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Infektionsgefahr gesunken

Kuba und Jamaika keine Corona-Hochrisikogebiete mehr

Kuba Jamaika Corona-Hochrisikogebiet
Straßenszene in Havanna: Kuba gilt nicht mehr als Hochrisikogebiet. Die Quarantänepflicht für ungeimpfte Rückkehrer entfällt damit.Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Auf Kuba und Jamaika hat sich die Corona-Lage etwas entspannt. Das RKI führt die Karibikstaaten daher nicht länger als Hochrisikogebiete. Welche Länder ebenfalls von der Liste gestrichen wurden:

Es gibt Namen, die vielen Urlaubern spontan ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Jamaika ist so einer. Schon der Gedanke daran lässt die Füße zu Reggae-Rhythmen wippen und zaubert Bilder von traumhaften Stränden hervor. Wer nun bereits von einem Urlaub träumt, könnte Glück haben. Denn Jamaika gilt seit Sonntag nicht mehr als Corona-Risikogebiet – ebenso wie Kuba und mehrere weitere Karibikinseln. Sie werden von der Bundesregierung seit Sonntag nicht mehr als Hochrisikogebiete geführt. Wie das Robert Koch-Institut bereits am Freitag mitgeteilt hatte, wird auch Myanmar in Südostasien von der Risikoliste gestrichen. Damit entfallen für diese Länder alle Quarantäneregeln wegen Corona.

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Neben Kuba und Jamaika entfallen noch weitere Karibikstaaten als Corona-Risikogebiete

Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist und aus einem Hochrisikogebiet einreist, muss für zehn Tage in Quarantäne und kann sich erst nach fünf Tagen mit einem negativen Test davon befreien. Von den Karibikstaaten sind auch Antigua und Barbuda, St. Lucia und Grenada nun nicht mehr von dieser Regelung betroffen. Außerdem werden die niederländischen Inseln Aruba, Curaçao und St. Martin von der Risikoliste gestrichen.

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Weltweit stehen derzeit rund 70 Länder ganz oder teilweise auf der Risikoliste des RKI. Als Hochrisikogebiete werden Länder und Regionen mit einem besonders hohen Infektionsrisiko eingestuft. Dafür sind aber nicht nur die Infektionszahlen ausschlaggebend. Andere Kriterien sind das Tempo der Ausbreitung des Virus, die Belastung des Gesundheitssystems oder auch fehlende Daten über die Corona-Lage.

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