Anzeige

Ritterspiele, Kunstgenuss und chillen am Strand

Warum jetzt alle nach Malta düsen!

Hier rockt der Bär: Der Carnival von Maltas Hauptstadt Valletta steht Venedig in nichts nach
Foto: privat
Brand Story Logo
Brand Story Partner Logo

Rocken und Ruhe. Kultur und Natur. Schwimmen und sich besinnen. In Malta geht alles! Längst ist aus dem Treffpunkt für sonnenliebende Sprachstudenten das Nummer-eins-Reiseziel für Alles-Erleber geworden: Über anderthalb Millionen Touristen sind letztes Jahr nach Malta gepilgert. Wir erklären die Geheimnisse der Top-Destination!

Hollywoodstar Brad Pitt hat sich im Blockbuster „Troja“ am Strand gewälzt, Kollege Russel Crowe als Gladiator in der Arena gekämpft und die Helden der Serie „Game of Thrones“ haben hier Tränen und Blut vergossen – Malta! Das Drei-Insel-Land am Mittelmeer ist der Geheimtipp für alle, die Abenteuer suchen, die alles wollen und auf Gegensätze stehen!

Malta ist in! Die Hauptstadt Valletta wurde gerade zur „Europäischen Kulturstadt 2018“ gekürt. Und auch 2019 feiert Malta viel und gerne.

Malerisch: Ein Spaziergang durch die Straßen Vallettas

Malerisch: Ein Spaziergang durch die Straßen Vallettas

Malta bietet das volle Programm: Palast, Inselkreuzfahrt, Window-Shopping, Abseilen. Dazu auch im Winter geiles T-Shirt-Wetter – 18 Grad! Und auch nachts lassen die Malteser nichts anbrennen – Party pur!

So etwa könnte der perfekte Tag aussehen: In der einsamen Bucht mit Blick aufs Meer erwachen, in die Tauchausrüstung steigen, um Fische und Wracks auszuloten. Zum Ausgleich herausgeputzt durch die mittelalterlichen Gassen von Valletta laufen, Straßenkünstler treffen, Kunstgalerien erkunden, abends dem maltesischen Philharmonic Orchestra lauschen und traditionell gekochtes Rosmarin-Risotto essen. Und dann in einem der Clubs in Paceville, dem Party-Kiez von Malta, auf den Putz hauen.

Diese Dinge müssen Sie auf Malta erleben – von Kultur bis Natur!

Für Kultur-Freaks:

Für so viel geballte Kunst muss in Frankreich das ganze Land durchquert werden. Und die Malteser prahlen nicht einmal mit ihren Schätzen – wahrscheinlich weil sie den ganzen Prunk so gewöhnt sind: Die imposante Stadtbefestigung wurde im 16. Jahrhundert am Reißbrett entworfen und errichtet.

Valletta erscheint mit ihren Bastionen und Stadtmauern wie eine riesige, in sich geschlossene Festung. Historisch galt sie lange als die bestgeschützte Stadt der Welt. Die maltesischen Inseln sind großartige Gastgeber und richten alljährlich eine Vielzahl regionaler und internationaler Veranstaltungen, Ausstellungen und Festivals aus, die auch einen Urlaub bereichern.
Auftakt gibt das Valletta International Baroque Festival vom 11. bis 26. Januar, das 2019 bereits zum siebten Mal stattfindet. Das Fest der Barockmusik wird vom 1731 gegründeten Nationaltheater Maltas, dem Teatru Manoel veranstaltet, eines der ältesten Ensembles der Welt. Neben dem Nationaltheater bilden wunderschöne Kirchen wie die St. John’s Co-Cathedral, prunkvolle Paläste und Museen die einzigartige Kulisse für dieses prestigeträchtige, zweiwöchige Barockmusik-Festival. Erstmals stehen auch Spielstätten an historischen Orten außerhalb Vallettas auf dem Programm, wie beispielsweise in der mittelalterlichen Stadt Mdina.

Für Sport-Junkies:

Nein – Sie müssen nicht bis nach Ägypten reisen, um abzutauchen! Die Insel Gozo hat alles und mehr: Die irrsten Felsformationen, Höhlen, Grotten, Bögen, Durchbrüche, Steilwände, Kalksandsteinblöcke. Auch die Schatzsucher kommen auf ihre Kosten: Wracks und Überbleibsel der uralten, maltesischen Geschichte bevölkern den Meeresboden. Noch mehr Adrenalin gefragt? Dann können Sie die steilen Kalkfelsen erklimmen! Oder sich in der „Blauen Grotte“ im Südwesten von Malta und nur vom Meer aus erreichbar, aus 60 Metern in ein Boot abseilen (siehe interaktive Karte der Best Places).

Total abgefahren: Urige Felsformationen und Grotten umgeben das blaue Meer

Total abgefahren: Urige Felsformationen und Grotten umgeben das blaue Meer

Für Wanderfans:

In gemütlichem Tempo lassen sich die drei Inseln perfekt zu Fuß erkunden. Wander-Highlight: die Dingli Cliffs an der westlichen Küste der Insel Malta! Tipp: Laufen Sie zeitig los, sodass Sie den Sonnenuntergang vom höchsten Punkt Maltas aus erleben können. Hier sind die Klippen 220 Meter hoch! Sie wurden nach dem maltesischen Architekten Tommaso Dingli, der im 17. Jahrhundert lebte, benannt. Piraten-Fans sind auf der Insel Comino goldrichtig: Dort soll früher einmal das Piraten- und Schmugglerversteck gewesen sein! Die Insel ist so klein, dass sie in einem Tag erkundet werden kann. Toller Ausgleich mit mega Ausblicken – zum Beispiel nach einer durchzechten Nacht in der Partystadt St. Julian.

Dingli Cliffs: Auf dem höchsten Punkt Maltas lassen sich die romantischsten Sonnenuntergänge bewundern

Dingli Cliffs: Auf dem höchsten Punkt Maltas lassen sich die romantischsten Sonnenuntergänge bewundern

Die etwas größere Insel Gozo ist perfekt für etwas längere Wanderungen: Sie bietet den perfekten Mix aus Kultur und Natur: Einige versteckte Orte scheinen die Moderne komplett verschlafen zu haben: Überall stehen die ältesten frei stehenden Bauwerke. Keiner muss sie suchen – sie sind einfach da und Teil der Landschaft. Ein absolutes Wander-Muss: Maltas berühmte „Cart Ruts“! Die Furchen in den Kalkfelsen sind am eindrucksvollsten am „Azur Window“, dem Kalksteinbogen im Süden der Insel. Weitere Highlights: die Wallfahrtskirchen von „Ta’ Pinu“ und die Tempel von „Ggantija“, eine der ältesten frei stehenden Konstruktionen der Welt, die 1980 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden.

Für Voll-Chiller:

Noch gechillter ist es an einem der hundert maltesischen Strände. Von der rauen Felsenküste über einsame Buchten bis hin zu langen Sandstränden: Jedem Tierchen sein Pläsierchen! Das sind die sechs schönsten Strände:

1 Für Familie und Freunde: „Mellieha Bay“ ist der längste und beliebteste Sandstrand im Norden von Malta. Ruhiges, flaches und klares Wasser. Außer chillen geht hier auch: Bananaboot fahren, windsurfern oder Wasserski fahren.

2 Ästhetiker aufgepasst: „Golden Bay“ liegt an der Westküste im Norden Maltas. Eine Kombi aus Infrastruktur und unberührter Natur, sehr feinem Sand und wenigen Steinen.

3 Hier sind Sportler gefragt: Die Bucht „Ghajn Tuffieha“ liegt in der Nähe des „Golden Bay“ und ist nur über unzählige Treppenstufen hinunter zum Meer zu erreichen. Dafür sind Sie dann alleine dort!

4 Das Schnorchelparadies: Wem Tauchen eine Nummer zu groß ist, der kann im „St. Peter’s Pool“, einer felsigen Bucht am Südzipfel Maltas, schnorcheln gehen. Hier sind sonst vor allem Einheimische am Chillen und Paddeln.

5 Für Wellness-Freaks: Die Inseln Gozo und Comino bieten Ruhe und glasklares Wasser. „Ramla Bay“ auf Gozo ist der größte und schönste Sandstrand: 400 Meter breit, rotgoldener Sand, drum herum: eine wunderschöne, felsige Bucht. Natur pur ohne Hotels oder Touristände!

6 Das Must-See: die schönste Bucht des gesamten Archipels: die „Blaue Lagune„. Wie ein Ausflug in die Karibik!

Sprung ins Blaue: Der „St. Peter’s Pool“ ist bei Einheimischen sehr beliebt

Sprung ins Blaue: Der „St. Peter’s Pool“ ist bei Einheimischen sehr beliebt

Für Party-Cracks:

Wo der Bär tobt? Während Valletta Zentrum der gediegenen Kunst und Kulinarik ist, geht es an der Nordküste der Insel, in St. Julians, so richtig ab. Der westliche Ortsteil Paceville ist die Partymeile von Malta. Einfach nach Paceville fahren und treiben lassen: Bar, Clubs und Fast Food überall. So wie es sich die Party- Kings and Queens wünschen. Für die besseren Restaurants die Seitenstraßen erkunden oder einfach nach Valletta fahren. Geheimtipp des bekanntesten Designer-Couple Maltas: Die „Maori Bar“ – künstlerisch bemalte Open-Air-Bar mit Blick aufs Meer in der St. Elmo Bay.

Alleine, zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie: Malta ist im Winter ein echter Geheimtipp für alle, die einfach noch mal schnell raus müssen und was erleben wollen!

Spielen Sie das Malta Bilder-Quiz und gewinnen Sie mit etwas Glück eine Luxusreise für zwei Personen nach Malta!

Themen


Anzeige