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Dominikanische Republik – Mehr, als nur weiße Sandstrände

ALLES WOVON SIE TRÄUMEN

Dominikanische Republik – Mehr, als nur weiße Sandstrände

Schier endlose, von Kokospalmen gesäumte, leuchtend weiße Sandstrände am tiefblauen Karibischen Meer - das ist die Dominikanische Republik? Auch, aber nicht nur! Denn hier können Sie Weltklasse-Golfplätze ausprobieren, Höhlenmalereien bestaunen, Schiffswracks entdecken, auf den Spuren von Kolumbus wandeln, vor atemberaubender Kulisse surfen, im Dschungel baden und nachts mit den Einheimischen zu Bachata-Klängen feiern.

Im Folgenden werden Ihnen die vier aufregendsten Regionen des Karibikstaates vorgestellt und bewiesen: Dominikanische Republik hat alles, wovon Sie träumen!

La Romana

Passionierte GolferInnen, NaturliebhaberInnen und TaucherInnen kommen in La Romana auf ihre Kosten.
Neben seiner karibischen Bilderbuch-Küste, die zum Angeln, Schnorcheln, Shoppen und zum Schlemmen in einer der hochwertigen Seafood-Restaurants einlädt, wartet La Romana nämlich mit zahlreichen Weltklasse-Golfplätze auf. Auf dem von Pete Dye entworfenen Golfplatz beispielsweise können Sie beim Einlochen nicht nur den atemberaubenden Blick auf das Flusstal des Chavòn genießen, sondern mit etwas Glück auch den ein oder anderen Promi spotten. Denn La Romana gilt auch bei den Reichen und Schönen als beliebtes Reiseziel.

Wer sich weniger im Wirklichkeit gewordenen Hochglanzmagazin sieht, den/ die zieht es vielleicht in den Cotubanamá Nationalpark. Hier locken schattige Wälder, durchsetzt von Süßwasserquellen und geheimnisvollen Höhlen. In Letztere kann man sich sogar abseilen, um die beeindruckenden Malereien der Taíno-IndianerInnen sowie Fledermäuse und Tropfsteine zu bewundern.
La Romana bildet außerdem das Tor zu den Inseln Saona, Catalina und Catalinita, die ebenfalls zum Nationalpark gehören und nicht umsonst zu den meistbesuchten Naturattraktionen des Landes zählen. Denn hier wächst die berühmte Rose von Bayahíbe – Nationalpflanze der Dominikanischen Republik, auf jedem Geldschein zu sehen und nirgends sonst auf der Welt zu finden.

Doch nicht nur die Flora der Inseln besticht durch ihre Einzigartigkeit, auch die Fauna vor den Küsten macht begeisterte TaucherInnen sprachlos. Zu entdecken gibt es unter Wasser neben Schildkröten und natürlichen Korallenriffen außerdem die beiden Schiffswracks der Atlantic Princess und der St. George, die eine unvergleichliche Meeresvielfalt beheimaten. Mit etwas Glück und Abenteuerlust kann man hier nicht nur Hummer, Stachelrochen und Schildkröten, sondern sogar Haie beobachten.

Kulturell Interessierte wird zweifellos der Nachbarort Altos de Chavón in seinen Bann ziehen. Malerisch über dem gleichnamigen Fluss gelegen, findet man hier den Nachbau eines mediterranen Dorfes aus Naturstein im Stil des 16. Jahrhunderts sowie ein imposantes Amphitheater, das Platz für bis zu 5.000 ZuschauerInnen bietet und in dem regelmäßig Grammy-prämierte KünstlerInnen auftreten. Inmitten des antiken, mediterranen Flairs laden gehobene Restaurants und schicke Bars zum Verweilen ein.

Auch das charmante Fischerdorf Bayahíbe mit seinen authentischen Restaurants, das sich seinen ursprünglichen Charakter bewahren konnte, ist einen Besuch wert. Nachtschwärmer können hier bei einer der zahlreichen gemütlichen Strandbars gemeinsam mit den Einheimischen zu Bachata-Klängen feiern.

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Puerto Plata

Gesegnet mit einer vielfältigen Landschaft aus Bergen und Tälern, Flüssen, Meer und Strand, ist Puerto Plata die Destination für alle Kulturinteressierten und Wassersport-FanatikerInnen.
Namensgeber der Provinz ist niemand Geringerer als Christoph Kolumbus. Als dieser im Jahre 1492 die Küste erblickte, wurde sie von den schimmernden Wolken über dem Berg Isabel de Torres in ein silbriges Licht getaucht, weshalb er ihr kurzerhand den Namen “Puerto Plata”, übersetzt “Silberhafen”, gab. Kurz darauf errichtete er hier die erste europäische Siedlung der Neuen Welt. Die Überreste des Dorfes sowie Fragmente seines Hauses können in der archäologischen Ausgrabungsstätte von La Isabela besichtigt werden.
Hobby-HistorikerInnen dürfte außerdem die größte Ansammlung erhaltener Kolonialhäuser im viktorianischen Stil des 19. Jahrhunderts in der ganzen Karibik interessieren.
Oder Sie erkunden die 1577 zum Schutz von Piraten erbaute und damit älteste Festung der Region aus der Kolonialzeit, Fortaleza San Felipe.
Wem das nicht reicht, der/ die kann im Bernsteinmuseum Eidechsen, Käfer und Skorpione, die vor 15-20 Millionen Jahren in Harz eingeschlossen und damit zu den ältesten Bernsteinfossilien der Welt wurden, bestaunen.
Wessen Kulturhunger und Wissensdurst auch dann noch nicht gestillt sein sollte, dem wird eine Wanderung auf den Kaffee– und Kakaopfaden nur wärmstens empfohlen. Hier gibt es Plantagen in Familienbesitz zu besichtigen, einiges über den Verarbeitungsprozess zu erfahren sowie selbstverständlich auch das aromatische Endprodukt zu verkosten.
Hoch hinaus geht es mit der einzigen, dafür aber umso farbenfroheren Seilbahn der Karibik. 793 Meter über Puerto Plata haben Sie vom Berg Isabel de Torres nicht nur eine herrliche Aussicht auf die Atlantikküste, sondern können Sie oben auch noch die wunderschöne karibische Vegetation im botanischen Garten erleben.

Genauso spannend, aber etwas actionreicher geht es an der Küste zu. Stetige Passatwinde und eine atemberaubende Kulisse weitläufiger Gebirgsketten machen Puerto Plata zum absoluten Paradies für alle Arten des Wassersports.
In Cabarete lässt es sich wundervoll Surfen – egal, ob mit Kite, Segel oder nur mit dem Brett.
Ebenfalls abenteuerlich: die zweistündige Flusswanderung durch den Dschungel in Cola de Pato mit Wasserfällen, die aus bis zu zehn Metern Höhe hinabstürzen und die die Mutigsten unter Ihnen hinunterspringen können.
Der Playa Dorada wartet dagegen mit einem Wasserfallpark zum Canyoning, einem der schönsten Schnorchelgebiete sowie einem idyllischen Yachthafen zum anschließenden Relaxen auf.

Und selbstverständlich wird auch nach Sonnenuntergang noch einiges geboten. Das Zentrum des Nachtlebens mit zahlreichen Bars, Lounges, Clubs und Livemusik-Acts befindet sich in Sosúa, wo nach Einbruch der Dunkelheit sogar die Hauptstraße gesperrt wird, damit Sie ungestört feiern können.

Wer es etwas gemütlicher bevorzugt, der/ die tanzt in einer der Strandbars und -Clubs von Cabarete gemeinsam mit den Einheimischen barfuß im Sand.

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Punta Cana

Wo Atlantik und Karibisches Meer aufeinander treffen, dort findet man das vielseitige Punta Cana, Ihre Adresse für Erholung und Luxus, aber auch für Action, Natur und Ökotourismus.

Der 48 Kilometer lange, von Kokospalmen gesäumte Strand in Punta Cana verspricht Ruhe und Entspannung beim Schwimmen, Sonnenbaden, Angeln, Tauchen oder Golfen in einer der zehn unmittelbar an der Küste gelegenen Golfanlagen. Zahlreiche Boutiquehotels und All-inclusive-Resorts garantieren höchsten Komfort in unmittelbarer Strandnähe. Luxuriöse Yachthäfen, Edelrestaurants und die besten Spas des Landes, wie beispielsweise das Yoga Retreat Six Senses, sorgen zusätzlich für einen möglichst angenehmen Urlaub. Paare können sich hier sogar den Traum von der romantischen Hochzeit am einsamen Strand erfüllen.

Doch Punta Cana kann mehr als nur Luxus, Entspannung und Romantik.
Auch NaturliebhaberInnen kommen hier auf ihre Kosten. Beispielsweise wurden vom malerischen Surfparadies bis hin zur abgelegenen Bucht insgesamt elf Strände Punta Canas mit der blauen Flagge ausgezeichnet. Dieses Gütesiegel des nachhaltigen Tourismus wird nur vergeben, wenn gewisse Standards zur Umweltbildung und Wasserqualität eingehalten werden.

Im Naturschutzgebiet Ojos Indígenas können Sie darüber hinaus auf schattigen Pfaden durch den Dschungel wandern und dabei vielfältige Pflanzen, Vögel und Leguane bestaunen. Außerdem hat man dort die Möglichkeit, im tiefblauen Wasser von zwölf Süßwasserlagunen mitten im tropischen Regenwald zu baden. Im Anschluss an dieses einzigartige Erlebnis sollten Sie unbedingt die Öko-Stiftung Punta Cana besuchen, um mehr über deren Projekte zur Bienenhaltung und Wurmkompostierung zu erfahren.

Adrenalin-Junkies werden dagegen im Scape Park fündig. Von einem Pferderitt durch die Wildnis über abenteuerliche Offroad-Buggyfahrten bis hin zum Ziplining über den Baumwipfeln des Dschungels wartet hier Outdoor-Action ohne Ende auf Sie. Die besonders Mutigen können sich zu einer Tour durch die Iguabonita-Höhle anmelden. Hierfür müssen Sie zunächst eine 100 Meter hohe Klippe erklimmen, um daraufhin in ein geheimnisvolles Netzwerk unterirdischer Gänge hinabzusteigen.

Keinesfalls verpassen sollten Sie außerdem die wichtigste Wallfahrtsstätte des Landes: die architektonisch eindrucksvolle Basílica Nuestra Señora de la Altagracia, die der Schutzpatronin der Dominikanischen Bevölkerung gewidmet ist.

In Sachen Nightlife erwartet Sie in Punta Cana modernste Nachtclubs sowie exquisite Cocktails und handgerollte Zigarren in den exklusiven Yachtclubs und Strand-Lounges.

Weitere Infos

Samaná

Im Naturparadies Samaná treffen Strand und Regenwald aufeinander. Die teils noch unerschlossene Provinz im Nordosten der Dominikanischen Republik eignet sich perfekt für alle, die es etwas ruhiger mögen und gerne ungestört Flora und Fauna erkunden.
Einquartieren können Sie sich dabei ganz abenteuerlich im Baumhaus, gediegen in der Öko-Lodge oder aber luxuriös in der strandnahen Beach-Suite.

Im 16. Jahrhundert versteckten sich Piraten in den üppigen Palmenhainen und verborgenen Höhlen der abgeschiedenen, vom Karibischen Meer umspülten Halbinsel. Auch heute noch lockt Samaná mit unberührten Stränden, dichtem Regenwald und grünen Bergen, denen kristallklare Quellen entspringen, die schließlich an der felsigen Küste, umgeben von leuchtend weißem Sandstrand in den Atlantik münden.
Klingt absolut zauberhaft und endlos romantisch? Das finden auch die Buckelwale, die sich jährlich zwischen Januar und März vor den tropischen Buchten Samanàs zur Paarung einfinden.
Ob Bodyboarden und Kitesurfen in Las Terrenas, Kajakfahren und Reiten zum spektakulären Wasserfall El Limón oder ein Bootsausflug zu einem der einsamen weißen Sandstrände und zur malerischen Koralleninsel Cayo Levantado: Samaná hält allerhand aufregende Outdoor-Aktivitäten für NaturliebhaberInnen bereit.

So auch der mitunter beliebteste Nationalpark der Dominikanische Republik, Los Haitises. Vom Boot aus kann man hier durch die außergewöhnlichen Felsformationen schippern, die dichten Mangrovenwälder und farbenfrohen Koralleninseln bestaunen sowie die von Höhlen gesäumten Buchten erkunden.
TauchanfängerInnen können unterdes den 80 Meter langen Frachter Barco Hundido auskundschaften, der vor 30 Jahren vor der Küste des Fischerdorfes Las Galeras mit seinem berühmten Bilderbuchstrand Playa Rincón gesunken ist. Inzwischen haben sich dort zahlreiche bunte Schwarm- und Kugelfische, Barrakudas sowie Stechrochen angesiedelt.

Die Ortschaften Samanás zeichnen sich durch ihr kosmopolitisches Flair aus, da zahlreiche EuropäerInnen dieses schöne Fleckchen zu ihrer Wahlheimat gemacht haben. So findet man hier nun neben ursprünglicher Gastronomie und traditionellen Fischerdörfern auch französische Cafés, urige Kneipen und elegante Boutiquen.
Das Nachtleben spielt sich überwiegend in Las Terrenas ab, wo DJs bis zum frühen Morgengrauen in Strandbars auflegen sowie an der Uferpromenade von Santa Bárbara mit ihren gemütlichen Bars, Imbisswagen und Casinos.

Mehr über Samaná

Ob Tauchen und Golfen in La Romana, Kulturprogramm in Puerto Plata, Luxus und Entspannung in Punta Cana oder Natur pur in Samaná – Dominikanische Republik hat alles, wovon Sie träumen! Also, worauf warten Sie noch? Packen Sie Ihre Koffer und überzeugen Sie sich selbst, Sie haben es sich verdient!

Weitere Informationen zu Ihrem Traumurlaub in der Dominikanischen Republik finden Sie hier:


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