Zensiert!

11 Orte weltweit, die Google Maps nicht zeigen darf

Mit den Karten-Funktionen von Google kann man am Computer, auf Tablet oder Smartphone zu den entlegensten Plätzen auf der Welt reisen. Es gibt aber Orte, die so geheim sind, dass nicht mal Google Maps sie zeigen darf. TRAVELBOOK zeigt eine Auswahl.

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Manchmal sind Orte aber auch aus unerfindlichen Gründen unkenntlich gemacht. Vielleicht aus Versehen, vielleicht aus Gründen, die einfach nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen. TRAVELBOOK hat elf versteckte Orte bei Google Maps gefunden.

Färöer Inseln, Dänemark

Ein großer Teil der Färöer Inseln ist bei Google Maps gepixelt. Dazu zählt auch die Militärbasis auf der Insel Vagar. Gut sichtbar ist eigentlich nur der Mittelteil der Hauptinsel, auf der sich auch die Inselhauptstadt Tórshavn befindet. Hier lässt Google auch das Reinzoomen zu. Wieso so viel von den restlichen Insel unkenntlich gemacht wurde, bleibt Googles Geheimnis.

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National Security Bureau, Taiwan, China

Beim National Security Bureau in Taipeh handelt es sich um Hauptquartier der Sicherheitsbehörden der Republik China. Die Verpixelung soll verhindern, dass der Gebäudekomplex via Google Maps aus der Luft ausspioniert wird.

Luftwaffenbasis Olenegorsk, Russland

Kaum Details zu erkennen sind von der Luftwaffenbasis Olenegorsk bei Murmansk in Russland, sie erscheint bei Google Maps fast schon überstrahlt. Auf der geheimen Militäranlage sollen Mittel- und Langstreckenbomber bereitstehen, weshalb eine zu genaue Ansicht unerwünscht ist.

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Wohngebiet in Noordwijk, Niederlande

Dieses Wohnviertel in der kleinen niederländischen Stadt Noordwijk ist bei Google bunt übermalt. Es heißt, die niederländische Königsfamilie habe hier ein Haus – und da soll schließlich niemand spionieren. Kurios: Mit Google Street View kann man problemlos durch das Viertel navigieren. Was man dort sieht? Ein schlichtes Wohngebiet. Jedenfalls ist uns kein besonderes Haus dort aufgefallen, was besonders pompös oder einer Königsfamilie würdig wäre.


NATO Luftwaffenstützpunkt Geilenkirchen, NRW

Vom NATO-Flugplatz in Geilenkirchen (NRW) fehlt bei Google Maps gleich ein ganzer Teil. Zumindest kann man davon so gut wie nichts mehr erkennen. Mehr als 3000 Menschen arbeiten auf dem Haupteinsatzflugplatz des NATO-E-3A-Verbandes.

Minami Torishima Airport, Japan

Eine dreieckige Insel im Meer, die ziemlich unbewohnt aussieht. Dass sich auf dem nur 1,5 Quadratkilometer großen Eiland knapp 2000 Kilometer östlich von Japan ein Flughafen befindet, erkennt man auf dem Google-Satellitenbild nicht. Der Minami Torishima Airport wurde aus Sicherheitsgründen zensiert, weil er vom japanischen Militär genutzt wird.

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Samjiyon Military Airport (YJS), Nordkorea

Man könnte vermuten, Nordkorea sei auf der Karte ein einziger verpixelter Fleck. Tatsächlich erkennt man bei Google Maps aber recht viel von dem Land, das sich normalerweise ungern in die Karten schauen lässt. Nur bei der Aufnahme vom Samjiyŏn Military Airport in Ryanggang scheint was nicht ganz zu stimmen: Er erscheint unnatürlich weiß und ist kaum zu erkennen.

Israel

Natürlich ist Israel bei Google Maps zu sehen. Zoomt man allerdings näher rein, erscheinen die Gebäude und Straßen viel unschärfer als bei anderen Ländern. Warum Israel sich so verpixelt zeigt? Vermutlich, um potentiellen Angreifern über den Kartendienst keine Details über die Stukturen im Land zu liefern.

Helipuerto de Cartagene, Los Dolores, Spanien

Komplett unkenntlich gemacht ist ein Gebiet in der spanischen Stadt Cartagena, genauer: im dortigen Stadtteil Los Dolores. Einem Bericht von „Business Insider“ zufolge ist über das Areal namens Helipuerto de Cartagene nicht allzu viel bekannt. Mysteriös: Wer sich den Ort mit Google Street View anschaut, erkennt nur leere Felder hinter einem Zaun...

Nuklearanlage Marcoule, Frankreich

In sehr schlechter Auflösung und damit kaum erkennbar zeigt Google Maps die Nuklearanlage Marcoule in Südfrankreich. Das Kernkraftwerk ist seit 1984 stillgelegt, auf der Anlage finden heute unter anderem noch die Wiederaufarbeitung von Brennelementen und Forschung statt.

Grenze USA/Mexiko, Texas, USA

Im Hudspeth County im US-Bundesstaat Texas ist die Grenze zu Mexiko bei Google Maps auf einer Länge von etwa 24 Kilometern unkenntlich gemacht. Die Gründe könnten zweierlei sind: Entweder, illegalen Einwanderern aus Mexiko soll so die Einreise in die USA erschwert werden, möglich ist aber auch, dass mexikanische Drogenkuriere sich über den Kartendienst keinen Weg in die USA heraussuchen sollen und das Gebiet deshalb verpixelt wurde.

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