Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen

Wegen Corona! Weitgehendes Rauchverbot auf den Kanaren

Teneriffa Strand Teresitas
Auf Teneriffa, Gran Canaria und allen anderen Kanarischen Inseln gelten ab sofort verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. Dazu zählen u. a. ein Rauchverbot im Freien und Maskenpflicht an den Stränden.
Foto: Picture Alliance

Aufgrund steigender Corona-Neuinfektionszahlen auf den Kanarischen Inseln gelten dort ab sofort zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Die Regierung der Kanaren hat u. a. ein Rauchverbot für alle öffentlichen Bereiche ausgesprochen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Um das Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu minimieren, gilt auf den Kanaren ab sofort ein öffentliches Rauchverbot. Außerhalb der eigenen vier Wände darf nur noch dann zur Zigarette gegriffen werden, wenn der vorgeschriebene Mindestabstand von 1,5 Metern sicher eingehalten wird, berichtet u. a. „Teneriffa News“.

Maskenpflicht auf den Kanaren auch am Strand

Das öffentliche Rauchverbot zählt zu einer Reihe zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen, mit denen die Regierung der zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln auf die Zunahme an positiven Corona-Tests reagiert hat. Bars und Nachtclubs müssen ihre Innenbereiche wieder schließen und dürfen nur noch die Außenflächen nutzen, schreibt „Teneriffa News“ weiter. Außerdem gelte ab sofort eine generelle Maskenpflicht. Bis dato war das Tragen eines Mund-und-Nasenschutzes nur verpflichtend, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden konnte. Die Maskenpflicht gilt auch am Strand, beispielsweise beim Spazierengehen. Wer badet oder sich lediglich sonnt, darf die Maske ablegen.

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Auf Gran Canaria, wo zuletzt der größte Zuwachs an Corona-Neuinfektionen registriert worden war, gehörten inzwischen 95 Prozent der positiv Getesteten der jungen Bevölkerungsgruppe an. Dies sei u. a. auf Partys ohne Sicherheitsabstände und Masken zurückzuführen.