Deutscher filmt kuriose Kreatur in den Schweizer Alpen
Was erkennen SIE in diesem Video?
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TRAVELBOOK Redaktion
7. August 2019, 16:32 Uhr |
Lesezeit: 3 Minuten
Ob nun das Monster von Loch Ness, der Yeti oder diverse Geister: Immer wieder tauchen scheinbar unerklärliche Foto- und Videoaufnahmen von mysteriösen Kreaturen auf, und vor allem in Zeiten von Social Media wird über solche teils heftig spekuliert. Neuestes Beispiel: Ein Video eines nicht eindeutig identifizierbaren Wesens in den Schweizer Bergen, das gerade die Runde macht. TRAVELBOOK zeigt den Clip und fragte den Urheber, den deutschen Hobby-Fotografen Mario Bröhl, was es mit den Aufnahmen wirklich auf sich hat.
Der Münchner Student Mario Bröhl machte die skurrile Entdeckung während eines Wochenendtrips am vergangenen Samstag gegen 19.30 Uhr. Zusammen mit einem Freund wanderte er vom Oberalppass über den Pazollastock zum Tomasee – wo sie das mysteriöse Wesen entdeckten. „Mein Kumpel sah das Wesen, weil es einen Steinschlag verursacht hat“, sagt Mario zu TRAVELBOOK. Geräusche habe es keine gemacht, der Münchner will aber auch nicht ausschließen, dass er es überhört haben könnte.
Mensch, Steinbock oder Bär?
Zuerst hatte das Schweizer Onlineportal „20 Minuten“ über die kuriosen Aufnahmen berichtet und die Spekulationen so noch weiter angeheizt. In einer Umfrage des Portals und als Reaktion auf Bröhls Instagram-Story mutmaßen die User, um was es sich wohl handeln könnte. Ist es ein menschliches Wesen? Oder doch ein Tier?
Mario Bröhl selbst ist sich jedenfalls bis heute nicht sicher, was genau er da eigentlich gefilmt hat. „Ich vermute, dass es ein Steinbock oder vielleicht auch ein Bär gewesen ist“, erzählt er. „Bei Instagram wurden ein Bär oder ein größerer Greifvogel vermutet“, so Mario weiter. Die Vermutung, es handle sich um einen Neandertaler, hält er für vollkommen unrealistisch.
Apropos unrealistisch: Wie steht er zu den Anschuldigungen, das Video sei nicht echt? „Das Video ist kein Fake!“, sagt Mario. Manche würden ihn durch die Anschuldigungen schlecht dastehen lassen. Er sei aber auf jeden Fall überrascht, dass das Video so große Wellen schlägt.
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