Einige Reiseziele geschlossen

Aktuell gibt es zahlreiche Einschränkungen in US-Nationalparks

Yosemite Nationalpark
Viele der beeindruckenden Nationalparks in den USA, wie hier der Yosemite Nationalpark, haben momentan mit Einschränkungen zu kämpfen
Foto: Foto: Tracie Cone/Archiv

Seit fast zwei Wochen liegen die Regierungsgeschäfte in den USA auf Grund einer Haushaltssperre zum Teil lahm. Auch zahlreiche Nationalparks, Monumente und Gedenkstätten sind davon betroffen. Reisende müssen daher mit Einschränkungen rechnen.

Reisende in den USA müssen sich wegen des „Shutdowns“ auf Einschränkungen in vielen Nationalparks einstellen.

In den meisten Parks gebe es keine von der Behörde angebotenen Dienstleistungen für Besucher – etwa öffentliche Toiletten, Müllsammlung und Straßenpflege.

Anzeige: 3 Tage im 4*-Hotel im Harz inkl. Frühstück, WLAN & Extras ab 59€ p.P.

Über 400 Parks und Stätten werden verwaltet

Der National Park Service verwaltet nach eigenen Angaben 418 Parks und historische Stätten in den USA. Darunter befinden sich nicht nur viele der bekanntesten Naturparks der USA, die besonders häufig im Sommer besucht werden, sondern auch viele Monumente, Gedenkstätten und andere geschichtlich bedeutsame Orte.

Geysir im Yellowstone-Nationalpark ausgebrochen

In den USA liegen seit fast zwei Wochen die Regierungsgeschäfte lahm. Wegen des „Shutdowns“ sind Hunderttausende Regierungsbedienstete zu Zwangsurlaub verdammt oder müssen vorerst ohne Gehalt arbeiten.