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Ausgangssperren in Quito

Auswärtiges Amt rät nicht mehr von Reisen nach Ecuador ab

Ecuador, Quito
Im Großraum Quito hatten Demonstrationen zuletzt zu einem Stillstand des öffentlichen Verkehrs geführtFoto: Getty Images

Urlauber mit dem Ziel Ecuador können aufatmen: Die Lage in dem Land hat sich wieder beruhigt. Das Auswärtige Amt gibt daher wieder grünes Licht für Reisen in das Land.

Das ging schnell: Das Auswärtige Amt (AA) rät nach einer politischen Einigung in Ecuador nicht mehr von Reisen in das Land ab. Dies hatte es nach einer Eskalation der Unruhen in dem Land am vergangenen Wochenende zunächst getan. Von allen nicht erforderlichen Reisen war abgeraten worden. Am Mittwoch wurden die Reise- und Sicherheitshinweise wieder entschärft.

Menschenmengen weiterhin meiden

In dem südamerikanischen Land war es zu anhaltenden und teils gewaltsamen Protesten gekommen, nachdem die Regierung Anfang Oktober die Subventionen für Treibstoff gestrichen hatte. Nach einer Einigung zwischen der Regierung und Vertretern der indigenen Völker hatte sich die Lage im Lauf dieser Woche wieder entspannt.

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