Wirbelsturm „Florence“ rast auf Florida zu

Hurrikan-Alarm! Was passiert jetzt mit den Touristen an der US-Ostküste?

Hurrikan „Florence“
Sieht vom Weltraum schon ziemlich beängstigend aus: Hurrikan „Florence“ wird schon bald die US-Ostküste treffen
Foto: Getty Images

Hurrikan „Florence“ könnte schon bald die Küste von Florida mit voller Gewalt treffen – befürchtet wird der stärkste Wirbelsturm seit 30 Jahren, mehr als eine Million Menschen sollen evakuiert werden. Was wird jetzt aus den Touristen?

Hurrikan „Florence“ versetzt die Ostküste der USA in Angst und Schrecken: Mehrere US-Bundesstaaten haben bereits den Notstand ausgerufen, darunter North und South Carolina, Georgia, Virginia und Maryland.  Wie die „Tagesschau“ berichtet, befürchtet man den schlimmsten Wirbelsturm seit 30 Jahren – allein in South Carolina wurden eine Million Menschen durch den dortigen Gouverneur Henry McMaster aufgefordert, sich von den Küstengebieten zurück zu ziehen.

Laut „Spiegel Online“ herrscht die Angst, „Florence“ könnte einen Bereich an der US-Ostküste treffen, der von Florida bis New Jersey reiche. In North Carolina mache sich der Sturm bereits jetzt durch starken Wellengang sowie lebensgefährliche Brandung und Strömung bemerkbar. Ralph Hampton, Gouverneur von Virginia, fürchtet demnach den „stärksten Hurrikan seit Jahrzehnten“ und katastrophale Überschwemmungen sowie großflächige Stromausfälle. Sogar die US-Marine in Virginia wies ihre Schiffe an, vor dem Sturm auf das offene Meer auszuweichen, da die Häfen nicht sicher genug seien.

Das ist die Route von Hurricane „Florence“

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„Lebensbedrohliche Sturmfluten“

Laut „Morgenpost“ hat sich „Florence“ mittlerweile zu einem Sturm mit bis zu 209 Stundenkilometern Geschwindigkeit entwickelt – das entspricht einem Hurrikan der Stärke Vier von Fünf. Das Nationale Hurrikanzentrum (NHC) in Miami rechnet aber damit, dass „Florence“ im Laufe des Tages sogar noch an Kraft gewinnen könnte. Von den drohenden Massenevakuierungen sind natürlich auch die zahlreichen Touristen betroffen, die momentan an der US-Ostküste Urlaub machen.

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Das Auswärtige Amt warnt daher alle Reisenden vor „lebensbedrohlichen Sturmfluten, extremen Regenfällen und Überschwemmungen sowie Beeinträchtigungen der Infrastruktur und im Reiseverkehr.“ Weiter heißt es: „Reisende werden gebeten, die Hinweise der lokalen Behörden einschließlich möglicher Evakuierungen unbedingt zu beachten.“ US-Präsident Donald Trump hat unterdessen allen Menschen in den möglicherweise betroffenen Gebieten seine Unterstützung zugesagt.

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