Paar machte „Komfort-Weltreise“

Sind Flashpacker Warmdusch-Abenteurer und Party-Muffel?

Er reist gerne – und ist jetzt neuerdings auch Buch-Autor. Sascha Tegtmeier hat mit seiner Frau Paulina eine Weltreise unternommen, auf eine ganz besondere Art. Die beiden sind nämlich Flashpacker. Flash-was? TRAVELBOOK traf den Autor und sprach mit ihm über die Reise, das Buch und die Flashpacker im Allgemeinen und Speziellen. Später kommt überraschend Paulina noch hinzu – eine temperamentvolle Mexikanerin. Das Interview.

Sascha Tegtmeier

Autor Sascha Tegtmeier
Foto: Siebrand Rehberg

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TRAVELBOOK: Hast du es eilig?

Sascha Tegtmeier: „Nö, ich hab’s eigentlich auf Reisen nie eilig, ich nehme mir immer so viel Zeit wie möglich.“

Weswegen dann Flashpacking?

„Ha. Ich dachte auch, dass Flashpacking etwas mit Flash im Sinne von Blitz zu tun hat – hat es aber gar nicht. Flash kommt vom englischen ‚flashy‘ und heißt so viel wie schick. Reisen mit dem Rucksack also, aber auch mit mehr Komfort.“

Aha. Und wie bist du Flashpacker geworden?

„Meine Frau und ich waren auf Weltreise und haben dort festgestellt, dass wir uns ganz unterschiedliche Arten vorgestellt haben, wie man mit dem Rucksack um die Welt reist. Ich hatte noch meine Abenteuer mit 16, 18, 20 im Kopf, wo man auf Interrail unterwegs ist. Da versucht man ja, möglichst krasse Sachen zu erleben, die man später in 1A-Abenteuergeschichten gießen kann. Meine Frau kommt aus Mexiko und hat solche Erfahrungen nicht gesammelt – dass man eben als Backpacker auch leiden muss, um authentische Geschichten zu erleben. Über diese Auseinandersetzung haben wir unseren Reisestil gefunden. Der ist zwar immer mit dem Rucksack, aber eben mit einer Prise mehr Komfort. Dann haben wir auf der Reise festgestellt: Wir sind gar nicht alleine, es gibt viele Leute, die so reisen. Und es gibt sogar schon einen Begriff dafür, und der heißt Flashpacking.“

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Was bekommt man, wenn man dein Buch kauft?

„Man bekommt Anekdoten vom Reisen, sodass man auch ein bisschen im Kopf mitreisen kann und vielleicht das Fernweh geweckt wird. Es gibt schöne Reisegeschichten. Gleichzeitig gibt es aber auch handfeste Flashpacker-Tipps, wie man als Komfort-Abenteurer eine Reise machen kann. Das muss nicht unbedingt eine Weltreise sein, das können auch nur zwei Wochen sein. Man bekommt Tipps, wie man eben mit diesem Stil reisen kann. Es ist eine Mischung aus einem Ratgeber und Reise-Geschichten.“

Ich nehm dann mal das Upgrade Sascha Tegtmeier

Das Buch von Autor Sascha Tegtmeier gibt’s mittlerweile überall im Handel
Foto: Goldmann Verlag

Du schreibst in deinem Buch: „Einmal Flashpacker, immer Flashpacker.“ Was vermisst du am Backpacker-Dasein?

„Eigentlich vermisse ich nichts. Eher denkt man manchmal: ‚Darf ich mir das jetzt eigentlich leisten? Als ordentlicher Rucksackreisender müsste ich doch den harten Weg gehen. Würde der Backpacker-Gott das eigentlich erlauben, dass wir das machen? Bin ich eigentlich ein Warmdusch-Abenteurer?‘ Aber am Ende vermisse ich überhaupt nichts, weil man die gleichen Abenteuer erlebt, genauso intensiv Land und Leute kennenlernt wie als Backpacker. Man kann es aber eben noch stärker genießen. Flashpacker sind oftmals tendenziell älter und haben mehr Lebenserfahrung, die müssen Sachen nicht von einer Liste abhaken. Man kann auch deshalb genussvoller und entspannter reisen, wenn man nicht mehr unter diesem Backpackerdruck mehr steht, dass man alles besonders krass gemacht haben muss.“

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Geld spielt also keine Rolle als Flashpacker…

Es hängt sehr stark vom Land ab, in dem man reist, wie viel man sich leisten kann. Es gibt Länder, in denen man auch als Flashpacker sehr basic übernachtet. Flashpacking ist daher eher die Einstellung, dass man sagt, ich versuche mit dem Budget, das mir zur Verfügung steht, möglichst immer mal ein Upgrade zu bekommen.“

20 Dollar die Nacht über 100 Nächte ist dann schon teuer – läppert sich das nicht?

„Klar, das läppert sich, und man muss für jedes Land sein Budget festzurren und gucken, wo kann ich mir noch was leisten, und in was möchte ich auch investieren. Da muss ich in Australien eben möglichst billig übernachten – und dafür habe ich aber die Möglichkeit, mir in Laos mehr Luxus zu gönnen. Die Flashpacker-Einstellung bedeutet, dass man überhaupt in Erwägung zieht, ein Doppelzimmer zu nehmen oder mal ein Taxi vom Bahnhof ins Hostel.“

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Verlässt ein Flashpacker überhaupt mal die Komfort-Zone?

„Der Flashpacker verlässt schon mit Abreise seine Komfort-Zone. Denn jede Reise ist an sich schon ein Abenteuer – egal, wohin man reist und wie. Das Schöne am Komfort-Abenteuer ist, dass man im Vergleich zum Backpacker nicht so schnell müde wird. Ich schreibe ja auch in dem Buch, dass wir Backpacker getroffen haben, die nach sechs Monaten sagen, sie haben jetzt die Nase voll. ‚Ich hab gelitten, ich habe in den schlimmsten Hostels der Welt übernachtet, ich habe alles gemacht und alles gesehen, ich kann einfach nicht mehr.‘ Das passiert dir als Komfort-Abenteurer nicht, weil du dir immer mal wieder diese Komfort-Zonen gönnst und sagst, jetzt ruhe ich mich auch mal einen Nachmittag an einem Pool eines 5-Sterne-Hotels aus. Da lade ich dann meine Batterien wieder auf.“

Vor allem werden aber wohl auch die Akkus von Tablet, Smartphone und Laptop wieder aufgeladen – ohne die geht es nicht auf Reisen, oder?

„Der Flashpacker zeichnet sich schon dadurch aus, dass er mit digitalem Equipment unterwegs ist. Er nutzt das auch, um die Übernachtung für den nächsten Tag zu buchen, um mit anderen Reisenden in Kontakt zu bleiben. Tatsächlich auch, um seine Fotos bei Facebook hochzuladen. Da ist aber Vorsicht geboten, denn ich beobachte, dass viele Backpacker oder Flashpacker sehr viel von dem Erlebten bei Facebook oder Instagram verwursten. Da muss man schon aufpassen, dass man nicht nur verreist, um in Social-Media-Kanälen darüber zu berichten. Man sollte genau überlegen, wann schalte ich das Telefon eigentlich an, und wofür nutze ich es? Unsere Erfahrung war, dass man beim Buchen von Übernachtungen über das Smartphone einen besseren Deal bekommt, als wenn man direkt dort an der Tür anklopft. “

Hängematte

Gemütlich abhängen in Bolivien: Flashpacker Tegtmeier vor einer komfortablen Hütte mit Blick auf den Tititacasee Foto: Sascha Tegtmeier

Weißt du überhaupt, was Digital Detox ist?

(lacht) „Digital Detox machen viele Leute, die ‚always on‘ sind und die feststellen, dass die Informationsflut oder das Sendebewusstsein sie vergiftet haben – und sich dann sagen: Ich brauche jetzt eine Auszeit von jeglichem Digitalen, muss mich entgiften. Ich glaube aber, dass ein bewusster Flashpacker dieses Entgiften nicht braucht, weil er verantwortungsvoll mit diesem Medium umgeht. Ich hätte niemals Arbeitsemails auf dieser Reise gelesen. Es ist schon wichtig, dass man sich ein Stück von der Welt zu Hause entkoppelt. Aber das bedeutet eben nicht, dass man die digitale Welt nicht für seine Reise nutzen kann. So etwas wie mit Reisebekanntschaften auf Facebook direkt in Verbindung zu sein, ist einfach ein Geschenk, das man auch nutzen sollte. Und nicht nur die Reisenden, auch die Locals, die man in den Ländern kennenlernt, sind ja auf Facebook.“

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Was habt ihr als Flashpacker erlebt, was ihr als Backpacker verpasst hättet?

„Wir haben Locals über unsere Airbnb-Unterkunft kennengelernt. In Johannesburg hatten wir Leute, die uns direkt in ihre liebsten Restaurants geführt haben. Du tauchst dank solcher Plattformen schnell in eine Kultur ein. Wenn du als Backpacker nur in Hostels übernachtest, hast du eine höhere Wahrscheinlichkeit, besonders gute Buddies aus den USA oder aus Frankreich kennenzulernen. Andersrum heißt es nicht, dass du das Upgrade nimmst und dadurch Abenteuer verpasst. In Argentinien zum Beispiel sind wir mit einem Nachtbus gefahren, wo wir ein Super-Upgrade hatten: mit einem Steward, der uns Rotwein serviert hat. Da denkst du dir auch erst: Bist du jetzt abgekoppelt von irgendwas oder reisen da auch die Argentinier mit dem Bus? Das ist schließlich Backbacker-Folklore, dass man arm reisen muss, um die Leute kennenzulernen. Dieser Bus ist mitten in der Pampa nachts liegengeblieben. Darüber haben wir auch viele Leute kennengelernt, wenn man stundenlang draußen steht, bis der Ersatzbus kommt.“

Welches war das Highlight der Reise?

„Schwierig zu sagen. Es gab Länder, die uns besonders gut gefallen haben, Sri Lanka und Kolumbien zum Beispiel. Ein absoluter Highlight-Ort war Machu Picchu. Am eindrücklichsten von den Menschen her war Myanmar.“

Schnell die nächste Unterkunft buchen: Tegtmeier im Garten seiner Airbnb-Gastgeber in Johannesburg
Foto: Sascha Tegtmeier

Was war das Highlight der Reise, das nicht im Buch steht?

„Mir sind nach Abgabe des Buches noch 1000 Sachen eingefallen, die man auch noch hätte erzählen können. Das sind viele kleine alltägliche Erlebnisse: besondere Menschen, die man kennenlernt, besondere Glücksmomente, die man da alle gerne reingeschrieben hätte. Aber all das passt einfach nicht auf 288 Seiten. Es gab an jedem Tag dieser Reise das, was Paulina und ich als Wow-Effekt beschrieben haben. Es gab jeden Tag etwas, wo wir ‚Wow‘ gesagt haben.“

Du schwärmst vom Essen auf der Reise, schreibst aber, dass du in sechs Monaten zehn Kilogramm abgenommen hast – wie passt das zusammen?

„Das ist sozusagen der Abenteuer-Teil des Komfort-Abenteurers: Dass du eben doch jeden Tag auf Achse bist, jeden Tag was erlebst, unterwegs bist, dich bewegst. Gut gegessen, aber eben viel erlebt und viel gemacht – das hat sich bei mir so ausgewirkt. Bei Paulina war es tatsächlich der gegenteilige Effekt. Oh, sorry, können wir das streichen? (lacht) Bei ihr war es glaube ich, der ganze Nachtisch. Der ganze Sticky Rice mit Mango.“

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Sticky Rice mit Mango Thailand Food Essen

Mango mit Sticky Rice ist eine süße, thailändische Verführung und sehr, sehr lecker
Foto: Getty Images

Sind die zehn Kilo wieder drauf?

„Was guckst du mich da jetzt so an? (lacht) Ja, die sind schnell wieder draufgekommen. Das war auch das, was ich in diesem ‚Omm‘-Kapitel beschreibe. Wir wollten nicht in Backpacker-Manier sagen, wir machen einen Selbstfindungstrip und müssen unbedingt ins Schweigekloster. Trotzdem hat man am Ende einer Reise ein anderes ‚State of Mind‘, man geht anders an Dinge heran. Die Wahrnehmung ist einen andere, man ist entspannt. Du hast das Gefühl, diese Reise hat dich so verändert – das hat funktioniert, aber eben nur drei Wochen lang. Dann bist du wieder in dem Hamsterrad drin, und du musst versuchen, dich immer mal wieder an so Momente zu erinnern, die du erlebt hast. Dieses Gefühl der Reise wollte ich immer mal wieder in den Alltag einbringen. Und bei dem Gewicht hat das nicht funktioniert.“

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Wie genau sah eure sechsmonatige Weltreise aus?

„Wir haben alle fünf Kontinente bereist. Wir sind zuerst nach Südafrika geflogen, von dort nach Argentinien. Von Buenos Aires sind wir dann über Land in den Norden Argentiniens über Bolivien nach Peru gereist. Von Lima dann weiter nach Kolumbien. Von Bogotá aus ging es mit dem Flugzeug nach Mexiko und nach Kalifornien. Von den USA aus nach Fidschi, dann nach Australien und weiter nach China. Und von dort nach Südostasien, also Thailand und Myanmar. Von Südostasien nach Sri Lanka, und schließlich sind wir nach einem kurzen Aufenthalt im Oman zurückgeflogen. Schon, leider.“

Paulinas Auftritt

In diesem Moment kommt Paulina dazu. Saschas Frau schnappt sich einen Stuhl und greift gleich mit ins Interview ein.

Ein Tipp im Buch ist, kein Hostel zu buchen, in dem Party großgeschrieben wird. Sind Flashpacker Party-Pooper?

Paulina: „Ich würde nicht sagen, dass Flashpacker Party-Pooper sind. Aber mit 30 oder Mitte 30 machen wir nicht mehr jeden Abend Party, nicht jeden Abend krasse Sachen bis 4 Uhr morgens, komplett betrunken. Wir hatten auch viele Nächte, wo wir gefeiert haben, aber unser Hauptziel war nicht das Nachtleben. Wir waren im Norden von Argentinien in einem Hostel, natürlich im Doppelzimmer. An einem Abend gab es eine Runde mit Leuten aus aller Welt, und wir sind ins Gespräch gekommen. Wir wurden gefragt, ob wir mit in eine Kneipe wollten, in der argentinische Musik gespielt? Wir haben Ja gesagt und haben eine Nacht mit den Backpackern verbracht.“

Sascha: „Entschuldigung, wenn ich unterbreche, Schatz. (lacht) Was Paulina sagt, stimmt natürlich alles, aber:

Ihr fasst beide das Wort Backpacker mit der Kneifzange an…

Sascha: „Als Backpacker und Flashpacker hat man ja viele Berührungspunkte. Es ist wie zwischen Geschwistern: Jeder denkt, er macht es richtig, aber am Ende ist man verwandt, und man trinkt auch ein Bier zusammen.“

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Paulina: „Als Flashpacker kann man Backpacker sein, wenn man es will. Als wir in Bolivien waren, haben wir die Uyuni-Tour als Backpacker gemacht. Wir wussten, für drei Tage haben wir uns das ausgesucht und auch gemacht. Aber am vierten Tag, als es vorbei war, habe ich zu Sascha gesagt: Jetzt brauche ich ein Hotel mit eigener Dusche und warmem Wasser. Das ist der Unterschied zu den Backpackern. Die machen dann weiter so. Die müssen weiter im Hostel schlafen, sich was Billiges suchen.“

Backpacker Hostel

Backpacker in einem Mehrbett-Zimmer im Hostel
Foto: Getty Images

Gibt es als Flashpacker auch Möglichkeiten, Geld zu sparen?

Paulina: „Ja klar, auf jeden Fall.

Sascha: „Man kann auch gucken, dass man mal günstig übernachtet, dann aber verbringt man den Nachmittag an einem 5-Sterne-Hotel-Pool, wo man offiziell ein Lunch bezahlt. Dann hast du ein Upgrade, aber es kostet kaum was. So kann man sparen.“

Paulina: „In Australien haben wir zum Beispiel mal tolles Essen ausprobiert und auch eine Weinprobe gemacht, aber wir hatten unseren Camper zum Übernachten. Ein Hotel in Australien kostet mindestens 120 Dollar die Nacht, der Camper aber nur 40.“

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Wie gut sollte man seinen Partner kennen, bevor man auf eine solche Reise geht?

Sascha: „Viele Leute sagten vor unserer ersten Reise – da waren wir drei Monate unterwegs und schon verheiratet –: ‚Eigentlich hättet ihr erst die Reise machen sollen und dann heiraten.‘ Natürlich ist das ein Risiko, man ist jeden Tag zusammen. Selbst als Komfort-Abenteuer ist es ja nicht immer alles nur Palmenstrand und Kokosnuss. Manchmal ist es auch ein einsamer Busbahnhof in einer kalten Nacht. Nach so einer Reise weiß man eigentlich, ob man zusammenpasst. Bei uns ist es sehr gut ausgegangen.“

Paulina: „Da kann ich zustimmen.“ (beide lachen)

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Wohin geht eure nächste Reise?

Sascha: „Wir verbringen viele Abende damit, zu überlegen, wo wir überall noch hinreisen wollen. Wir lieben das Reisen. Es ist auf keinen Fall so, dass man sagt, man hat die Welt umrundet, und man hat einen Haken dran gefunden. Ich habe eine Liste mit zehn Punkten von dieser Reise mitgebracht. Da bist du in Südafrika und einer erzählt dir von Mosambik, und dann denkst du dir: Okay, ich muss mal nach Mosambik. Die nächste Reise geht vermutlich nach Israel. Und wir haben auf jeden Fall noch Marokko auf dem Schirm sowie Japan. Es gibt so viele Orte, wo wir noch hinwollen. Und wir wissen, dass wir zusammen einfach gut reisen, natürlich mit dieser Flashpacker-Art.“

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