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Foto hochladen – und los geht's!

So easy können Sie jetzt eine Traumreise nach Bali gewinnen

An diesem Traumstrand von Bali sonnen Sie sich vielleicht schon bald
Foto: Fotolia

Die Füße im weißen Sandstrand vergraben, die warme Sonne auf den Bauch scheinen lassen – und dem Rauschen des türkis-glitzernden Meeres lauschen. Einfach das Paradies genießen!

Klingt nach einem absoluten Traum? Vielleicht wird er für Sie bald wahr. Denn wer seine schönsten Urlaubsfotos bis zum 1. Oktober 2017 bei Post Reisen hochlädt, kann eine Traumreise nach Bali gewinnen! DIESE Sonnenanbeter haben ihre Ferien-Erinnerungen bereits eingereicht und uns dazu noch exklusiv die Sommer-Story ihres Lebens erzählt …

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Foto: BILD Brand Studio

Wirklich mähh-rkwürdig!

Ganz klar, Janina Hudtwalker (28) ist reisesüchtig. Etwa zehn Mal im Jahr steigt die Lübeckerin ins Flugzeug, hat schon 23 Länder besucht. Manche mehrfach. Die Beamtin hat schon viel gesehen, aber die irrste Begegnung hatte sie im Essaouira, der „blauen Stadt“ Marokkos. „Auf den Ästen der Arganbäume standen Ziegen“, erzählt sie. „Ich musste zweimal hingucken. Was haben die denn da zu suchen?“ Sie treibt der Hunger hinauf! Auf den seltenen Wüstenbäumen wachsen nämlich köstliche Früchte. Janina: „Das war wirklich das Skurrilste, das ich je auf meinen Reisen gesehen habe.“

Nein, kein Photoshop, sondern echt: In Marokko fotografierte Janina Hudtwalker Ziegen auf Bäumen
Foto: privat

Kuscheln mit Schni-schna-Schnappi!

Ein bisschen ängstlich war Dennis Lorenz (34) aus Duisburg schon, als er den „La Vanille Crocodile Park“ auf Mauritius besuchte. „Überall laufen dort Riesenschildkröten herum“, so der Finanzbuchhalter. „Einmal nicht aufpassen, und die beißen einem den Finger ab.“ Dennis ging also lieber auf Abstand, auch Draufsetzen traute er sich nicht so recht. Trotzdem entstand dieses coole Foto – Dank Selfie-Stick. Zum Anbeißen!

Schnappgefahr auf Mauritius: Richtig nah dran an die Schildkröte hat sich Dennis Lorenz dann doch nicht getraut
Foto: privat

Abgrundtief schön!

Mit 17 kurierte Fabienne Butt (27) aus Berlin ihre Höhenangst selbst: mit einem Fallschirmsprung! Gut so, sonst hätte sich die Studentin niemals auf die gefährlichste Aussichtsplattform der Welt getraut: Das Plateau des Preikestolen am norwegischen Lysefjord. „Von der Felskanzel geht es 604 Meter steil in die Tiefe und es gibt keine Absperrung“, erzählt Fabienne. Das hielt sie aber nicht von einer spontanen Gymnastik-Stunde direkt am Abgrund ab. Einfach nur Wow!

Da muss man die Luft anhalten: Fabienne Butt turnt in Norwegen am Abgrund
Foto: privat

Friedhof der Eisenbahnen

Gruselig, aber auch faszinierend: Anders kann Josephine Bähr (21) aus Dresden ihren Bolivien-Urlaub kaum beschreiben. Als sie die Salzwüste „Salar de Uyuni“ durchquerte, tauchte ein Eisenbahnfriedhof in der kargen Landschaft auf. Seit über 100 Jahren rosten hier über 100 Züge auf stillgelegten Trassen. „Die Schaukel im alten Wagon ist genauso kurios wie die alten Karossen mitten in der Einöde“, so Josephine. Schrott- aber auch absolut filmreif!

Baumeln in Bolivien: Josephine Bähr schaukelt lässig am Eisenbahnüberbleibsel
Foto: privat

Hut ab, Vietnam!

Wenn Anna Herber (23) zuhause in Dortmund im Regal auf ihren Nón lá (Reisstrohhut) guckt, will sie am liebsten wieder zurück nach Vietnam. Besonders begeistert war die Fotografin dort von der Flussrundfahrt im Mekong Delta mit einem ganz besonderen Zwischenstopp: dem „Vinh Trang Tempel“ nahe der Großstadt My Tho. „Es war traumhaft“, schwärmt Anna. „Ich wollte unbedingt ein Erinnerungsfoto.“ Genau nach Anweisung knipste ihr Freund dann dieses Bild. Für den Hut hat sie auf einem Markt übrigens einen Dollar bezahlt. Das Tempel-Erlebnis? Unbezahlbar!

Wow! Die vietnamesische Tempelanlage zieht Anna Herber voll in ihren Bann
Foto: privat

Abtauchen in Mexiko 

Meer Mexiko geht nicht! Michael Rother (29) aus Recklinghausen erlebte in Playa del Carmen das Abenteuer seines Lebens: Beim „Sea Trek“ tauchte der Mediengestalter für einen Spaziergang auf dem karibischen Meeresgrund sechs Meter ab. Auf dem Kopf: ein Helm mit Sauerstoffschlauch. Unter den Füßen: weißer, feiner Sand. „Am Anfang hatte ich etwas Angst“, erzählt er. „Dann tauchten bunte Fische, Rochen und Riesenschildkröten neben mir auf. Ich war so nah dran, konnte sie berühren. Ich kriege jetzt noch Gänsehaut, wenn ich daran denke.“ Gut, dass er eine Unterwasserkamera für dieses Selfie dabei hatte!

Traumhaft! Michael Rother schwimmt vor Playa del Carmen mit Fischen
Foto: privat

Boah-Panorama in Österreich

Einen kleinen Nervenkitzel erlebte auch Tatjana Hahn (23) aus Landshut auf ihrem Trip im österreichischen Wagrain: Für das perfekte Urlaubs-Foto setzte sich die Mediengestalterin beim Wandern auf einen ziemlich wackeligen Baum direkt am steilen Abgrund. „Es war schon etwas gefährlich, aber ich wollte unbedingt ein Foto vor diesem wunderschönen Gipfel-Panorama. Ich finde, es hat sich gelohnt“, erzählt Tatjana. Übrigens: Abkühlung gab’s nach dieser heißen Aktion im eiskalten Bergsee!

Prima Panorama! Tatjana Hahn genießt den Blick auf die österreichischen Berge
Foto: privat

Hochzeit im Paradies 

Als Jasmin (25) und Dominik Timm (31) aus Moorrege 2014 geheiratet haben, wollten sie nicht irgendwo Flitterwochen machen. Sie wollten ins Paradies! Die Auszubildende und der Elektriker fingen an zu sparen, nahmen für ihren Traumurlaub Nebenjobs auf. Zweieinhalb Jahre später ging es los: zwei Wochen Malediven. Im Gepäck: ihr Hochzeitskleid und sein Anzug. „Wir suchten uns den romantischsten Platz am Strand und warteten den Sonnenuntergang ab“, schwärmt Jasmin. „Dann knipsten wir mit Selbstauslöser das Foto, mit dem wir uns nochmal bei allen unseren Gästen für unsere tolle Hochzeit bedankt haben.“ Schöner kann man kaum danke sagen!

Happy unter Palmen: Jasmin und Dominik Timm flitterten auf den Malediven
Foto: privat

Hai-le Welt in Australien

Zuckersüß lächelte Lisa Marie Fullert (20) aus Waltrop für dieses Foto in die Kamera, während hinter ihr im Meer das Grauen wartete… Als Au-Pair-Mädchen verbrachte sie acht Monate bei einer Gastfamilie im australischen Perth, inklusive Kurztrip auf die Insel Rottnest Island. „Ich ging im Meer baden“, erzählt Lisa. Was sie da noch nicht ahnte: „Vor mir schwammen nicht nur Delfine, sondern auch Haie! Zum Glück ist nichts passiert.“ Und noch eine Erfahrung hat sie gemacht: „In Australien habe ich gemerkt, wie gut ich mit Kindern umgehen kann. Und habe mich dort entschieden, Lehrerin zu werden.“ Wie wäre es mit Erdkunde und Meeres-Biologie?

Ahhh, Australien! Lisa Marie Fullert auf Rottnest Island

Alles in Buddha in Kambodscha

Ein Dreiviertel Jahr hat Paula Daues (23) für ihre erste große Reise gespart: Drei Monate Backpacking durchs fantastische Asien. Nach ihrer Ausbildung zur Event-Managerin ging es los! Das absolute Highlight erlebte die Kommunikationsdesign-Studentin aus Mainz am Ende ihres Urlaubs – in der berühmten Tempelanlage Angkor Wat in Kambodscha: „Ein buddhistischer Mönch hat meine Freundin und mich gesegnet, das wollten wir unbedingt mal erleben“, schwärmt Paula. „Es war so aufregend in seine Augen zu gucken – er war höchstens 16 Jahre alt.“ Einfach magisch!

Magisch: Paula Daues wird in Kambodscha von einem Buddhisten gesegnet
Foto: privat

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