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Bye-bye Sommer. Hallo Herbst!

5 Gründe, warum Sie ausgerechnet jetzt nach Sylt fahren sollten

Traumziel Nordsee: Etwa 950.000 Sylt-Fans reisen jedes Jahr auf die wunderschöne Insel
Foto: Fotolia

Rein in die Windjacke und ab an die Nordsee! Sylt im Sommer kann jeder. Doch in der Hauptsaison ist die Trauminsel ruckzuck ausgebucht. Warum also nicht im goldenen Herbst die schönste Insel Deutschlands besuchen? Fünf gute Gründe, warum Sie jetzt Sylt buchen sollten…

Lust, die Insel SOFORT live zu erleben? Mit unserer 360-Grad-Show erleben Sie die Magie der bekanntesten Insel Deutschlands …

GRUND 1: Schluss mit ewiger Bettensuche! Ausgeschlafene haben jetzt die Qual der Wahl

Wie gucken Sie 360-Grad-Videos? Klicken Sie den Playbutton. Dann klicken Sie erneut ins Video, halten die linke Maustaste gedrückt. Jetzt bewegen Sie die Maus nach links oder rechts, nach oben oder unten und erleben echtes 360-Grad-Feeling. WOW! Sie benutzen gerade ein iPhone oder iPad? Dann klicken Sie bitte HIER, um das 360-Grad-Video sehen zu können!

Traumhafte Unterkünfte gibt es zum Beispiel in der Kersig-Siedlung in Hörnum: Zwischen Heckenrosen und Heidelandschaft gucken sie heraus: spitze, struppige Reetdachmützen. Die Siedlung an der Westküste von Sylts südlichstem Ort ist eine Ansammlung von 50 hochromantischen Häusern, die ab Ende der Fünfzigerjahre vom gleichnamigen Kieler Bauunternehmer mitten in den Dünen erbaut wurde. Viele der Häuser werden an Feriengäste vermietet. Mit etwas Glück erwischt man eines mit gigantischem 180-Grad-Blick, um Sonnenauf- UND -untergang über der Nordsee beobachten zu können. Herrlich kitschig!

GRUND 2: Wellness statt WellSTRess! Schlange stehen können Sie sich abschminken

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„Wir haben leider keinen Massage-Termin mehr frei!“ Diesen Satz hören Sie in der Nebensaison selten. Tipp: Schwitzen sie sich doch mal schön! Nirgendwo kann man das besser als auf Sylt. Vor fast fünfzig Jahren wurde auf der Insel die erste Strandsauna gebaut – mittlerweile sind es fünf. Die nördlichste ist die „Strandsauna Listland“. Zwischen Kampen und List ragt mitten in unbewohnter Dünenlandschaft die urige Bretterbude hervor. Hier gibt es weder Strom noch Handyempfang. Dafür drei finnische Blockhaus-Saunen und RUHE. Und: In nur wenigen Schritten gibt’s Abkühlung im größten Tauchbecken der Welt, dem Meer. Der nackte Wahnsinn!

GRUND 3: Keine Lust auf Ölsardinen? Jetzt haben Sie die endlosen Strände (fast) für sich

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Handtuch an Handtuch, Haut an Haut. Perfekt für Sonnenanbeter, aber nichts für Reiter und Kiter, Strandläufer und Muschelsammler. Die brauchen Platz! Den gibt es im Herbst so weit das Auge reicht. Wussten Sie, dass allein die Küste um Hörnum jedes Jahr vier Meter Land an die Nordsee verliert? Damit die Insel nicht eines Tages komplett von den rauen Wellen aufgefressen wird, saugen Rohrleitungen jährlich für etwa 6,5 Millionen Euro rund eine Million Kubikmeter Sand vom Meeresgrund an die Weststrände. Das Ergebnis: eine stabilere Küste – und wunderschöne weiße Strände. Vierzig Kilometer lang ist alleine der Weststrand. Und der eignet sich hervorragend für romantische Spaziergänge bei steifer Brise. Ein Hoch auf stürmische Zeiten!

GRUND 4: Schmausen ohne Grausen: Reservierungen „tun jetzt nich‘ Not“

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Eine halbe Stunde bevor die „Kupferkanne“ aufmacht, steht im Sommer schon eine meterlange Menschenschlange vor der Tür. Jeder will ein Plätzchen im beliebten Café in Kampen ergattern. Dasselbe Szenarium vor der „Sansibar“ und anderen heiß begehrten Restaurants. Im Herbst? Hingehen, hinsetzen & hinreißen lassen. Übrigens ist die „Kupferkanne“ mal eine feste Steinbaracke gewesen, die nach dem Zweiten Weltkrieg Unterkunft für zahlreiche Flüchtlinge bot. Auch Günter Rieck strandete hier, der das Gewölbe 1949 in die legendäre „Kupferkanne“ verwandelte. 30.000 (!) Kiefern wachsen auf dem Grundstück, die für eine urig-verwinkelte Atmosphäre sorgen. Man kann sich glatt verlaufen. Ein lohnenswertes Labyrinth!

GRUND 5: Kein drängeln, kein quengeln: Jetzt macht shoppen wirklich glücklich

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Auf Sylt gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und sollte im Schrank noch das richtige Teil fehlen, geht man eben shoppen! Zwischen List und Hörnum bietet jedes der 12 Sylter Orte tolle Gelegenheiten an. Aber der Gurtstig in Keitum ist einer der beliebtesten Einkaufsmeilen der Insel: Kleine Boutiquen, feine Einrichtungsläden ­­­– jeder Shop hübsch verpackt in süßen Friesenhäusern. Wer am Ende doch leer ausgeht, ist nach dem Bummel immerhin voll von schönen Eindrücken. Und: Während im Sommer im Shoppingewühle vielleicht auch mal Ellenbogen eingesetzt werden, gibt’s im Herbst nur einen einzigen Ellenbogen: den am nördlichsten Zipfel der Insel!

Und jetzt nochmal für alle Romantiker:

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So können Sie 360-Grad-Videos ansehen:

Auf dem Computer

Starten Sie die Wiedergabe der 360-Grad-Videos bei Travelbook.de in Ihrem aktualisierten „Google Chrome“-, „Firefox“- oder „Internet Explorer“-Browser. Im „Safari“-Browser ist eine Wiedergabe (noch) nicht möglich. Um das Gefühl zu bekommen, Sie wären direkt vor Ort, bewegen Sie den Mauszeiger ins Video, halten die linke Maustaste gedrückt und bewegen die Maus nach links oder rechts, nach oben oder unten. WOW!

Auf dem Android-Smartphone

Wenn Sie ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android benutzen, starten Sie die 360-Grad-Videos auf Travelbook.de. Es öffnet sich automatisch die App von YouTube.com (ist meist standardmäßig installiert). Während das Video läuft, können Sie Ihr Handy in alle Richtungen bewegen und sich in alle Himmelsrichtungen umsehen! Oder sie wischen mit Ihrem Finger über den Touchscreen, um die Richtung zu ändern.

Auf dem iPhone

Um die Videos auf Ihrem iPhone oder iPad sehen zu können, benötigen Sie die kostenfreie YouTube.com-App auf Ihrem Smartphone. Klicken Sie in das HIER im Satz unter den jeweiligen Videos, werden Sie automatisch zu YouTube.com weitergeleitet. Halten Sie Ihr Handy quer, um den 360-Grad-Clip in voller Größe zu genießen! Und auch hier gilt: Entweder, Sie bewegen das Handy in alle Richtungen, oder wischen mit dem Finger über den Bildschirm!


Orientierung verloren? Hier finden Sie die fünf Orte, die im Artikel beschrieben sind, auf der Karte:

 


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