Übersee-Museum

Das bietet die „Antarctica“-Ausstellung in Bremen

Ein Film über Kaiserpinguine in der Ausstellung „Antarctica"“im Bremer Übersee-Museum
Der Tierwelt ganz nah: Ein Film über Kaiserpinguine in der Ausstellung „Antarctica"“im Bremer Übersee-Museum
Foto: dpa Picture Alliance

Mit Weddelrobben auf dem Meeresgrund jagen? Oder lieber mittendrin sein in der Kolonie der Kaiserpinguine? Die Ausstellung „Antarctica“ im Übersee-Museum Bremen bietet bis zum 28. April hautnahe Naturerlebnisse.

Einmal in die Antarktis und eine Welt aus Eis erleben – davon träumen einige. Wer die lange Reise und kalte Realität scheut, kann dem Leben am Südpol in einer Multimedia-Ausstellung im Bremer Übersee-Museum nachspüren.

Herzstück der multimedialen Reise ins ewige Eis sind die Film- und Fotoaufnahmen des oscarprämierten Franzosen Luc Jacquet. Zusammen mit seinem Team war der Biologe und Regisseur 45 Tage in der Antarktis unterwegs. Auf der Expedition fingen sie faszinierende Bilder ein, auch vom mühevollen Drehalltag.

Riesige Leinwände

Bis zu sechs Meter breite und drei Meter hohe Leinwände und die authentische Geräuschkulisse versetzen die Besucher in das Ökosystem. Das von Jacquet selbst kuratierte und choreografierte Multimedia-Naturerlebnis wird erstmals in Deutschland gezeigt.

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Die Bremer ergänzen den französischen Beitrag mit zwei Ausstellungsräumen, in denen die Antarktisforschung des Alfred-Wegener-Institus vorgestellt wird. Zudem sind präparierte Tiere aus der Antarktis zu sehen, darunter Leihgaben aus dem Meeresmuseum Stralsund und der Sammlung Nordseemuseum Bremerhaven.

 

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