BBC-Doku

Die Turmspringer-Affen von Jaipur

Ein BBC-Team hat Baby-Meerkatzen dabei gefilmt, wie sie schwimmen lernen und nur kurze Zeit später gemeinsam von einem Wasserturm springen. Ein Affe ist ein bisschen ängstlich und traut sich nicht zu springen, aber hinter ihm warten schon ungeduldig die nächsten – und einer hilft dem zögerlichen Affenzögling schließlich auf die Sprünge...

Dass Affen und Menschen manchmal gar nicht so viel unterscheidet, ist weitbekannt. Aber was die Meerkatzen in diesem Video veranstalten, ist dem Verhalten von menschlichen Teenagern so ähnlich, dass man kaum glauben kann, dass die Aufnahmen echt sind. Sind sie aber!

Die Affen springen von einem ziemlich wackligen Turm ins Wasserbecken, um ihren Mut zu beweisen. Und einfach, weil es Spaß macht.

Foto: Youtube/BBC

Das Filmteam der im Januar 2017 gestarteten Tierdoku-Reihe „Spy in the Wild“ vom britischen Sender BBC One hat in einem Tempel im indischen Jaipur Baby-Meerkatzen dabei gefilmt, wie sie von ihren Müttern im Schwimmen unterrichtet werden. Der Unterricht findet in einem steinernen Pool statt, der den Affen exklusiv zusteht: Meerkatzen werden in Indien als heilige Tiere verehrt und dementsprechend verwöhnt.

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Jungaffe zögert angesichts der Höhe

Im Video sieht man ein Jungtier, das beobachtet, wie ein älterer Affe von einem Turm in das Wasser springt, der über das Becken ragt. Sofort ist der Ehrgeiz des Kleinen entfacht und er klettert den Turm flink hinauf.

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Genau wie auf dem 5-Meter-Brett: Der kleine Affe hat Angst zu springen

Foto: Youtube/BBC

Doch zum Glück ist der kleinen Meerkatze nichts passiert. Eine Unterwasserkamera zeigt, wie der Affe glückselig im Wasser landet und dann stolz aus dem Pool klettert.

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Zwar hat der Babyaffe seinen Sprung nicht ganz freiwillig vollbracht, aber er schaut trotzdem sehr stolz und erleichtert.

Foto: Youtube/BBC

 „Spy in the Wild“ unterscheidet sich von anderen Naturdokusendungen durch den Einsatz von computergesteuerten Tierrobotern, in denen Kameras versteckt werden. Das Filmteam gewöhnt die Tiere eine Zeit lang an die Roboter, damit sie sich artgerecht verhalten. Dadurch lassen sich einmalige und teils witzige Momente aus dem Alltag der Tiere einfangen.

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