Durch heftigen Sturm

Nizzas Kieselstrand verwandelt sich in Sandstrand

Sturm „Adrian“ hat Nizzas Kieselstrand in einen Sandstrand verwandelt
Sturm „Adrian“ hat Nizzas Kieselstrand in einen Sandstrand verwandelt
Foto: Nice Météo/Emmanuel Nicolai, Getty Images

Einer der beliebtesten Kieselstrände in Frankreich hat sich urplötzlich in einen Sandstrand verwandelt. Sturm „Adrian“, der dieser Tage über Teile Europas hinwegfegte, hat die Kieselsteine unter Sand begraben.

, berichtet der lokale Wetterdienst „Nice Météo 6“. Der Sand werde sich jedoch nicht lange halten. Schon bald würden die Kieselsteine wieder hervortreten, prognostizieren Experten.

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Nizzas Strände sind in den Sommermonaten beliebte Ausflugsziele. Neben Einheimischen finden sich unter den Strandbesuchern auch zahlreiche Urlauber aus anderen Ländern Europas.

Verkehrschaos durch heftige Schneefälle

In anderen Teilen Frankreichs haben starke Schneefälle zu Wochenbeginn ein Verkehrschaos ausgelöst. Medienberichten zufolge steckten auf verschiedenen Regionalstraßen mehr als 800 Autos fest, wie die Departements Haute-Loire und Loire laut „Spiegel Online“ mitteilten. Auch sei auf mehreren Bahnstrecken rund um die Stadt Lyon kein Zugverkehr mehr möglich gewesen.

Die Behörden hätten wegen des unerwartet frühen Wintereinbruchs zuvor die zweithöchste Warnstufe herausgegeben. Autofahrer seien dazu aufgefordert gewesen, nur mit Schneeketten zu fahren.

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Mindestens elf Tote durch Unwetter in Italien

In Italien haben die heftigen Unwetter zu Wochenbeginn zu starken Überschwemmungen geführt. Dabei starben mindestens elf Menschen. Tote habe es unter anderem im Umland von Rom und Neapel, in Südtirol, in Rimini und nahe den Dolomiten gegeben, schreibt die „Westfälische Rundschau“ unter Berufung auf andere Medienberichte. Der Flughafen von Genua habe zeitweise schließen müssen und erst am späten Dienstagnachmittag wieder geöffnet. In Venedig sei es zu starken Überflutungen gekommen. In Roms Innenstadt seien Autos von umgeknickten Bäumen zerstört worden.

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