Mit Sexpuppe an Bord

Pöbel-Passagier bekommt lebenslanges Flugverbot bei Airline

Jet2 Flugzeug
Aufgrund eines betrunkenen Passagiers musste eine Jet2-Maschine zwischenlanden
Foto: Getty Images

Es war viel Alkohol im Spiel – dann wurde es dem Piloten zu bunt! Weil ein Passagier auf dem Flug der Airline Jet2 von Belfast nach Ibiza so betrunken war und laut pöbelte, musste die Maschine eine Zwischenlandung in Toulouse einlegen. Ganz zum Ärger der anderen Passagiere.

, berichtet die britische „BBC“.

Sexpuppe trotz anwesender Kinder

Der Mann soll nach „BBC“-Angaben mit einer Gruppe unterwegs gewesen sein, die sich „ziemlich rüpelhaft“ verhielt, wie Passagiere berichten. Betrunken habe er gepöbelt und wurde gegenüber der Flugbegleitung ausfallend und aggressiv, nachdem diese ihm keinen weiteren Alkohol ausschenken wollte. Auch als der Pilot den Mann aufforderte, sich zu benehmen, änderte dieser sein Verhalten nicht, weshalb die Maschine in Frankreich zwischenlandete.

Die Airline äußerte sich laut „BBC“: „Nach Absprache mit dem Piloten haben wir die unübliche Entscheidung getroffen, den Flug umzuleiten, da die Situation an Bord eskalierte. Er [der Passagier, Anm. d. Red.] wurde mithilfe der Polizei aus dem Flugzeug geholt.“ Den Alkohol habe er zudem illegal konsumiert.

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Laut des Tweets eines weiteren Passagiers habe der Mann eine Sexpuppe mit an Bord gehabt. „Sehr cool Leute! Um sieben Uhr früh zusammen mit einer Sexpuppe direkt vor meinen Kindern in einer langen Schlange. Großartig!“, twitterte dieser laut „The Sun“. Den Tweet hat er mittlerweile gelöscht. Mehrere Medien, wie auch „Fox News“ aus den USA, berichten, dass der Betrunkene mit einer Sexpuppe im Flieger hantierte.

Konsequenz: Der Pöbel-Passagier hat bei Jet2 jetzt lebenslanges Flugverbot.

 

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