In den USA

Baby-Bär schläft in Hotel-Badezimmer

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Der kleine Bär schläft zwischen zwei Waschbecken
Foto: Buck's T-4 Lodge & Restaurant

Der US-amerikanische Bundesstaat Montana ist bei Urlaubern besonders wegen seiner Natur beliebt. Die ist vielfältig und reicht von den Weiten der Great Plains bis zu den Rocky Mountains und ist unter anderem Heimat von Grizzlys und Schwarzbären. Nun kam es zu einer niedlichen, aber auch gefährlichen Begegnung von Touristen und einem jungen Bären in einem Hotel.

Im Hotel Buck’s T-4 Lodge in der Stadt Big Sky fanden Mitarbeiter einen jungen Schwarzbären, der zwischen zwei Waschbecken auf der Frauentoilette in der Lobby schlief.

We had a surprise visitor last night in the hotel lobby. A yearling black bear found its way through a window into the ladies' room. Huge shoutout to Gallatin County Sheriff's Office and Montana Fish, Wildlife & Parks for keeping our guests safe, while recognizing what a once-in-a-lifetime experience it was. They were professional and safe, and provided a great opportunity for folks to learn a little bit about wildlife management. #buckst4 #visitbigsky #yellowstonecountry #beyondyellowstone

Posted by Buck's T-4 Lodge & Restaurant on Sunday, September 1, 2019

Er sei durch ein offenes Fenster in das Bad gekommen, sagte David O’Connor, Generaldirektor des Hotels, CNN. Das Fenster sei jedoch zu hoch gewesen, um auf dem gleichen Weg wieder zu entkommen, deswegen habe der etwa ein Jahre alte Bär es sich scheinbar zwischen den Waschbecken gemütlich gemacht. , sagt O’Connor.

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Bär wurde wieder ausgesetzt

Ein Video, das bei Facebook hochgeladen wurde, zeigt, wie mehrere Urlauber die Geschehnisse filmen und wie die Mitarbeiter zunächst versuchen, das Tier aus dem Bad zu locken – jedoch ohne Erfolg. Deswegen verständigte das Hotel-Team schließlich Experten, die den jungen Bären zunächst betäubten und dann aus dem Bad tragen konnten. Anschließend wurde er wieder sicher in der Natur ausgesetzt.

Auch wenn es bei dieser Geschichte ein Happy End gab, warnte die zuständige Behörde in Montana, dass die Zahl der Begegnungen von Mensch und Bär zunehmen würde und potenziell immer gefährlich sei.

 

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