Weltberühmte Motive in der Hauptstadt

Wie man in Berlin mit 10 Selfies eine Weltreise faken kann

Londoner Telefonzelle, Eiffelturm und Pyramiden gibt es auch in Berlin – als täuschend echte „Doppelgänger“. Klicken Sie sich hier durch die schönsten Beispiele aus dem Fotoguide „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ von Lasse Walter (Smiling Berlin Verlag, 12,95 Euro)
Londoner Telefonzelle, Eiffelturm und Pyramiden gibt es auch in Berlin – als täuschend echte „Doppelgänger“. Klicken Sie sich hier durch die schönsten Beispiele aus dem Fotoguide „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ von Lasse Walter (Smiling Berlin Verlag, 12,95 Euro)
Foto: Smiling Berlin Verlag
Pariser Eiffelturm: Das „Berliner Original“ steht in der Müllerstraße in Wedding
Pariser Eiffelturm: Das „Berliner Original“ steht in der Müllerstraße in Wedding
Foto: Smiling Berlin Verlag
Akropolis, Griechenland: Die Neue Wache in der Straße Unter den Linden ist der perfekte „Zwilling“, um Facebook-Freunde zu täuschen
Akropolis, Griechenland: Die Neue Wache in der Straße Unter den Linden ist der perfekte „Zwilling“, um Facebook-Freunde zu täuschen
Foto: Smiling Berlin Verlag
Londoner Telefonzelle: Vorm Rathaus Tiergarten im Berliner Stadtteil Moabit kann man ebenfalls einen England-Besuch vortäuschen.
Londoner Telefonzelle: Vorm Rathaus Tiergarten im Berliner Stadtteil Moabit kann man ebenfalls einen England-Besuch vortäuschen.
Foto: Smiling Berlin Verlag
Ägyptische Pyramiden: In der Parkanlage Neuer Garten in Potsdam steht eine Art Miniaturversion, die sich aber gut für angebliche Ägypten-Selfies eignet. Sie ist eigentlich ein historischer Kühlschrank: Anno 1791/92 erbaute man sie als Eiskeller zum Frischhalten der Lebensmittel.
Ägyptische Pyramiden: In der Parkanlage Neuer Garten in Potsdam steht eine Art Miniaturversion, die sich aber gut für angebliche Ägypten-Selfies eignet. Sie ist eigentlich ein historischer Kühlschrank: Anno 1791/92 erbaute man sie als Eiskeller zum Frischhalten der Lebensmittel.
Foto: Smiling Berlin Verlag
Holländische Windmühle: Die Bockwindmühle in Marzahn ist ein idealer Doppelgänger. Das alte Dorf ist heute ein Stadtteil von Berlin.
Holländische Windmühle: Die Bockwindmühle in Marzahn ist ein idealer Doppelgänger. Das alte Dorf ist heute ein Stadtteil von Berlin.
Foto: Smiling Berlin Verlag
Taj Mahal in Indien: Die Wilmersdorfer Moschee in der Brienner Straße in Berlin ähnelt dem weltberühmten Bauwerk. Das 1928 erbaute Gotteshaus ist übrigens die älteste bestehende Moschee Deutschlands.
Taj Mahal in Indien: Die Wilmersdorfer Moschee in der Brienner Straße in Berlin ähnelt dem weltberühmten Bauwerk. Das 1928 erbaute Gotteshaus ist übrigens die älteste bestehende Moschee Deutschlands.
Foto: Smiling Berlin Verlag
Japan: Im Botanischen Garten Berlin-Dahlem ziert der Japanpavillon den japanischen Ziergarten – ideal für angebliche Selfies aus Asien
Japan: Im Botanischen Garten Berlin-Dahlem ziert der Japanpavillon den japanischen Ziergarten – ideal für angebliche Selfies aus Asien
Foto: Smiling Berlin Verlag
Wüste wie in Dubai: Wer sich den Trip in die Vereinigten Arabischen Emirate sparen will, postet einfach ein Selfie aus der Sandgrube im Berliner Grunewald.
Wüste wie in Dubai: Wer sich den Trip in die Vereinigten Arabischen Emirate sparen will, postet einfach ein Selfie aus der Sandgrube im Berliner Grunewald.
Foto: Smiling Berlin Verlag
Golden Gate Bridge, San Francisco, USA: Die Hafenbrücke am Tegeler See in Berlin ist ein überzeugender „Doppelgänger“
Golden Gate Bridge, San Francisco, USA: Die Hafenbrücke am Tegeler See in Berlin ist ein überzeugender „Doppelgänger“
Foto: Smiling Berlin Verlag
Hollywood Walk of Fame, USA: Der Boulevard der Stars am Potsdamer Platz in Berlin ähnelt dem Original der Traumfabrik nicht zufällig – die deutsche Version wurde nach dem US-amerikansichen Vorbild angelegt
Hollywood Walk of Fame, USA: Der Boulevard der Stars am Potsdamer Platz in Berlin ähnelt dem Original der Traumfabrik nicht zufällig – die deutsche Version wurde nach dem US-amerikansichen Vorbild angelegt
Foto: Smiling Berlin Verlag

Am gleichen Tag ein Selfie mit Eiffelturm posten, vor den Pyramiden, in Hollywood und Holland: Was nach einem Trip rund um den Globus klingt, lässt sich in Berlin an nur einem Tag machen. Erfahren Sie, wo die Berliner Doppelgänger von weltberühmten Attraktionen stehen – und verwirren Sie Ihre Facebook-Freunde mit Ihrer Fake-Weltreise.


Foto: Smiling Berlin Verlag

Eine Selfie-Weltreise machen, ohne viel Geld oder Urlaubstage zu investieren, umweltschonend und ohne Stress: Mit dem Fotoguide „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ ist das ganz leicht. Das Buch führt zu mehr als 40 weltberühmten Orten – oder besser gesagt: zu ihren „Doppelgängern“ in Berlin und Potsdam.

Klicken Sie sich durch die Beispiele in der Fotoshow oben.

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Eiffelturm, Pyramiden, Taj Mahal, holländische Windmühlen, Hollywood oder die Wüste von Dubai: Sehenswürdigkeiten, die in Wirklichkeit Tausende Kilometer entfernt auf der ganzen Welt verstreut liegen, sind in Berlin oft mit einer kurzen U-Bahn-Fahrt erreichbar. Viele der Berliner Doppelgänger sehen echt genug aus, um auf Selfies für das Original gehalten zu werden – perfekt, um Facebook-Freunde zu verwirren.

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Taj Mahal in Indien (kleines Bild): Die Wilmersdorfer Moschee in Berlin (großes Bild) ähnelt dem berühmten Bauwerk. 

Taj Mahal in Indien (kleines Bild): Die Wilmersdorfer Moschee in Berlin (großes Bild) ähnelt dem berühmten Bauwerk. . Foto: Smiling Berlin Verlag

„Weltreise-Karte“ und Gratis-App

Zu der „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ gibt es neben dem Buch auch eine kostenlose App zum Herunterladen sowie eine interaktive Google-Maps-„Weltreisekarte“ im Internet. Das Buch informiert auf Deutsch und Englisch über das Original und seinen Berliner Doppelgänger – inkl. Anfahrtsbeschreibungen, Entfernungsangaben und QR-Codes zu noch mehr Infos.

„Die Idee kam mir bei einem Internet-Fail, als ein paar Mädels vor einem Starkstrommast posierten und jemand diesen für den Eiffelturm hielt“, sagt der Autor Lasse Walter zu TRAVELBOOK. „Da war die Idee geboren, berühmte Zwillinge in Berlin zu suchen. Den Weddinger Eiffelturm kannte ich als Moabiter schon, und so nahm die ‚Weltreise‘ ihren Lauf.“

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Lasse Walter mit seinem Fotoguide vor dem Berliner Eiffelturm-Doppelgänger

Lasse Walter mit seinem Fotoguide vor dem Berliner Eiffelturm-Doppelgänger. Foto: Smiling Berlin Verlag

Der Berliner Eiffelturm ist aus Holz

Die „Berliner Originale“ sind beeindruckend, findet auch der Buchautor. „Der Eiffelturm ist  super. Vor allem ist der aus Holz, das habe ich selbst erst beim fünften Besuch gemerkt.“ Besonders begeistert hätten ihn auch die „Gärten der Welt“ in Marzahn, die im Buch  „Süd-Korea“, „Indonesien“ und „China“ darstellen, und der Botanische Garten in Dahlem, in dem er ebenfalls viele Motive fand.

Das Fotografieren war manchmal recht abenteuerlich, verrät Lasse Walter TRAVELBOOK: „Die ‚Golden Gate Bridge‘ in Tegel kommt auf dem Bild super rüber. Allerdings ist das Foto bei minus 10 Grad entstanden – und ich stand da im T-Shirt und Sonnenbrille! Da wurde ich dann gleich von einer Dame fotografiert, wohl weil sie dachte: Was ist das für ein Spinner.“

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Facebook-Freunde testen

Von den weltweiten Sehenswürdigkeiten hat Lasse Walter bisher 14 im Original besucht. „Zum Glück habe ich reiselustige Freunde, die mir die Bilder von den Original-Orten zusenden konnten.“ Er selbst liebe es, Berlin immer wieder neu zu entdecken – der „Weltreise“-Fotoguide ist sein drittes Buch über die Hauptstadt.

Fotoguide für Selfie-Fans: „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ von Lasse Walter (Smiling Berlin Verlag, 12,95 Euro)

Fotoguide für Selfie-Fans: „Weltreise in Berlin/Brandenburg“ von Lasse Walter (Smiling Berlin Verlag, 12,95 Euro). Foto: Smiling Berlin Verlag

Für wen er es gemacht hat? „Das Buch zeigt schöne Ausflugstipps für Berliner“, so der Autor. „Da die Infos zusätzlich auf Englisch sind, können auch Touristen das Buch nutzen“, zum Beispiel, um die Berliner Variante der heimischen Attraktion anzusehen, zu fotografieren und  Freunde auf Facebook zu testen, ob sie den Unterschied bemerken.

Den Fotoguide gibt es auch gewinnen: Wer ein Selfie vor einer der Berliner „Sehenswürdigkeiten-Doppelgänger“ gemacht hat, kann mit seinem Foto an der Buch-Verlosung teilnehmen.

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