Wetten, Ihnen wird schon beim Hinsehen schlecht?

Die 13 gefährlichsten Bus-Strecken der Welt

Manche Straßen sind so eng und kurvenreich, dass es schon mit dem Auto ein gefährliches Unterfangen ist, sie zu befahren – vor allem, wenn es direkt neben der Fahrbahn in die Tiefe geht. Noch gefährlicher für alle wird es, wenn größere Fahrzeuge wie Lkw oder gar Busse diese Straßen passieren, und so manches Mal fragt man sich: Wie machen die das bloß? TRAVELBOOK zeigt die gefährlichsten Bus-Strecken der Welt.

Man muss schon ziemlich geübt und mutig sein, um als Busfahrer die Bergpässe zu befahren, die durch den nordindischen Bundesstaat Himalach Pradesh führen. Nicht nur sind die Straßen zum größten Teil einspurig und besonders kurvenreich. In weiten Teilen sind die Pässe weder asphaltiert noch am Rande gesichert. An vielen Stellen ist es so eng, dass größere Fahrzeuge die gesamte Fahrbahn ausfüllen und nur wenige Zentimeter zwischen Reifen und Abgrund liegen. Wie das aussehen kann, zeigen diese Fotos, die auf Facebook unter dem Titel „Why himachal Pradesh roadways driver are best in the world“ (dt. „Warum die Busfahrer in Himalach Pradesh die besten der Welt sind“) veröffentlicht wurden:

Überhaupt finden sich in Indien und in dessen Nachbarland Pakistan ziemlich viele Straßen, die man als, nun ja, recht gefährlich bezeichnen könnte. Immer wieder kommt es zu Unfällen oder Staus, etwa weil ein Auto quasi feststeckt. Die folgenden beiden Aufnahmen, die bei Twitter zu finden sind, stammen von der Skardu Road in Pakistan:

Viele der Bergpässe bleiben während der Wintermonate wegen Erdrutschen, Schneefall und Lawinengefahr geschlossen. Ebenfalls nur im Sommer befahrbar ist die Straße, die zum  Basecamp des 6451 Meter hohen Kishtwar Kailash im Westhimalaya (Indien) führt. Wie es sich anfühlt, im Bus zu sitzen und am Rande des Abgrunds entlangzufahren, zeigt dieses Youtube-Video:

Gefährliche Straßen gibt es aber auch am anderen Ende der Welt. Zum Beispiel die Yungas Road in Bolivien, die vielen gar als die gefährlichste aller Straßen überhaupt gilt. Sie führt direkt am Abgrund entlang, kennt keine Leitplanken oder Absperrungen und ist eine Einbahnstraße, ohne einspurig zu sein. Genannt wird sie auch El Camino de la Muerte – die Straße des Todes. Tatsächlich fanden hier viele den Tod, heute suchen hier Mountainbiker den absoluten Kick.

Ein Bus auf der Yungas-Road in Bolivien

Foto: Getty Images

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