Vulkanausbruch droht

Bali-Touristen sollten in Alarmbereitschaft sein

Bali, Vulkan, Gunung Agung
Im Hintergrund der mächtige Vulkan Gunung Agung auf der indonesischen Insel Bali
Foto: Getty Images

Die Insel Bali gehört gerade in den Wintermonaten zu den beliebten Reisezielen. Doch momentan ist ein Aufenthalt mit Schwierigkeiten verbunden, da die Touristen in ständiger Alarmbereitschaft sein müssen.

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Genug Bargeld abheben

Wegen des möglichen Ausbruchs rät das Auswärtige Amt in Berlin dazu, Vorkehrungen zu treffen. Wichtig sei, genug Bargeld und Kreditkarten dabei zu haben, außerdem auch eventuell benötigte Medikamente – und davon genug, für den Fall, dass Apotheken oder Ärzte schließen. Im Falle eines Ausbruchs und der Entstehung einer Aschewolke kann es zu Behinderungen des Flugverkehrs und der Schließung des Flughafens Denpasar kommen.

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Außerdem sollten Urlauber in engem Kontakt mit ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Fluggesellschaft bleiben, die lokalen Medien verfolgen und den Anweisungen der Behörden auf Bali unbedingt Folge leisten.

Ende September war für den 3031 Meter hohen Vulkan Gunung Agung die höchste Alarmstufe ausgerufen wurden, rund 140.000 Menschen verließen daraufhin ihre Häuser in der nächsten Umgebung. Ein Teil der Menschen durfte inzwischen zurückkehren. Trotz der Abstufung der Warnstufe bleibt eine Sperrzone im Umkreis von bis zu 7,5 Kilometern um den Berg bestehen.