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Globetrotter auf vier Beinen

„Miami“ erobert die Welt – und das Netz

Miami hat in seinem Hundeleben schon einige schöne Orte besucht: New York, Utah, San Francisco, die Italienische Adria, Rom und natürlich: Miami Beach (von links nach rechts)
Miami hat in seinem Hundeleben schon einige schöne Orte besucht: New York, Utah, San Francisco, die Italienische Adria, Rom und natürlich: Miami Beach (von links nach rechts)Foto: Instagram

Wuff, ist das ein Hundeleben! Der wohl niedlichste Globetrotter des World Wide Web ist Chihuahua „Miami“. Und schon so manches Revier durfte der Vierbeiner auf unserem Planeten abstecken – natürlich war er dabei nicht frei Schnauze unterwegs, sondern mit seinem Frauchen. TRAVELBOOK hat die 17 schönsten Bilder zusammengestellt.

„Klein, aber oho“ – dies trifft ganz besonders auf den niedlichen Chihuahua namens Miami zu. Wohnhaft in Italien, bereist er gemeinsam mit seinem Frauchen – und mittlerweile auch Herrchen – die schönen Ecken der Erde und teilt seine Eindrücke auf Instagram. Mittlerweile hat der kleine Globetrotter dort schon mehr als 800 Follower. Und nachdem „Condé Nast Traveler“ erst kürzlich die wohl meistgereiste Katze der Welt vorstellte, ist es nur konsequent, dass das das US-Reisemagazin nun auch den meistgereisten Hund interviewt.

Sein Hundeleben begann für Miami aber nicht gerade vielversprechend: Im Alter von sieben Monaten wurde der Rüde von seinen ehemaligen Besitzern weggegeben, weil er aufgrund gesundheitlicher Probleme nicht an Hundeschauen teilnehmen konnte. Aber was will ein Hund auch auf dem Catwalk, wenn er auch ganz ohne die Hektik der Vierbeiner-Fashion-Industrie die Welt kennenlernen kann?

Heute jettet Miami mit seinen neuen „Eltern“ – wie er sie nennt – glücklich und zufrieden von einem Ziel zum nächsten; hauptsächlich in Europa und den USA, aber „das Leben ist voller schöner Überraschungen“, schreibt er auf Instagram – und vor allem: voller neuer Ziele.

Im Interviewt verrät der Chihuahua, dass er bei seiner Geburt „That’s Amore in Miami Beach“ getauft worden sei. Sein neues Frauchen, das bei Facebook auf ihn aufmerksam geworden war, habe das als Schicksalsfügung betrachtet, denn ausgerechnet auf einer Dienstreise von New York nach Miami habe sie sich in sein Herrchen verliebt.

Nach einem Besuch am Miami Beach schreibt der Vierbeiner auf Instagram: „Jetzt weiß ich, warum ich so heiße.“

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Natürlich lässt sich Miami auch in seiner Heimatstadt Rom vor der Engelsburg fotografieren.

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„Mein glückliches Gesicht nach einem super Lunch am Meer in Cesenatico“, schreibt Miami nach einem Besuch an der Italienischen Adria.

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Vor der Golden Gate Bridge in San Francisco:

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Natürlich muss man bei so vielen Reisen auch Post verschicken – etwa von der kleinsten Poststelle der USA in den Everglades in Florida.

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Miami war sogar zu Besuch auf der Evergreen Plantation in Louisiana – der Kulisse des Hollywood-Streifens „Django Unchained“.

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Was Miami in New York am besten gefallen hat? Natürlich das Empire State Building! „Hier verlobten sich Frauchen und Herrchen“, erzählt Miami im Interview mit dem „Condé Nast Traveler“.

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Im schönen Venedig:

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Zu Miamis liebsten Reisezielen gehört auch Venice Beach: „Das Klima ist das ganze Jahr wundervoll, es gibt tolle Restaurants und Läden, und die Leute dort lächeln den ganzen Tag und lieben Tiere. Überall findet man einen Napf mit Wasser“, schwärmt er im Interview.

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Ein angenehmes Hundeleben scheint Miami auch auf San Pietro Island bei Sardinien zu haben.

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Eines seiner liebsten Hotels auf seinen Reisen findet sich in Mailand. Im The Yard machte er nämlich Bekanntschaft mit Lady Pina, einer 13 Jahre alten Hundedame. Dem Reisemagazin verrät er, dass sie „der wahre Boss des The Yard ist“.

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Einfach mal den Sonnenuntergang mit dem Frauchen in der Toskana genießen:

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Irgendwo im Nirgendwo – abseits der Route 66 – posiert Miami auf einer Chinesischen Statue in der Mohave-Wüste:

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Im Monument Valley im US-Bundesstaat Utah:

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Ein wahrer Globetrotter muss auch am berühmten Hollywood Sign von Los Angeles gewesen sein:

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Einen Wahnsinns-Ausblick hatte Miami am Grand Canyon:

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Natürlich wollte der „Condé Nast Traveler“ auch wissen, welches Reiseziel ihm dabei am besten gefallen hat. Da kann sich der kleine Chihuahua aber gar nicht entscheiden: Er zählt einfach fast alle auf, die er jemals bereisen durfte – darunter auch den Southernmost Point.

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