Marrakesch, Essaouira, ...

Marokko investiert Millionen in die Sanierung seiner Altstädte

Souk am Jemaa el-Fnaa-Platz in Marrakesch
Marokkos historische Altstädte sind beliebte Ausflugsziele für Touristen
Foto: Getty Images

Nur wer einmal durch die landestypischen Medinas und Souks geschlendert ist, hat wirklich Urlaub in Marokko gemacht. Ein Besuch der verwinkelten Gassen, in denen Verkäufer traditionelle Gewänder, Gewürze oder orientalische Einrichtungsartikel anbieten, gehört einfach dazu. Und machen Marokko aus. Deshalb setzt die Regierung jetzt auch alles daran, die Bauwerke der berühmten Märkte in einem Millionen-Dollar-Projekt zu schützen.

Die Architektur der historischen Altstädte sei in die Jahre gekommen, an manchen Stellen würden sogar Fassaden Gefahr laufen einzustürzen. Außerdem seien die schönen handgefertigten Porzellankacheln, die die Wände der Gebäude zieren, beschmutzt und teilweise beschädigt. Bis 2022 sollen deshalb Restaurierungen durchgeführt werden.

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Meknès in den Top 10 der besten Städte 2019

Schon bevor die Sanierung von Meknès‘ Medina angekündigt wurde, galt die marokkanische Stadt als sehenswert. So schaffte sie es in die Top 10 der besten Städte für 2019, die Lonely Planet in einem Ranking gekürt hatte.

Vor allem das rundum erneuerte Mausoleum von Sultan Moulay Ismail soll besonders attraktiv für Touristen sein.

 

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