Zum Inhalt springen
logo Deutschlands größtes Online-Reisemagazin
Auswandern News Rankings Alle Themen
Finanzen, Lebensqualität, Sicherheit, ...

Die derzeit besten Länder der Welt zum Auswandern

Skyline von Panama City
Dieses zentralamerikanische Land ist das beliebteste bei Auswanderern. Erkennen Sie seine gleichnamige Hauptstadt? Foto: Getty Images
Artikel teilen
Anna Wengel
Larissa Königs
, Larissa Königs

8. September 2025, 7:32 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Bereits zum zwölften Mal hat das internationale Auswanderer-Portal InterNations tausende Mitglieder zu ihren Erfahrungen im Ausland befragt. Entstanden ist ein Ranking der besten und schlechtesten Länder zum Leben und Arbeiten für Expats. Deutschland findet sich darin einmal mehr auf den letzten Rängen wieder. Wieso das so ist und welche Länder sich besonders gut zum Auswandern lohnen, erfahren Sie auf TRAVELBOOK. Ebenso wie alle weiteren Platzierungen des jüngsten Reports „Expat Insider“.

Wo auf der Welt lebt und arbeitet es sich als Auswanderer am besten? Um darauf eine Antwort zu erhalten, befragte die Expat-Plattform InterNations 10.085 Auswanderer aus 172 Ländern zu ihrem Leben im Ausland. Bei den Teilnehmern handelt es sich um Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in ein anderes Land gezogen sind – der Liebe wegen, aus Abenteuerlust, als Rentner oder aus beruflichen Gründen. Voraussetzung, um als Land berücksichtigt zu werden, war eine Mindestzahl von 50 Umfrageteilnehmern. In diesem Jahr schafften es 46 Länder in das Ranking. Das sind die besten und schlechtesten Länder weltweit für Auswanderer.

Das Ranking

Die Studienteilnehmer sollten ihr Leben in ihrer neuen Heimat in der Umfrage anhand von 53 Kriterien bewerten. Dabei ging es unter anderem um die Lebensqualität, die finanzielle Situation und die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz sowie Jobaussichten, vorhandene Freizeitangebote, persönlich empfundene Sicherheit oder auch die Gastfreundlichkeit der Einheimischen. Außerdem wurden Themen wie die digitale Infrastruktur, das Klima, Verwaltung, Wohnen und Sprache thematisiert. Die Auswanderer machten Angaben auf einer Skala von eins bis sieben.

Der Schwerpunkt der Umfrage lag auf der persönlichen Zufriedenheit mit den einzelnen Bereichen, faktische wie emotionale Aspekte wogen gleichermaßen. Daten aus offiziellen Quellen wurden nicht einbezogen. Diese Kriterien wurden von InterNations zu 16 Kategorien zusammengefasst. Aus den Ergebnissen entstanden fünf Indexe zu einzelnen Lebensbereichen: Lebensqualität, einfache Eingewöhnung, Arbeiten im Ausland, persönliche Finanzen und Wesentliches für Auswanderer. Kombiniert mit den Antworten zu der Frage „Wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben im Ausland insgesamt?“ wurde aus diesen Indexen das Ranking der besten und schlechtesten Länder weltweit für Auswanderer ermittelt. Die Umfrage fand im Februar dieses Jahres statt.

Das beste Land für Auswanderer ist und bleibt …

… Panama. Das kleine zentralamerikanische Land zwischen Costa Rica und Kolumbien verteidigt in diesem Jahr seine Krone als weltbestes Land für Auswanderer. Und die sind im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zufriedener geworden: 94 Prozent der befragten Auswanderer sind mit ihrem Leben in Panama glücklich. Im vergangenen Jahr waren es noch 82 Prozent.

Und was macht die Panama-Einwanderer so glücklich? Das kleine Land mit seinen Traumstränden an der Karibik- und Pazifikküste wartet in diesem Jahr in allen fünf Indizes mit guten Ergebnissen auf und steht konstant auf einem der ersten drei Plätze. So belegt Panama etwa in puncto Lebensqualität den dritten Platz und begeistert seine Einwanderer mit zahlreichen Reisemöglichkeiten, traumhafter Natur und erschwinglichen öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch die Auswahl an Restaurants und Freizeitaktivitäten kommt bei den Panama-Zugezogenen gut an. Diese sind übrigens zu einem beträchtlichen Teil Rentner: 35 Prozent der Befragten sind laut dem „Expat Insider Report“ bereits im Ruhestand, 18 Prozent zogen genau dafür nach Panama um. Und ob Expat im Rentenalter oder jünger – mehr als ein Drittel plant, dauerhaft in Panama zu bleiben.

Dazu trägt auch die Willkommenskultur des Landes bei, denn die Einheimischen sind laut dem Report überaus freundlich und gehen offen auf Neuankömmlinge zu. Weltweit belegt Panama in dieser Kategorie den zweiten Platz. Das Ankommen erleichtern übrigens auch die bürokratischen Gegebenheiten, denn es scheint recht einfach, wichtige Angelegenheiten wie Visa oder Unterkunft zu regeln. Ebenfalls zufriedenstellend ist die Arbeitssituation für Expats vor Ort, damit belegt Panama sogar den ersten Platz. Entsprechend kommt eine umfassende Zufriedenheit mit den eigenen Finanzen hinzu, mit denen Panama den weltweit dritten Platz belegt. 87 Prozent der befragten Expats gaben an, dass ihr verfügbares Einkommen vor Ort mindestens ausreicht, um ein angenehmes Leben führen zu können. 78 Prozent sind glücklich mit ihrer finanziellen Situation, wohingegen das nur knapp über die Hälfte der Auswanderer weltweit angibt.

Läuft auch irgendetwas nicht allzu rund in Panama für Expats? Ein paar kleinere Ärgerlichkeiten schaffen unzureichend verfügbare umweltfreundliche Dienstleistungen und Waren, die Infrastruktur für Autos ist weiterhin nicht genug ausgebaut und auch die Online-Verfügbarkeit von Verwaltungs- oder Behördendiensten lässt zu wünschen übrig. All das scheint jedoch kein allzu großes Problem für die Auswanderer in Panama darzustellen, denn diese sind weltweit am zufriedensten.

Kolumbiens Expats sind finanziell am zufriedensten

Im letzten Jahr noch auf Platz fünf, steigt Kolumbien in diesem Jahr drei Plätze nach oben und ist nun das zweitbeste Land der Welt für Auswanderer. Ganz besonders gut steht es in dem Nachbarland Panamas um die persönlichen Finanzen. Hier liegt Kolumbien sogar noch vor Panama, auf dem zweiten Platz weltweit. Vor Kolumbien liegt Vietnam. 92 Prozent der befragten Auswanderer in Kolumbien erklärten, ihr verfügbares Einkommen reiche wahlweise aus, um ein komfortables Leben zu führen oder übersteige diesen Standard sogar. Von allen Expats weltweit sind die in Kolumbien sogar diejenigen, die mit ihrer finanziellen Situation am glücklichsten sind. Das dürfte auch etwas mit den niedrigen Lebenshaltungskosten vor Ort zu tun haben. Übrigens: Mehr als die Hälfte der befragten Expats in Kolumbien arbeitet nicht vor Ort.

Wunderschön und berüchtigt: Medellín liegt eingebettet von hohen Bergen in den kolumbianischen Anden
Wunderschön und berüchtigt: Medellín liegt eingebettet von hohen Bergen in den kolumbianischen Anden Foto: Getty Images

Zugleich ist es nicht die finanzielle Situation allein, die die Auswanderer zum Umzug nach Kolumbien bewogen zu haben scheint. Genauso stark wogen für die Zugezogenen eine Verbesserung ihrer Lebensqualität, die Liebe oder auch die Arbeit.

Und wie gestaltet sich das Ankommen in Kolumbien als Einwanderer? Hier scheiden sich die Geister, was dazu führt, dass das Land nur auf dem neunten Platz im Index der wesentlichen Dinge für Auswanderer steht. Einerseits fällt das Ankommen und der Aufbau eines Soziallebens angesichts einer auch hier offenen Willkommenskultur offenbar ziemlich leicht. Zudem ist Wohnraum leicht zu finden und bezahlbar. Andererseits ist es ohne Spanischkenntnisse nicht leicht, sich zurechtzufinden, und auch online verfügbare Staatsdienste fehlen.

Und wie steht es um die Sicherheit in Kolumbien? Darum sorgten sich vorab 43 Prozent der Befragten. Und die Sorge bestätigt sich, denn ein Viertel fühlt sich vor Ort nicht sicher. 40 Prozent berichten zudem von einer instabilen politischen Lage.

Mexikos Willkommenskultur erleichtert Expats das Ankommen

Im vergangenen Jahr noch auf dem zweiten, steht Mexiko in diesem Jahr auf dem dritten Platz der besten Länder weltweit für Auswanderer. Weiterhin bleibt sich Mexiko seiner Willkommenskultur treu, die es Einwanderern erleichtert, neue Freunde zu finden und sich an die Kultur vor Ort zu gewöhnen. Laut InterNations fühlen sich die Expats hier weltweit am zweit-willkommensten und auch im Hinblick auf das Heimatgefühl belegt Mexiko den zweiten Platz.

Zugleich monieren die Expats die Lebensqualität in Mexiko, die nur auf dem 23. Platz der Vergleichsländer liegt. Zwar steht Mexiko in Sachen Freizeitmöglichkeiten, Gesundheitssystem und Wetter gut da, es hapert jedoch an anderen Stellen massiv. Besonders die Frage der Sicherheit spielt wie in Kolumbien auch in Mexiko eine große Rolle. Mexiko belegt hinsichtlich der persönlichen Sicherheit den achtletzten Platz im Ranking. Die Ursache hierfür sind vor allem Kartelle und Korruption. Weitere Bereiche, in denen Mexiko schlecht abschneidet, sind unter anderem die Luftqualität und die Infrastruktur für Autos.

Und wie steht es um Arbeit und Finanzen in Mexiko? Immerhin 24 Prozent der Befragten sind wegen der Arbeit nach Mexiko gezogen, sei es wegen besserer Karriereaussichten oder einer angenehmeren Work-Life-Balance. Dahingegen hapert es in dem amerikanischen Land offenbar an Arbeitsplatzsicherheit und vertretbaren Arbeitszeiten. Immerhin 67 Prozent der Mexiko-Einwanderer sind jedoch mit ihrem Job zufrieden. Neben den jüngeren Auswanderern gibt es wie in Panama und Kolumbien auch in Mexiko zudem etliche Rentner. 31 Prozent der Befragten sind bereits im Ruhestand. Weltweit sind es lediglich elf Prozent.

Die derzeit besten und schlechtesten Länder für Auswanderer im Überblick

  1. Panama
  2. Kolumbien
  3. Mexiko
  4. Thailand
  5. Vietnam
  6. China
  7. Vereinigte Arabische Emirate
  8. Indonesien
  9. Spanien
  10. Malaysia
  11. Oman
  12. Saudi-Arabien
  13. Philippinen
  14. Zypern
  15. Brasilien
  16. Kenia
  17. Portugal
  18. Luxemburg
  19. Australien
  20. Katar
  21. Tschechien
  22. Niederlande
  23. Österreich
  24. Belgien
  25. Dänemark
  26. Malta
  27. Frankreich
  28. Irland
  29. Schweiz
  30. Ungarn
  31. Polen
  32. Singapur
  33. Japan
  34. Griechenland
  35. Südafrika
  36. USA
  37. Italien
  38. Schweden
  39. Norwegen
  40. Kanada
  41. Vereinigtes Königreich
  42. Deutschland
  43. Finnland
  44. Südkorea
  45. Türkei
  46. Kuwait

Die Schlusslichter des Rankings

Kuwait bleibt das schlechteste Land für Auswanderer

Den letzten Platz des Rankings belegt auch in diesem Jahr wieder Kuwait, wo die Expats von allen am unzufriedensten sind. Als Gründe dafür werden etliche Lebensbereiche herangezogen. So fällt es schwer, sich einzugewöhnen, Natur, Wetter und Luftqualität fallen negativ auf und auch an Kultur, Nachtleben und Reisemöglichkeiten hapert es.

70 Prozent der Befragten zogen aus Jobgründen nach Kuwait – die Situation vor Ort ist aber alles andere als vielversprechend. Zwar liegt Kuwait mit seiner starken Wirtschaft auf dem achten Platz, Arbeitsplatzsicherheit, Bezahlung und Work-Life-Balance rangieren jedoch auf den letzten Plätzen. 17 Prozent der Auswanderer in Kuwait planen, das Land im kommenden Jahr zu verlassen. Das sind zehn Prozent mehr als im weltweiten Schnitt.

Expats in der Türkei haben Verständigungsschwierigkeiten

Wie Kuwait behält auch die Türkei ihren angestammten, in diesem Fall vorletzten Platz. Die Expats empfinden die Einheimischen hier als unfreundlich gegenüber Ausländern, obwohl viele auch angaben, dass sie in der Türkei leicht Freunde gefunden haben. Viele der befragten Expats fühlen sich hier nicht zu Hause, und etwa ein Viertel ist mit dem gesamten Leben vor Ort unzufrieden. Ein Grund dafür dürfte auch die Sprachbarriere sein, etwa die Hälfte der befragten Expats erklärte, ohne Türkisch zu sprechen, komme man nur schwer vor Ort zurecht. Dass sie Schwierigkeiten mit wichtigen Dingen wie Wohnungssuche, Bürokratie etc. haben, ist entsprechend nachvollziehbar. Ein anderer großer Faktor dürfte die Lebenswelt in der Türkei sein. Die fehlende Meinungsfreiheit und die politische Instabilität sind nur zwei von etlichen Faktoren, wegen derer die Lebensqualität in der Türkei auf den 41. Platz im Ranking gewählt wurde.

Schwierig steht es in der Türkei offenbar auch um die Arbeitswelt für Expats. Obwohl ein Drittel für den Job hergezogen ist, scheinen sich die Karrierechancen für ebenso viele nicht verbessert zu haben. Hinzu kommt Kritik an der Wirtschaft, den Arbeitszeiten, der Arbeitsplatzsicherheit und der Arbeit in Gänze. Probleme gibt es für die Zuwanderer darüber hinaus hinsichtlich ihrer Lebensqualität.

Auch interessant: Die (un)freundlichsten Länder der Welt aus Sicht von Auswanderern

Mehr zum Thema

Deutschland auf Platz 42 von 46

Im vergangenen Jahr stand Deutschland bereits auf dem 50. von 53 Plätzen. In diesem Jahr sieht es für Einwanderer hierzulande mit dem 42. von 46 Rängen nicht viel besser aus. Doch wieso sind Expats mit Deutschland so unzufrieden?

Ankommen in Deutschland fällt schwer

Blickt man auf die verschiedenen Indexe, sieht man, dass der Unmut der Einwanderer schon bei der Ankunft beginnt: Deutschland liegt auf dem weltweit 43. Platz, wenn es um die Einfachheit des Ankommens geht. So empfinden 39 Prozent der Expats die Deutschen gegenüber Ausländern als unfreundlich. 63 Prozent haben Schwierigkeiten hierzulande Freundschaften mit Einheimischen zu schließen. Entsprechend gering ist das Gefühl, willkommen oder zu Hause zu sein. Nur etwas mehr als die Hälfte der befragten Expats ist mit seinem Leben in Deutschland zufrieden.

Auch interessant: Die unfreundlichste Stadt der Welt liegt in Deutschland

Das Ankommen erschwert neben dem Aspekt des Soziallebens auch der Bereich, den InterNations im Index der wesentlichen Dinge für Auswanderer zusammenfasst. Ein immer wiederkehrender Punkt ist hier die undurchsichtige bürokratische Landschaft. Außerdem fehlt es an einer intakten Internet-Infrastruktur sowie Online-Verwaltungsdiensten. Hinzu kommt die schwierige Wohnungssituation hierzulande. Insgesamt bleibt Deutschland bei den wesentlichen Dingen für Auswanderer weiterhin auf dem letzten Platz. Diesen Rang hat das Land seit der Einführung des Index im Jahr 2022 inne.

Wo es in Deutschland für Auswanderer besser funktioniert

Etwas besser steht es für Deutschlands Zuwanderer in den Bereichen Arbeit und Lebensqualität. Mehr als ein Drittel der Befragten kam ursprünglich aus beruflichen Gründen nach Deutschland, ebenso viele wie im weltweiten Durchschnitt. 17 Prozent kamen zudem für ihre Ausbildung her. Die Wirtschaftslage ist zwar nicht überragend, doch zumindest was die Arbeitsplatzsicherheit und die Möglichkeiten auf dem lokalen Arbeitsmarkt angeht, sind die Expats zufrieden. Mehr als zwei Drittel empfinden zudem die Arbeitszeiten hierzulande als positiv.

Nicht ganz so glücklich, aber auch nicht vollends unzufrieden, sind die Einwanderer in puncto Finanzen. Mehr als die Hälfte der Befragten ist mit ihrer finanziellen Lage zufrieden, fast die Hälfte findet jedoch die Lebenshaltungskosten zu hoch.

Wie lebenswert ist Deutschland für Auswanderer?

Bei dieser Frage gibt es je nach Fokus eine andere Antwort. Punkten kann Deutschland etwa mit seinen Reisemöglichkeiten, seiner Auto-Infrastruktur und seinem erschwinglichen öffentlichen Nahverkehr. Außerdem mit der Luftqualität, städtischen Umgebung und dem breiten Angebot umweltfreundlicher Waren und Dienstleistungen. Unzufrieden sind die Auswanderer hingegen mit Deutschlands kulinarischer Vielfalt. Auch das Angebot an Kultur und Nachtleben ist ihnen nicht breit genug. Ein weiterer Punkt, der sicherlich dazu beiträgt, dass Auswanderer in Deutschland nur mäßig glücklich sind, ist das nur mittelmäßige Sicherheitsgefühl.

Auch interessant: Sind deutsche Auswanderer glücklicher? Umfrage zeigt eindeutiges Ergebnis

Kritik am Ranking

Da Antworten von 50 Umfrageteilnehmern pro Land ausreichten, um die jeweilige Nation ins Ranking aufzunehmen, ist die Studie nicht wirklich repräsentativ. Zudem blieben viele Auswanderer, die nicht an der Umfrage teilnehmen konnten – oder sich je nach Land womöglich aus Angst vor Repressalien nicht zu den Bedingungen äußern wollten –, in der Umfrage unberücksichtigt.

Sie haben erfolgreich Ihre Einwilligung in die Nutzung unseres Angebots mit Tracking und Cookies widerrufen. Damit entfallen alle Einwilligungen, die Sie zuvor über den (Cookie-) Einwilligungsbanner bzw. über den Privacy-Manager erteilt haben. Sie können sich jetzt erneut zwischen dem Pur-Abo und der Nutzung mit Tracking und Cookies entscheiden.

Bitte beachten Sie, dass dieser Widerruf aus technischen Gründen keine Wirksamkeit für sonstige Einwilligungen (z.B. in den Empfang von Newslettern) entfalten kann. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an datenschutz@axelspringer.de.