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Drei Globetrotter öffnen ihr Fotoalbum

Ultimative Insider-Tipps für Ihre Singapur-Reise 2021!

Was für ein Anblick! Singapur kann RICHTIG was. Am Marina Bay Sands Hotel mit dem größten Rooftop-Infinity-Pool der Welt konnten sich unsere Travel-Influencer Daniel, Jessica und Anna nicht sattsehen Foto: Singapore Tourism Board; Life to go; Anna Heupel
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Es ist diese eine Frage, die uns alle aktuell beschäftigt: Corona da, Urlaub ade?  Auch wenn uns die derzeitige Situation auf eine harte Probe stellt, finden wir dennoch: Die Reiselust für 2021 erhalten wir uns! Und weil Träumen erlaubt (und Planung alles ist), erzählen uns drei leidenschaftliche Singapur-Fans und Travel-Blogger, warum wir uns gerade diese Urlaubs-Destination im nächsten Jahr auf keinen Fall entgehen lassen dürfen.

Für uns öffnen die digitale Nomadin Anna (30) sowie das Weltreise-Pärchen Jessica (33) und Daniel (35) ihr privates Urlaubsalbum und zeigen ihre schönsten Fotos des atemberaubenden Inselstaats. Und wir? Packen schon mal unsere Koffer für nächstes Jahr!

Traumhaft schönes Singapur!

Wer alles auf einmal will, sich selbst für neugierig und ungeduldig hält, auf Reisen am liebsten einen Mix aus Action, Natur, Kultur und kulinarischen Gaumenfreuden vorzieht und dazu noch Sauberkeit zu schätzen weiß, der muss einfach nach Singapur. Diese Stadt inspiriert ihre Besucher an jeder Ecke, so auch Jessica und Daniel von Life to go.

Jessica: „Wir waren direkt überwältigt. In der recht kompakten Großstadt konnten wir auf kleinem Raum sehr viel erleben, zu Fuß haben wir etliche Highlights entdeckt. Hier herrscht ein kultureller Mix der besonderen Art, der Singapur ganz speziell und interessant macht. Die super saubere Stadt hat uns beim ersten Besuch wirklich schnell begeistert.“

Die Travel-Blogger Daniel und Jessica starteten 2015 ihre Weltreise. 2016 waren sie das erste Mal in Singapur und wollen, wenn möglich, im neuen Jahr unbedingt noch mal hin! 

Daniel: „Auch der Changi Airport in Singapur ist sehr besonders mit seinen tropischen Pflanzen, den Flughafenkinos, einem Swimmingpool mit Jacuzzis und Liegestühlen unter freiem Himmel. Das neueste Highlight ist der Wasserfall Rain Vortex, mit 40 Metern der größte Indoor-Wasserfall der Welt! Der aufregende Start in das Erlebnis Singapur beginnt also schon am Flughafen und kann dort auch ebenso spannend enden.“

Luxushotels in der Nähe von zwanglosen Bars, schicke Kaufhäuser neben Discount-Geschäften, farbenfrohe Barockhäuser, die sich mit schwindelerregend hoher, moderner Architektur abwechseln: Singapur ist alles, aber nicht langweilig!

Auch auf Globetrotterin Anna hat Singapur einen deutlichen Eindruck gemacht, als Fotografin wusste sie manchmal gar nicht, was sie zuerst bildlich festhalten wollte. „Mit Singapur verbinde ich vor allem eine aufregende Stadt, die verschiedenste Kulturen der Welt mit extremer Moderne verbindet. Im Gegensatz zu Bangkok, wo ich zwei Tage vorher war, wirkt Singapur sehr sauber, aufgeräumt und geordnet. Es gibt aber einige Verhaltensregeln, auf die man achten sollte, z.B. ist Essen und Trinken in öffentlichen Verkehrsmitteln verboten. Und Kaugummi gibt es nur auf Rezept. Am besten ist es, sich vorher einzulesen. Trotz der Regeln ist die Stadt ganz easy-going, wirkt herzlich und locker und sehr touristenfreundlich: Mein Hotel kostete ca. 50 Euro pro Nacht. Man kann in Singapur aber auch gut eine Unterkunft über Airbnb buchen oder couchsurfen.“

Was muss man gegessen haben?

Daniel: „In Singapur leben Menschen aus gefühlt aller Welt. Das merkt man auch schnell beim Thema Kulinarik. Am Morgen ein internationales Frühstück im Hotel, zum Mittag chinesisches Essen, am Nachmittag ein malaiischer Snack und am Abend indische Küche! In Chinatown, genauer im Maxwell Food Centre, probierten wir zum ersten Mal in unserem Leben frischen Sugarcane Juice.“

Touristen betreten in Singapur kulinarisches Neuland: Daniel und Jessica probierten hier zum ersten Mal Saft aus Zuckerrohr

Auch Anna hat das Essen so begeistert, dass Superlative nötig sind, um es zu beschreiben: „Ich möchte unbedingt noch mal zurück, um im Viertel Little India in einem Straßenrestaurant das leckerste Curry der Welt zu essen. Es lohnt sich total, sich durch die Straßenrestaurants der verschiedenen Viertel zu schlemmen oder eines der vielen Festivals zu besuchen, statt in teuren Restaurants zu essen!“

Die Haji Lane ist die wahrscheinlich angesagteste Straße der Stadt: Tagsüber lässt sich in coolen Boutiquen shoppen, in Kunstgalerien staunen oder in bunten Cafés snacken. Abends buhlen stylishe Bars um die Gunst der NachtschwärmerFoto: Mindy Tan

Auch wer fleischlos unterwegs ist, wird in Singapur glücklich.

Jessica: „Wir ernähren uns beide vegan und sind in Singapur nicht verhungert. Viele Vegetarier und Veganer haben Angst, dass sie in Südostasien nur Fleisch bekommen würden. Das ist ein echtes Märchen. Wir konnten die freundlichen Menschen in Singapur immer darum bitten, uns vegane Gerichte auf ihren Speisekarten zu nennen oder Gerichte, die eigentlich nicht vegan sind, passend abzuwandeln. Allein schon aufgrund der vielfältigen Garküchen im Maxwell Food Centre sind wir uns sicher, dass demnächst ein erneuter Singapur-Trip folgen wird!“

Ein Muss für alle Foodies ist ein Besuch in einem der sogenannten Hawker Center: In diesen halboffenen Hallen gibt es einen Street-Food-Verkäufer neben dem anderen und fast alle sind preiswert und gleichzeitig außergewöhnlich gut!

Geschmäcker sind verschieden – aber im Maxwell Food Centre findet wirklich jeder etwas. Singapur lässt sich hier wunderbar mit dem Gaumen kennenlernenFoto: Singapore Tourism Board

Was muss man gesehen haben?

Anna: „In Singapur hat man trotz der Größe nicht das Gefühl, in einer Riesen-Stadt zu sein. Deswegen habe ich mich treiben lassen. Ich war sehr erstaunt, wie grün Singapur ist: Überall sind Palmen und Bäume – und die Botanischen Gärten ziehen nicht umsonst jährlich über vier Millionen Besucher an. Die Gardens by the Bay und alles, was sich an der Promenade befindet, sind ein Must-see und das Viertel Little India ist definitiv einen Besuch wert.“

Durchatmen im Botanischen Garten, dann Shopping und Kultur-Sightseeing in Little India – so könnte ein perfekter Tag in Singapur aussehen

Die Weltreise-Experten Daniel und Jessica haben sich besonders in die Naturschönheiten der Stadt verliebt. 

Daniel: „Eins der schönsten Erlebnisse in Singapur war der Besuch der Gardens by the Bay. Hier dauert es nicht lange und du denkst, du hättest das Tor zu einer anderen Welt betreten! Riesige Gärten, verschiedenste Pflanzen, riesige Bäume, dazu der Supertree Skywalk, der dir eine unglaubliche Aussicht bietet, und eine Light- und Soundshow am Abend, die wir so noch nicht erlebt haben. Man kann nicht in Worte fassen, wie schön und atemberaubend dieser Ort ist. Den Besuch empfehlen wir am späten Nachmittag, damit die Gärten im Freien noch bei Tageslicht und später bei Dunkelheit erlebt werden können. Es ist derselbe Ort, aber er hat je nach Tageszeit ein ganz anderes Flair.“

Die Gardens by the Bay sind sowohl bei Sonnenuntergang als auch nachts eine Augenweide, wenn die beeindruckenden Bauwerke einzigartig illuminiert werden

Auf dem über 100 Hektar großen Parkgelände der Gardens by the Bay befindet sich auch ein Indoor-Regenwald mit gigantischem Wasserfall, der alles in Sprühnebel taucht. Der passende Name: Cloud Forest. Weiteres Highlight: der Flower Dome, ein riesiges Gewächshaus, in dem es immer Frühling zu sein scheint. 

Jessica: „Der Flower Dome mit etlichen Blumen aus aller Welt gleicht einem Märchenwald. Den Besuch empfehlen wir bei Dunkelheit. Den Cloud Forest sollte man im Hellen sehen. Ein echtes Singapur Must-do – wir haben uns wie im Film ‚Avatar‘ gefühlt!“

Botanik-Liebhaber wollen hier gar nicht mehr weg: Im Flower Dome sind mehr als 30.000 Pflanzenarten aus aller Welt zu bestaunen, betörende Düfte inklusive. Die florale Pracht ist so kunstvoll arrangiert, dass man sich wie in einem duftenden Museum vorkommt

Im Nordwesten Singapurs wartet auf alle Tierbeobachter und Naturliebhaber ein ganz besonderes Juwel: der riesige Nationalpark Sungei Buloh. Das Mangroven-Naturschutzgebiet beherbergt Krokodile, Warane, Zugvögel und Krabben, auch Schildkröten und Fledermäuse können aufmerksame Besucher in den Flüssen und an Bäumen erspähen.

Beim Schlendern auf den hoch angelegten Spazierwegen in Sungei Buloh lässt sich der Großstadttrubel wunderbar für ein paar Stunden vergessen – und die Augen nehmen Eindrücke auf, die man nie wieder vergisst

Wo lässt es sich am besten shoppen?

Anna: „Singapur zählt zwar zu den teuersten Städten der Welt, dennoch kann man für wenig Geld hier ein paar coole Tage verbringen. Rund um die Promenade haben sich die teureren Shops angesiedelt, aber die anderen Viertel der Stadt sind mindestens genauso schön und eher für den kleinen Geldbeutel geeignet. Ich war ‚low budget‘ unterwegs, habe aber auf nichts verzichten müssen. Man kann sehr viel zu Fuß erreichen, ansonsten bieten sich die günstigen öffentlichen Verkehrsmittel an, vor allem die U-Bahn.“

Die ION Orchard Mall ist schon von außen ein Erlebnis und drinnen ist für jedes Budget etwas dabei! Tipp: Wer abends shoppt, kann beim Rausgehen zusehen, wie aus der schicken Mall ein bunt illuminiertes Kunstwerk wird

Welche Freizeit-Highlights gibt es zu entdecken?

Daniel und Jessica: „Fünf Tage waren wir insgesamt in Singapur, erkundeten unter anderem Marina Bay mit dem weltberühmten Marina Bay Sands Hotel und bestaunten die Merlion-Statue – sie stellt den Schutzpatron der Stadt dar: halb Fisch, halb Löwe. Abends genossen wir die Marina Bay Lightshow. Unser Tipp: Auf jeden Fall Chinatown besuchen, dort steht der beeindruckende Buddha-Tooth-Relic-Tempel. Und in der kostenlos zu besichtigenden Singapore City Gallery kann man alles über die Entstehung und Geschichte der Stadt erfahren. Nach einem Spaziergang durch den schönen Mount-Faber-Park oder alternativ den Bay East Garden mit Sicht auf die Skyline von Singapur kann der Tag mit einem Abendessen in Little India zu Ende gehen. Einfach perfekt.“

Das Marina Bay Sands Hotel sieht aus jeder Perspektive gigantisch aus – dagegen wirkt der Merlion fast niedlich. Von Singapurs Wahrzeichen aus ist man mit der U-Bahn in kurzer Zeit in Chinatown. Tipp: nach Sonnenuntergang durchs Viertel streifen!

Und für die Extraportion Romantik: „Der traumhafte Inselstaat bietet auch Hochzeitsreisenden und Frischverliebten ein tolles Programm, zum Beispiel am Abend in den Gardens by the Bay, beim romantischen Sonnenuntergang im Riesenrad, dem Singapore Flyer, mit Blick auf die Stadt oder im Marina Bay Sands Hotel bei einem unvergesslichen Dinner mit anschließendem Cocktail auf der Dach-Pool-Terrasse“, schwärmen die Beiden.

Wo gibt‘s die meiste Action in Singapur?

„Singapur verfügt über ein großes urbanes Freizeit- und Sportangebot“, erzählt Anna. „Ich habe in Singapur meine Leidenschaft für den Bouldersport entdeckt, da ich durch Zufall bei einem Outdoor-Boulder-Weltcup gelandet bin und stundenlang zugesehen habe. Voll cool!“

Erst in die Ferne reisen, dann in die Höhe klettern: Auf ihrer Reise war Travel-Influencerin Anna von den Boulder-Fans immens beeindruckt. Heute ist sie selbst aktive Boulderin

„Cool“ ist auch die richtige Bezeichnung für Sentosa Island, ein ideales Tagesausflugsziel für alle Singapur-Reisenden, die sich so richtig amüsieren wollen. Neben Wasserpark-Spaß, Indoor-Fallschirmspringen, einer Regenwald-Rodelbahn und einem Riesen-Aquarium geht es hier auch richtig hoch hinaus!

Wer im Urlaub einen Adrenalinkick sucht, findet ihn hier! Wie wäre es denn mal mit Ziplining oder Bungeejumping?

Daniel: „Sentosa Island ist eine Art Vergnügungsinsel. Unsere Highlights dort: die Fahrt mit der Seilbahn und Ziplining! Singapur bietet so unglaublich viele Kontraste und total verschiedene Highlights. Daher war unser Trip wirklich sehr besonders. Nicht vergessen: Unbedingt mit dem Riesenrad – dem Singapore Flyer – fahren und die Sicht auf die Skyline genießen! Das geht in Singapur von vielen verschiedenen Orten aus und jedes Mal ist es unglaublich.“

Das Riesenrad Singapore Flyer gehört längst zur atemberaubenden Skyline Singapurs dazuFoto: Life to go

Was sind deine drei ultimativen Singapur-Tipps, Anna?

Anna: „Ich war im Januar 2016 dort. Durch die ganzjährig warmen Temperaturen kann man jederzeit eine Reise nach Singapur planen. Ich würde definitiv noch mal ein paar Tage dort verbringen und dann eine Runde in dem legendären Infinity-Pool des Marina Bay Sands schwimmen. Auch für Alleinreisende ist diese Stadt ein ideales Reiseziel!“

Annas drei Tipps für alle, die zum ersten Mal da sind:

  1. „Lasst euch treiben.
  2. Schlemmt euch durch die verschiedenen Viertel.
  3. Chillt mit Blick auf die Skyline bei Sonnenuntergang.“
Eine Skyline, bei der Annas Fotografinnenherz höherschlug: Singapur raubt einem den Atem

Und eure Tipps für Singapur-Neulinge, Daniel und Jessica?

  1. „Erkunde die Stadt und ihre breite kulturelle Vielfalt ganz entspannt, z.B. den Kontrast zwischen Chinatown und Little India!
  2. Genieße auf jeden Fall einen späten Nachmittag und Abend in den Gardens by the Bay! Wirklich ein echtes Muss in Singapur!
  3. Und möchtest du ein kühles Getränk bei einzigartiger Aussicht genießen, dann abends rauf auf das Marina Bay Sands Hotel. Genial!
  4. All die schönen Momente lassen sich übrigens problemlos mit Familie und Freunden in der Heimat teilen und auch das mobile Arbeiten funktioniert einwandfrei, in Singapur ist das Netz zu jeder Zeit super schnell. Eben eine echte Stadt der Zukunft.“
Auf dem Dach des Marina Bay Sands Hotel im Infinity-Pool zu schwimmen oder abends bei einem Drink einen Blick auf die beleuchtete Stadt zu werfen, ist ein idealer Abschluss einer Singapur-Reise

Gut zu wissen: Wen das Reisefieber nun endgültig gepackt hat, der kann die Warte- und Planungszeit mit einer digitalen Entdeckungstour überbrücken und sich auf visitsingapore.com inspirieren lassen!


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