Aktuelle Studie

Genf ist Europas teuerstes Hotel-Pflaster

Wer in der Schweiz ein Hotel bucht, dem ist eigentlich schon klar, dass er dafür eine stattliche Summe einplanen muss. Einer neuen Studie zufolge zahlt man in Genf am meisten Geld für eine Übernachtung. Und auch eine weitere Stadt der Alpenrepublik hat es unter Top Drei geschafft.

Genfer Stadtansicht
Genf ist sicher einen Besuch wert — doch wer länger als einen Tag bleibt, muss auch eine hochpreisige Hotelübernachtung im Reise-Budget einplanen
Foto: Getty Images

Städtereisen, Business-Trips, Kurzurlaube — es lohnt sich, die vier Wände und den Heimatort ab und an zu verlassen. Doch wer sich in Europa Sehenswürdigkeiten und Hot-Spots anschauen will, der kommt meist nicht um eine Hotelübernachtung herum. Und hier sollte man das Reise-Budget der jeweiligen Region anpassen. Die Schweiz, bekannt als eher teures Reiseziel, hat hier klar die Nase vorn.

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Paris im Schweiz-Sandwich

Auf Platz zwei landet die Hauptstadt des Nachbarn, das französische Paris mit einem durchschnittlichen Zimmerpreis von 231, 30 Euro. Zürich, ebenfalls in der Schweiz, rundet die Top Drei der europäischen Hotels mit 203,90 Euro ab.

Auch Deutschland in den Top Ten

Auch in London, Rom und Amsterdam sollte man sich auf höhere Hotelpreise einstellen. Die Banken- und Finanzmetropole Frankfurt am Main fordert im Schnitt immerhin 122,10 Euro von ihren Gästen. Die deutsche Hauptstadt landet im europäischen Ranking auf dem zehnten Platz. Fast schon überschaubare 95,70 Euro muss man in Berlin pro Nacht aufbringen.
Der Studie zufolge kommen die meisten Touristen aus China, Russland und den USA. Der Anstieg internationaler Besucher — laut PwC um 8 Prozent — schlägt sich somit auch in den Hotelübernachtungen aus.

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