrheit der Befragten trägt einen Schlafanzug (58 Prozent) im Hotelbett.

An den Schlafanzügen wird man sie erkennen – Franzosen dürften das nicht sein

Foto: getty

In Asien hingegen ist wiederum alles anders. Was bei uns unüblich ist, gilt in Fernost als alltäglich: Schlafen in normaler Kleidung. So ergab die Befragung in Hongkong (47 Prozent), Taiwan (45 Prozent) und Thailand (52 Prozent), dass die meisten sich für die Nacht nicht umziehen. Japanische Reisende sind dabei die große Ausnahme: Sie tragen zum Schlafen am liebsten – den Hotel-Bademantel (57 Prozent)!

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