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„Wer wird Millionär?“

Kandidat scheitert an Erdkunde-Frage für 125.000-Euro – hätten Sie die Antwort gewusst?

In der beliebten RTL-Quizsendung „Wer wird Millionär?“ werden auch immer wieder Fragen aus dem Bereich Erdkunde gestellt, so auch bei der in der jüngsten Folge am Montagabend. Der Kandidat konnte die betreffende Frage, bei der es um die beachtliche Summe von 125.000 Euro ging, allerdings nicht lösen. Hätten Sie die richtige Antwort gewusst?

Am Montagabend wurde es bei „Wer wird Millionär?“ beim Rätseln wieder spannend. In der ersten Folge der Spezialreihe „Die 3 Millionen Euro Woche“ nahm unter anderem Kandidat Thomas Lang aus Frankfurt am Main gegenüber von Günther Jauch Platz. Der 32-Jährige spielte sich mithilfe des einen oder anderen Jokers souverän hoch bis zur 64.000-Euro-Frage und hatte für die anschließende 125.000-Euro-Frage sogar noch den Telefon-Joker übrig. Bei dieser Summe ging es um Erdkunde, genauer: um das Risiko von Naturkatastrophen in verschiedenen Ländern.

Die exakte Frage lautete: „In welchem dieser Länder ist die Wahrscheinlichkeit, von einer Naturkatastrophe betroffen zu sein, laut Weltrisikobericht am kleinsten?“ Als mögliche Antwortmöglichkeiten standen zur Auswahl:

A Schweden
B Italien
C Deutschland
D Irland

Welches dieser Länder hat das geringste Risiko für Naturkatastrophen?

Nach verschiedenen Überlegungen, welche Arten von Naturkatastrophen wohl in die Risiko-Bewertung der Länder mit einfließen, entschied sich Thomas Lang dann, seinen letzten Joker einzusetzen. Sein Bekannter am Telefon tippte auf Irland, sagte aber dazu, dass er sich absolut nicht sicher sei. Dieses Risiko wollte der Kandidat dann doch nicht eingehen. Er entschied sich, an dieser Stelle auszusteigen und 64.000 Euro mit nach Hause zu nehmen.

Schließlich löste Günther Jauch auf: Von den vier genannten Ländern ist Italien das Land mit dem höchsten Risiko für Naturkatastrophen, gefolgt von Irland und Deutschland. Demnach lautete die richtige Antwort: Schweden.

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Risiko für Naturkatastrophen in anderen Ländern noch geringer

Allerdings gibt es laut Weltrisikobericht Länder, die in dieser Hinsicht noch sicherer sind. Demnach ist Katar das Land mit der weltweit geringsten Wahrscheinlichkeit, von einer Naturkatastrophe betroffen zu sein. Platz 2 belegt Malta und Platz 3 die Inselgruppe St. Vincent und die Grenadinen.