Bewohner bringen sich in Sicherheit

Taifun „Mangkhut“ rast auf die Philippinen zu

Taifun Haiyan Philippinen
Die Philippinen werden immer wieder von Naturkatastrophen heimgesucht. Als 2013 „Haiyan“, der stärkste Taifun aller Zeiten, auf den Philippinen wütete, starben mehr als 6000 Menschen, Hunderttausende verloren ihr Zuhause.
Foto: Picture Alliance

Während Hurrikan „Florence“ auf die Ostküste der USA zusteuert, bereiten sich die Philippinen auf Taifun „Mangkhut“ vor. Mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 255 Kilometern pro Stunde rast der Wirbelsturm auf den Inselstaat im Pazifik zu.

Im Norden der am stärksten bedrohten Provinz Cagayan werden Schulen geschlossen und Geräte zur Bekämpfung von Erdrutschen aufgestellt, berichtet das Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Taifun „Mangkhut“ sei in diesem Jahr der bislang stärkste Wirbelsturm, der auf den Philippinen erwartet werde.

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Überschwemmungen und Erdrutsche

Die Philippinen werden jedes Jahr von rund 20 Taifunen gebeutelt. Durch die Wirbelstürme sterben dort jährlich Hunderte Menschen. 2013 wütete auf den Philippinen Taifun „Haiyan“, einer der stärksten Wirbelstürme aller Zeiten. Mehr als 6000 Menschen starben, Hunderttausende verloren ihr Zuhause.

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Vulkan kann jederzeit ausbrechen

Neben Wirbelstürmen bedrohen die Philippinen auch noch andere Naturkatastrophen wie Erd- und Seebeben sowie Tsunamis. Erhöhte vulkanische Aktivitäten zeigte zuletzt der Vulkan Mount Mayon, für den laut Auswärtigem Amt weiterhin eine Sperrzone von sechs beziehungsweise sieben Kilometern gelte. Eine Eruption und Ascheregen seien weiterhin jederzeit möglich, heißt es.

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