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Umzug statt Urlaub

Jetzt packt alle die Landlust!

Schlechtes Netz auf dem Land? Dank o2 ist dieses Problem inzwischen Geschichte Foto: Unsplash

Endlose Wiesen, rauschende Bäume und mehr Kühe als Menschen: Früher war das Land für die meisten Deutschen ein idyllisches Urlaubsziel. Doch heute wollen immer mehr dort wohnen, um jeden Tag vor und nach Feierabend die Natur zu genießen – das belegen Umfragen. Corona hat diesen Trend noch verstärkt: Plötzlich tauchen dort, wo sich früher Fuchs und Hase Gute Nacht sagten, coole Coworking Spaces und innovative Unternehmen auf. Auch das Mobilfunknetz auf dem Land wird ausgebaut und technische Gadgets sorgen dafür, dass man im dörflichen Homeoffice nicht ab vom Schuss sitzt.

„Landlust“ oder „Landliebe“ – das sind nicht mehr nur die Namen von beliebten Magazinen, die man abends auf der Couch durchblättert. Nein, das ist ein echtes Gefühl, das einen Großteil der Deutschen gepackt zu haben scheint. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar/Emnid wollen 34 Prozent der Deutschen gern auf dem Dorf leben und 27 Prozent in einer Kleinstadt im ländlichen Raum. 26 Prozent bevorzugen den Stadtrand und nur 13 Prozent die Stadt.  

Immer mehr Gründe für Umzug statt Urlaub 

Aber warum ist das plötzlich so? Schließlich stand das Dorf früher für Stillstand, die Stadt dagegen versprach Zukunft und Dynamik. Doch gerade in Pandemie-Zeiten war es einigen anscheinend zu viel Nähe, zu viel Stress. Heute locken Freiheit und Ruhe im Grünen. Und dort hat sich in jüngster Zeit viel getan.  

Irgendwo im Nirgendwo eröffnen Coworking-Spaces, Cohousing-Projekte und sogenannte „Kreativorte“, also Begegnungsstätten des Lernens und Entwickelns neuer Ideen. Und zunehmend mieten auch Gründer von Start-ups Büroräume auf dem Land an, zu diesen Ergebnissen kam eine aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot Stiftung.  

Ob Coworking oder Homeoffice: Auf dem Land gibt‘s jetzt auch starkes Internet – sogar aus der Steckdose 

Auf dem Land zu leben, heißt inzwischen nicht mehr, ab vom Schuss zu sein. Vier Milliarden Euro investiert der Mobilfunkanbieter o2 gerade, um die Netzabdeckung und die Netzqualität in Deutschland zu verbessern, besonders auf dem Land. Funklöcher, schlechtes Wlan? Das war einmal!  

Bis Ende 2021 will o2 über 30 Prozent der deutschen Bevölkerung mit dem bis zu zehnmal schnelleren 5G-Netz versorgen – daher werden auch an abgelegenen Fleckchen neue Sendemasten aufgestellt Foto: o2

Heute ist man dank technischer Gadgets ab Minute eins nach dem Umzug ins Grüne zu hundert Prozent connected mit dem Rest der Welt. Dabei hilft zum Beispiel der HomeSpot von o2. Das kleine Gerät bietet Internet und Festnetz aus der Steckdose. Man braucht weder einen DSL-Anschluss, noch muss man auf einen Termin mit dem Techniker warten. Einfach SIM-Karte in den o2 HomeSpot einlegen, das Gerät einstöpseln – und schon steht die Verbindung, in die man sich mit Smartphone, Tablet oder Laptop einwählen kann.  

Für Selbstständige bietet o2 besondere Tarife und Rabatte. Je nach Wahl inklusive Gratis-Datenvolumen oder Gratis-EU-Flat. Bei den Free Tarifen mit dem Zusatz „Boost“ können Neukunden bis zu zehn SIM-Karten für einen mobilen Router, Tablet und Co. bestellen.  

Büro mit Ausblick: Immer mehr Deutsche arbeiten auf dem Land, entweder im Homeoffice oder im Coworking Space Foto: o2

So steht das digitale Büro nach einem Umzug aufs Land überall in wenigen Minuten – und Freunden und Familie kann man via Video-Chat das neue Landleben vorführen.  


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