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Virtuelle Rundreise

Warum Sie gerade jetzt Ihre Japanreise planen sollten!

Japanisches Wahrzeichen: Mount Fuji mit 3.776,24 Meter Höhe
Japanisches Wahrzeichen: Mount Fuji mit 3.776,24 Meter HöheFoto: JNTO

Können Sie nicht aufhören von der nächsten großen Reise zu träumen? Oder versuchen Sie möglichst nicht ans Reisen zu denken? Letzteres könnte ein Fehler sein, denn es gibt keinen besseren Zeitpunkt als genau jetzt mit der Reiseplanung zu beginnen! Während viele Attraktionen in Japan derzeit geschlossen und Sehenswürdigkeiten nur begrenzt zugänglich sind, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Japan virtuell zu bereisen und sich durch viele digitale Angebote von dem Land der aufgehenden Sonne inspirieren zu lassen. Ob pulsierendes Stadtleben über die Webcam beobachten, sich mithilfe von 360° Videos in die schönsten Parks und japanischen Gärten des Landes zaubern oder virtuell durch atemberaubende Natur und Kunstausstellungen spazieren – gerade ist vieles möglich und verhilft zu einem ersten Überblick über die Destination Japan.

Klassische Sehenswürdigkeiten live erleben

Ob inmitten pulsierender Großstädte oder abgelegen und eingebettet in die Natur: Klassische Sehenswürdigkeiten dürfen auf keiner Reise fehlen. Und das Land der aufgehenden Sonne kann mit vielen solcher Klassiker begeistern – auch in rein digitalen Zeiten.

So kann man sich virtuell auf die für ihre Belebtheit berühmte Shibuya Kreuzung in Tokyo beamen und über die Kamera das pulsierende Leben in sich aufnehmen – macht definitiv Lust das einmal selbst vor Ort zu erleben. Egal ob Frühaufsteher oder Nachtmensch, dieser Klassiker ist rund um die Uhr per Livestream erlebbar.

Die berühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo kann rund um die Uhr virtuell besichtigt werden
Die berühmte Shibuya-Kreuzung in Tokyo kann rund um die Uhr virtuell besichtigt werden.

Auch für Naturliebhaber ist was dabei im digitalen, japanischen Potpourri. Maritim begeisterte Reisende können sich über die Webcam direkt ans Meer träumen, denn sie bietet einen wunderschönen Panoramablick auf den Hafen Nagasaki auf Kyushu. Wer lieber in die Berge reist, wird beim klassischsten aller Klassiker Japans fündig: Mount Fuji. Das imposante japanische Wahrzeichen ist mit 3776,24 m Höhe über dem Meeresspiegel der höchste Berg Japans und ebenfalls über Webcam rund um die Uhr zu bestaunen – und die Vorfreude auf die nächste Reise bleibt dabei kaum aus.

Ein Streifzug durch berühmte japanische Gartenanlagen

Japanische Gärten sind nicht nur eng verbunden mit der Philosophie und Geschichte des Landes, sondern weltberühmt für ihre aufwändige Gestaltung und große Detailverliebtheit. Wer diese einmal live und in Farbe erleben will, kann es derzeit aus seinen eigenen vier Wänden. Der Shukkei-en Garten in Hiroshima öffnet beispielsweise seine digitalen Pforten und heißt Gäste zu einem virtuellen Spaziergang willkommen. Er ist einer der berühmtesten und meist-besuchten Gärten Japans und empfängt bereits seit 1620 Besucher mit seiner ganz besonderen Ästhetik. Der Name bedeutet so viel wie „Garten der geschrumpften Landschaften“, was die perfekte Beschreibung für diese traditionellen Gartenanlagen ist. Mit viel Präzession wurden hier Miniatur-Täler, -Berge und -Wälder kreiert, die Besuchern einen kleinen Einblick in Japans vielfältige Natur und die japanische Gartenkunst gewähren. Wer hierdurch Lust auf mehr bekommt, sollte sich unbedingt auch einmal den Kenroku-en in Kanazawa oder den Koraku-en in Okayama anschauen – vielleicht entdecken Sie so direkt ein neues Must-See für die nächste Japanreise?

Einer der berühmtesten Gärten Japans: Der Shukkei-en Garten
Einer der berühmtesten Gärten Japans: Der Shukkei-en Garten

Da in diesem Jahr Hanami – das Betrachten von Kirschblüten – etwas zu kurz gekommen ist, kann es mittels zahlreicher 360° Videos digital nachgeholt werden. Die vielen Videos helfen ganz besonders bei der Planung des nächsten Frühlingstrips zu der weltberühmten japanischen Kirschblüte und ihren hunderten atemberaubenden Hanami-Hotspots. Wer sich vollständig verzaubern lassen möchte, schaut sich die kurze Video-Sequenz von den entspannten Sika-Hirschen in Nara unter einem Baldachin aus rosaroten Kirschblüten an. Bei diesem Anblick greift man doch am liebsten gleich zum Koffer oder zumindest zum Kugelschreiber, um die nächste Reise zu planen.

Die Besonderheiten der japanischen Natur entdecken

Menschengemachte Natur in Form von Gärten und Parks ist nicht nach Ihrem Geschmack? Dann können wir noch unendlich viel mehr anbieten – sowohl als Reiseziel aber auch als digitalen Planungshelfer.
Im südlichen Honshu in der Präfektur Okayama liegt die etwa 450 Meter lange
Makido Kalksteinhöhle. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel der Region, aufgrund ihrer kunterbunten LED-Beleuchtung und dem unterirdischen See. Die Höhle lässt ihre Besucher in eine andere Welt eintauchen und steht nun auch virtuell Gästen für einen Spaziergang zur Verfügung.

Auch für Tierliebhaber hat Japan viel zu bieten: So können die quirligen Japanmakaken – auch Schneeaffen genannt – beim Spielen und Baden in den heißen Quellen Jigokudanis beobachtet werden. Mit ein bisschen Glück zeigen sich die putzigen Äffchen, die einheimisch in Japan sind, auch über den Livestream der Webcam.

Japanmakaken (auch Schneeaffen genannt) beim Baden in den heißen Quellen Jigokudanis
Japanmakaken – auch Schneeaffen genannt – beim Baden in den heißen Quellen Jigokudanis

Inspiration in Japans einzigartiger Kunst finden

Die Kunst ist ein fester Bestandteil der japanischen Kultur mit ihrer großen Bandbreite an Stilrichtungen und weltbekannter Töpfer- und Webkunst sowie den detaillierten Kalligraphie-Werken. Daher gehört ein Besuch in einem der zahlreichen Kunstmuseen Japans auf jeder Reise in das Land der aufgehenden Sonne einfach dazu. Für alle Reiseplaner, die sich noch nicht auf ein Museum oder eine Kunstform festgelegt haben, bietet das digitale Angebot verschiedener Ausstellungen japanischer Künstler die perfekte Gelegenheit, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Japanische Kalligraphie-Kunst gibt es in verschiedenen digitalen Ausstellungen und Museen zu bestaunen.
Japanische Kalligraphie-Kunst gibt es in verschiedenen digitalen Ausstellungen und Museen zu bestaunen.

Das virtuelle IJC Museum ist optimal auf die digitale Reisezeit eingestellt, denn das Museum gibt es nur online. Virtuell kann hier eine Ausstellung besucht werden, die die Highlights der derzeit spannendsten Künstler und Künstlerinnen Japans zeigt. Durch das Bewegen durch den virtuellen Museumsraum wird auch der letzte Kunstmuffel zu einer Japanreise in die Kunst inspiriert und angeregt, sie einmal live vor Ort zu erleben. Zudem haben zahlreiche andere Museen einen Teil ihrer Ausstellungen online verfügbar gemacht, wie etwa das Tokyo National Museum und das National Museum of Modern Art in Tokyo.

Diese wenigen Beispiele sind nur ein Vorgeschmack auf das, was Japanreisende in diesem vielfältigen Land erwartet und machen in jedem Fall Lust auf mehr. Wer jetzt gerade also ein paar Minuten übrig hat, sollte sie nutzen, um die Reise seines/ihres Lebens zu planen. Weitere Informationen und Eindrücke stehen bei der Japanischen Fremdenverkehrszentrale auf der Website bereit.


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