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Die besten Reisetipps für Kanadas Osten

Die spektakulären Niagara-Fälle, der Farbenrausch im Indian Summer, pulsierende Metropolen und eine faszinierende Küste, in deren Dörfern der beste Hummer der Welt auf den Tisch kommt – das ist der Osten Kanadas.

Cornelia Tomerius Von Cornelia Tomerius

Wer Wildnis und Weite sucht, wird hier schnell fündig. Vor allem für Angler, Kanufahrer und Wanderer sind die östlichen Provinzen ein Paradies. Und auch, wer sich lieber treiben lässt zwischen Wolkenkratzern, Shoppingmalls und gemütlichen Cafés, kommt hier ganz auf seine Kosten.

MEIN TIPP

Gehen Sie doch mal in den Untergrund! In Toronto und Montreal werden nämlich immer mehr U-Bahnstationen zu Galerien unter Tage. So kann man etwa in der Station Montmorency in Montreal die freihängenden Skulpturen „Les fluides“ von Hélène Rochette bestaunen – und für die optischen Täuschungen in der Bayview Station in Toronto ist der Künstler Panya Clark Espinal verantwortlich. In Montreal kann man sich zudem unter Tage auf die Spuren einer spannenden Stadtgeschichte bewegen. Auf einer geführten Tour (www.pacmusee.qc.ca) wandert man unter der Place Royale durch ein unterirdisches Labyrinth alter Gemäuer. Auch der erste Friedhof der Stadt liegt auf der Route.

WUSSTEN SIE, DASS...

... Toronto mit über 5 Millionen Einwohnern in der Metropolregion die größte Stadt in Kanada ist?

... der 553 Meter hohe CN-Tower in Toronto bis 2009 der höchste freistehende Turm der Welt war und heute immerhin noch der zweithöchste ist? Besucher fahren in 58 Sekunden auf eine Höhe von knapp 350 Metern. Die oberste Aussichtsplattform liegt auf 447 Metern – und von hier kann man bis zu 100 Kilometer weit blicken.

... Montreal die weltweit zweitgrößte französischsprachige Stadt ist? Schon im 17. Jahrhundert von Europäern gegründet, ist sie zudem eine der ältesten Städte Nordamerikas.

... zur Finanzierung des Olympiastadions in Montreal, dessen Gesamtkosten sich während der Bauphase verdoppelten, im Mai 1976 eine eigene Tabaksteuer eingeführt wurde? Erst im Dezember 2006 war das Stadion komplett finanziert.

Die Skyline von Toronto wird vom CN-Tower beherrscht. Mit seinen 553 Metern ist er der zweithöchste Turm der Welt

Foto: Getty Images
BLOSS NICHT...

... glauben, Ihr Schulfranzösisch sei zu schlecht, weshalb Sie lieber auf Englisch kommunizieren. Anders als die Franzosen, die gern mal die Nase rümpfen, wenn man nicht fließend ihre Sprache spricht, schätzen die Franko-Kanadier es sehr, wenn man sich zumindest bemüht – obwohl sie natürlich auch Englisch sprechen. Und vor allem im Hinterland von Quebec sollten Sie sich eher auf Französisch als Englisch verständigen. Denn Englisch hört man dort gar nicht gern.

Hier finden Sie die besten Hotels in Montreal

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