Mit Street View durch Höhlen, Kanäle und die Tundra

Die verrücktesten Orte, die Google besucht hat

Bisher kannte man von Google Street View vor allem Stadt- und Straßenansichten, abgefilmt mit Autos. Doch seit einiger Zeit schickt der Kartendienst seine Mitarbeiter auch zu Fuß los, um entlegene und schwer zugängliche Gebiete zu erfassen. TRAVELBOOK zeigt die verrücktesten Orte, die Google schon besucht hat.

Sie nennen sich „Trekker“ und haben den vermutlich coolsten Job der Welt: Google-Mitarbeiter, die mit einem 360-Grad-Kamerarucksack an Orte reisen, wo kein Auto fahren darf oder kann. Auf dem Mount Everest wurden sie schon gesichtet, genauso wie auf dem Colorado River und in der kanadischen Tundra.

Ein bisschen wunderlich sehen sie schon aus, mit ihrer High-Tech-Ausrüstung auf dem Rücken, überragt von einer blauen Kugel, die an allen Seiten mit Kameras ausgestattet ist. Auch in Städten waren die Trekker schon unterwegs. In den engen autofreien Gassen Venedigs etwa, die bislang nicht von Street View erfasst waren, genauso wie auf den Hunderten Fußgänger-Brücken und in den Kanälen der Lagunenstadt. Jetzt können User Venedig wahlweise zu Fuß oder mit dem Boot erkunden.

Ein Google-Trekker mit Kamerarucksack auf einer der vielen Brücken in Venedig

Foto: Google

Hier geht es zum Dienst von Google Treks Venedig.

Mit Google Treks lässt sich der Eiffelturm in Paris erklimmen, genauso wie das höchste Gebäude der Welt in Dubai. Selbst unter Wasser waren die Trekker unterwegs: Im australischen Great Barrier Reef filmten sie bunte Korallen, Fische und andere Meerestiere.

Unterwegs im Great Barrier Reef vor Australiens Küste

Foto: Google

Wie werde ich ein Google-TrekkeR?

14 Locations kann man mit Google Treks schon besuchen. Doch dabei soll es nicht bleiben: Das Unternehmen will weitere entlegene Gebiete abfilmen und sucht dafür geeignete Helfer. „Als Mitarbeiter eines Tourismusverbandes, eines gemeinnützigen Vereins, einer Universität, Forschungseinrichtung oder anderen Einrichtung, über die Sie Zugang zu schwer erreichbaren Orten haben, können Sie bei der Erfassung von Bildern helfen“, heißt es auf der Website.

Eins müssen Google-Trekker auf jeden Fall sein: abenteuerlustig – und topfit. Einen Eindruck von der Arbeit bekommen Sie hier im Video:

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