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Reise-Bloggerin Janina packt endlich aus

Das sind die coolsten Tipps für einen Roadtrip durch die Florida Keys!

Welcome to Florida, welcome to Paradise! Bloggerin Janina nimmt uns mit auf die Florida Keys
Foto: Ferntastisch

Wenn Janina den Overseas Highway entlangfährt, umgeben von nichts als hellblauem Wasser und gelegentlich einem kleinen Inselchen, kann sie die Freiheit förmlich riechen. Für TRAVELBOOK hat die Reise-Bloggerin („Ferntastisch“) einen Roadtrip über die Florida Keys gemacht – und lüftet dabei ihre schönsten Reise-Geheimnisse.

Männer und Autos – ein Klischee? Bei meinem leider nicht! Am Flughafen in Miami drängelt meiner gleich auf ein Cabrio. Ein Cooles. Start für unser wildes Abenteuer durch die Florida Keys ist also die Autovermietung AVIS. Wir bekommen einen offenen Camaro, ein Traum!

Es kann losgehen! Hier posiere ich ganz stolz mit unserem Mietauto von AVIS, einem coolen Camaro Cabrio
Foto: Ferntastisch

Tag 1: Abtauchen am Key Largo

Los geht es von Miami aus in Richtung der Florida Keys. Bei der morgendlichen Fahrt über den schon gut besuchten Ocean Drive, während Musik aus allen Cabrios dröhnt und die Sonne schon auf dem Wasser glitzert, steigt die Vorfreude  ins Unermessliche. Erster Stopp: über den Overseas Highway nach Key Largo.

Der „John Pennekamp Coral Reef State Park“ auf Key Largo ist ein echtes Paradies für Wassersportler. Egal ob man Kajak fährt, sich ein Glasbodenboot leiht oder sich beim Stand-up-Paddling versuchen will. Es macht Sinn, hier einen längeren Stopp einzuplanen. Das Highlight von Key Largo? Der „Undersea Park“, in dem man toll schnorcheln und tauchen kann.

An die Schnorchel, fertig, los! Vor Key Largo habe ich den Fischen erst mal einen Besuch abgestattet
Foto: Brand USA

Mein Restaurant-Tipp für Key Largo: „Snapper’s“. Hier gibt es fangfrischen Fisch und Seafood direkt am und aus dem Wasser.

Tag 2: Fischers Fritz fischt frische Fische!

Weiter geht’s nach Islamorada. Gute Nachricht: Verfahren kann man sich nicht! Der Overseas Highway (oder auch Highway One) ist die einzige Straße, die über die Keys führt. Er ist 205 Kilometer lang und verbindet 40 Inseln der über 200 Inseln der Keys.

Unser absolutes Highlight: Bei einer Angeltour Zackenbarsch und Thunfisch fischen und sofort essen. Yummy!

Petri heil! Bei der Angeltour vor Islamorada haben wir große Fische an Bord gezogen
Foto: Ferntastisch

Mein Geheim-Tipp für Islamorada: Am Strand des Nobel-Hotels „The Moorings Village“ wächst eine wunderschöne Palme, die über das Wasser ragt. Sie diente bei vielen Magazin-Shootings schon als Traumkulisse! Psst: Die Palme steht auf Privatgrund, aber wir haben die Betreiber der Anlage höflich gefragt und durften schließlich ein Foto von der berühmtesten Palme der Welt schießen.

Ich konnte nicht anders, ich MUSSTE einfach ein Foto von mir auf der berühmten Key-Palme machen
Foto: Ferntastisch

Tag 3: It’s Beach-Time auf Big Pine Key, Darling!

Die Fahrt von Islamorada bis Big Pine Key ist ganz großes Augen-Kino. Die Inseln werden immer kleiner, und man fährt jetzt die meiste Zeit über Wasser, weil der Highway One über die Seven Mile Bridge führt. Sie ist genau genommen 6,79 Meilen, also fast 11 Kilometer lang. Und der Blick über das unendlich erscheinende Meer und die Inselchen ist einfach atemberaubend!

Ist der Blick nicht gigantisch? Das bin ich vor der Seven Mile Bridge
Foto: Ferntastisch

Mein Strand-Tipp für Big Pine Key: Hier liegen die schönsten Strände der Keys: den Sombrero Beach in Marathon und den weltberühmten „Bahia Honda State Park“ mit einem der traumhaftesten Strände der USA. Unbedingt probieren: die köstliche Shrimps-Pizza im „No Name“-Pub auf Big Pine Key!

Postkarte? Nein, das ist mein Mann Marc am „Bahia Honda State Beach“, zu Recht einer der schönsten Strände von Amerika
Foto: Ferntastisch

Tag 4: Bis hierhin und nicht weiter. Key West!

Die Endstation eines jeden Roadtrips über die Florida Keys ist Key West. Hier gibt es definitiv die größte Dichte an Sehenswürdigkeiten auf den Keys. Eine der bekanntesten ist das frühere Haus von Ernest Hemingway. Tipp: Morgens ist es noch leer!

Laut und bunt geht es auf der Duval Street mit all ihren Bars und Restaurants zu. Hier befand sich übrigens auch Hemmingway’s Stammlokal, das „Sloppy Joe’s“. Definitiv sehenswert ist auf Key West auch der berühmte „Southernmost Point“. Er markiert den südlichsten Punkt der kontinentalen USA. Klar, dass ich dort auch ein „Beweisfoto“ gemacht habe!

Da stehe ich, am berühmten „Southernmost Point“, der in Upper Duval, einem Stadtteil von Key West, steht
Foto: Ferntastisch

Mein Geheim-Tipp für Key West: Wenn es eine Sache gibt, die man auf den Keys gesehen haben muss, dann ist das der Sonnenuntergang am Mallory Square. Der Ort ist irre beliebt und dementsprechend überfüllt, aber der Sonnenuntergang dort ist perfekt, wie aus dem Bilderbuch.

Ist das nicht ein super romantischer Sonnenuntergang? Diesen haben wir vom „Mallory Square“ auf Key West aus beobachtet. Schmacht!
Foto: Ferntastisch

Nach dem erlebnisreichen Tag auf Key West ging es für uns dann wieder zurück nach Miami. Schade, aber manchmal müssen vier Tage für die grenzenlose Freiheit reichen. Und eines ist klar: Wir kommen auf jeden Fall wieder!

Coole Tipps für Euren Road-Trip:


Foto: BILD BRAND STUDIO

Orientierung verloren? Hier finden Sie die Hot-Spots, die im Artikel beschrieben sind, auf der Karte:


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