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Wie sicher ist Ägypten aktuell für Reisende?

Kamele und Pyramiden in Ägypten
Ägypten ist ein beliebtes Reiseziel – doch wie sicher sind Reisen in das nordostafrikanische Land aktuell? Foto: Getty Images
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Anna Wengel
Freie Autorin

17. Juni 2025, 14:04 Uhr | Lesezeit: 12 Minuten

Ägypten mit seinen Pyramiden und Küsten am Roten Meer ist ein beliebtes Reiseziel. Doch das Land grenzt auch direkt an Israel sowie den Gazastreifen. Entsprechend verunsichert sind Urlauber und fragen sich, ob sie aktuell sicher Urlaub in Ägypten machen können.

Die spannende Geschichte der Pharaonen und ihrer Pyramiden, weite Wüstenlandschaften und langgezogene Küstenstreifen am Roten Meer sowie am Mittelmeer – es gibt etliche (und noch viele mehr als nur die genannten) Gründe für einen Urlaub in Ägypten. Gerade auch die günstigen Pauschalreisen-Angebote in dem nordostafrikanischen Land motivieren jährlich etliche Urlauber. Angesichts der Lage in der Region stellt sich jedoch für viele Urlauber zurzeit auch die Frage: Ist ein Urlaub in Ägypten angesichts der Kriege im Nahen Osten gefährlich?

Ägypten und die aktuelle Lage in Nahost

Seit Israel am vergangenen Freitag, 13. Juni 2025, den Iran angegriffen hat, um den sofortigen Stopp des iranischen Atomprogramms zu erzwingen, ist der Krieg zwischen den beiden Ländern in vollem Gange. Der Angriff wird seitens Israels damit begründet, dass das iranische Atomprogramm kurz vor einem Durchbruch gestanden habe. Israel sieht seinen Krieg als Verteidigungskrieg gegen einen Gegner, der die Auslöschung des israelischen Staats zum Ziel habe. Der Iran wertete den israelischen Angriff als Kriegserklärung. Beide Staaten überziehen sich seither mit Angriffswellen, die selbst der Iron Dome Israels nicht vollständig aufhalten kann. Auch deshalb stellt sich für in das an Israel angrenzende Ägypten Reisende mitunter die Frage, ob ein Urlaub dort zur Zeit gefährlich ist.


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Die Sicherheitsbedenken für Urlauber in der Region und besonders in das bei Reisenden beliebte Ägypten sind jedoch alles andere als neu, aktuell wegen des neuen Krieges allerdings noch einmal verschärft. Bereits seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas in Gaza am 7. Oktober 2023 spitzt sich der Nahostkonflikt immer weiter zu. Schon im April 2024 griff Iran Israel direkt an, im August übte die libanesische Hisbollah-Miliz einen Vergeltungsschlag gegen das Land aus; Israel kämpft an verschiedenen Fronten. Zuletzt gab es für Israel weltweit Kritik, angesichts dessen brutalen Vorgehens beim Krieg in Gaza, unter dem besonders die Zivilbevölkerung zu leiden hat. Dieser neue Angriff auf Iran und dessen Atomprogramm lenkt die Aufmerksamkeit zur Zeit auf ein neues Kriegsfeld. Ein Ende des um sich greifenden Konflikts in der Region ist aktuell nicht in Sicht.

Ägyptens Reaktion auf den Israel-Iran-Krieg

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatti „verurteilte die israelischen Angriffe auf den Erzrivalen als schwere Eskalation“, schreibt der „Deutschlandfunk“ und stützt sich dabei auf das Außenministerium in Kairo. Durch die Angriffe könne die gesamte Region in einen Zustand der Instabilität und des Chaos versetzt werden, warnte er.

Die „Tagesschau“ berichtete, dass mehrere arabische Staaten, darunter Ägypten, Saudi-Arabien und der Irak, aber auch die Türkei, am Montag (16. Juni 2025) eine gemeinsame Erklärung abgegeben hätten, in der sie die Angriffe Israels auf den Iran verurteilt hätten. Darin heiße es, dass es unerlässlich sei, dass „Israels Feindseligkeiten gegen den Iran“ eingestellt werden. Die Staaten fordern eine „umfassende Feuerpause“ und erklären, dass es „dringend notwendig sei (…), den Nahen Osten zu einem Gebiet ohne Atomwaffen und ohne andere Massenvernichtungswaffen zu machen“, schreibt die „Tagesschau“. Die Staaten verlangten demnach, dass dies „ohne Ausnahme für alle Staaten in der Region gelten“ müsse. Sie alle sollten unverzüglich dem Atomwaffensperrvertrag von 1968 beitreten, der das Verbreitungsverbot von Atomwaffen regelt. Israel hat den Vertrag bis heute nicht unterzeichnet.

Ägypten und der Israel-Gaza-Konflikt

Ägypten steht im Nahost-Konflikt zwischen den Stühlen oder „balanciert im Konflikt zwischen Israel und der Hamas auf einem schmalen Grat“, schrieb der „Cicero“ bereits vor mehr als einem Jahr. Das stimmt noch immer. Ägypten unterstützt die Palästinenser und die Zweistaatenlösung, will aber keine palästinensischen Flüchtlinge aufnehmen. Zugleich hat Ägypten bereits vor 46 Jahren einen Friedensvertrag mit Israel geschlossen – als erstes arabisches Land.

In einem aktuellen Bericht des „Deutschlandfunk“ ist von einem „Dilemma“ und einer „schizophrenen Haltung der ägyptischen Regierung“ die Rede. Einerseits zeige sich Ägypten solidarisch mit den Palästinensern und habe den Wunsch, ihnen Hilfe zukommen zu lassen. Andererseits wolle es Auswirkungen auf das eigene Land verhindern. Besonders deutlich sei das am vergangenen Wochenende geworden, wo „Aktivisten aus mehr als 80 Staaten mit ihrem ,Global March to Gaza‘ auf das Leid der Menschen in dem abgeschotteten Küstenstreifen aufmerksam machen“ wollten. Die ägyptischen Behörden hatten die Aktivisten teilweise festgesetzt und zurückgewiesen. „Zeit Online“ schrieb dazu: „Der Umgang mit der Protestaktion ist vor allem sinnbildlich für den diplomatischen und ideologischen Drahtseilakt, den Al-Sissis Regierung seit Beginn des Gazakrieges an den Tag legt.“

Und was bedeutet das alles nun für Reisende? Ist ein Urlaub in Ägypten angesichts des Nahost-Konflikts gefährlich? Das Auswärtige Amt schreibt in seinen Sicherheitshinweisen für Ägypten, dass es die Sicherheitslage aktuell insgesamt als „stabil und ruhig“ einschätzt. Zugleich hat es eine Teilreisewarnung für Ägypten ausgesprochen.

Teilreisewarnung für Ägypten

Angesichts der aktuellen Lage bestehen seitens des Auswärtigen Amts weiterhin Reisewarnungen für Israel, die Palästinensischen Gebiete und den Iran sowie für die angrenzenden Länder Libanon, Syrien und Irak. Von Reisen in Teilgebiete Jordaniens wird dringend abgeraten. Auch für Teile Ägyptens gibt es eine Reisewarnung. So warnt das AA „vor Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel, das Gouvernorat Nordsinai (inklusive Grenzgebiet zum Gazastreifen) sowie das ägyptisch-israelische Grenzgebiet“. Ausgenommen bleiben der unmittelbare Küstenabschnitt sowie der Grenzort Taba. In diesen Regionen fänden derzeit militärische Operationen statt, schreibt das AA. Der Grund seien terroristische Anschläge in der Vergangenheit. Auch vor der Nutzung der Straße von Suez nach Taba warnt das Auswärtige Amt.

Weiter rät das Auswärtige Amt von „unbegleiteten, individuellen Ausflügen und Überlandfahrten“ im Süden der Sinai-Halbinsel ab. Gemeint ist hier vor allem das Gouvernorat Südsinai mit den Küstenorten Sharm el Sheikh, Dahab, Nuweiba und Taba am Roten Meer, ihrerseits beliebte Reiseziele, wie Sie in dieser Übersicht nachlesen können: Ägypten – die schönsten Reiseziele und besten Tipps.

Neben der Reisewarnung für Teile der Sinai-Halbinsel warnt das Auswärtige Amt zudem vor „Reisen in entlegene Gebiete der Sahara einschließlich der Grenzgebiete zu Libyen und Sudan.“ Ohnehin verbieten die ägyptischen Behörden Reisen in die Grenzregionen zu Libyen und zum Sudan und haben diese zu Sperrgebieten erklärt. Unter Umständen gibt es Ausnahmegenehmigungen für Besucher von Ausflugszielen in entlegenen westlichen und südlichen Wüstengebieten. Allerdings müssen Urlauber dafür einen offiziell anerkannten Reiseanbieter nutzen. Bereits genehmigte Wüstenexkursionen könnten zudem kurzfristig durch das Militär und die Sicherheitsbehörden verboten werden.

Terrorismus und innenpolitische Lage

Neben der aktuellen Lage im Nahen Osten stellt sich auch angesichts einer Vielzahl weiterer Themen im Land die Frage, ob ein Urlaub in Ägypten aktuell sicher oder gefährlich ist. Dazu gehört auch die nach wie vor aktuelle Gefahr terroristischer Anschläge.

So besteht generell im ganzen Land das Risiko, Opfer eines terroristischen Anschlags zu werden. Zwar richteten sich diese in der Vergangenheit meistens gegen Sicherheitsbehörden und koptische Einrichtungen, doch auch ausländische Ziele und Staatsangehörige seien in Einzelfällen angegriffen worden, schreibt das AA. Zuletzt kam es 2022 in der Sinai-Region zu einem Anschlag. Bis 2021 galt in Ägypten der Ausnahmezustand. Doch auch jetzt kommt es mitunter zu verstärkten Sicherheitskontrollen, besonders nachts.

Die innenpolitische Lage Ägyptens beschreibt das Auswärtige Amt aktuell als „angespannt (…), aber stabil.“ Verstärkt würden die Spannungen unter anderem durch die regionalen Konflikte. Besucher müssen mit Demonstrationen und damit zusammenhängenden Festnahmen rechnen, besonders in Kairo und anderen Städten.

Auch mit dem Einschlag fehlgeleiteter Flugkörper muss man anscheinend rechnen, wie ein Beispiel aus dem Oktober 2023 auf dem Sinai zeigt. Damals wurden durch vermutlich fehlgeleitete Drohnen mehrere Menschen verletzt.

Politische Äußerungen, Drogen und Kleinkriminalität

Auch hinsichtlich der Gesetzgebung sollten Urlauber sich vorab informieren und entsprechend verhalten, damit ihre Reise nach Ägypten sicher bleibt. Wer sich etwa kritisch über das Land und dessen Politik äußert, muss mit Durchsuchung und Strafverfolgung rechnen. Derartige Kommentare, auch auf Social Media, können als „strafbare Beleidigung und Diffamierung Ägyptens oder des Staatspräsidenten bzw. als strafbares ,Verbreiten falscher Nachrichten‘ angesehen werden“, heißt es beim Auswärtigen Amt.

Strafbar ist auch der Gebrauch von Drogen, selbst geringe Delikte werden hart bestraft. Die Strafen reichen von Gefängnis bis hin zur Todesstrafe. Strafbar sind in Ägypten auch Prostitution und Ehebruch, ebenso wie die Teilnahme an nicht offiziell genehmigten Demonstrationen. Des Weiteren ist es verboten, militärische und polizeiliche Einrichtungen, Fahrzeuge oder Personen sowie Gefängnisse zu filmen oder zu fotografieren. Drohnen sind nur mit vorheriger Genehmigung erlaubt.

Generell ist die Kriminalitätsrate in Ägypten „vergleichsweise niedrig“, wie das AA schreibt. Allerdings kämen kleinkriminelle Vorfälle wie Taschendiebstähle, aber auch Betrug und Erpressungen besonders durch Taxifahrer in Urlaubsregionen vor.

Allein reisende Frauen und LGBTQ+

Frauen müssen in Ägypten mitunter mit Übergriffen rechnen. Das Auswärtige Amt rät gerade allein reisenden Frauen, bei Dunkelheit keine Spaziergänge in Großstädten sowie außerhalb von Touristengebieten zu unternehmen. Sexuelle Übergriffe kommen laut dem Auswärtigen Amt unter anderem in Hotelanlagen in den Urlaubsgebieten vor.

Im Vergleich zu seinen muslimischen Nachbarn erscheint Ägypten in Sachen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auf den ersten Blick ein Stück fortschrittlicher. Denn: sexuelle Beziehungen zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern werden nicht explizit bestraft. Von sicheren Reisen in Ägypten für gleichgeschlechtliche Paare kann jedoch nicht die Rede sein. Denn: Es gibt weit gefasste Gesetze zum Schutz von Moral und Religion – und nach denen kann Homosexualität sehr wohl geahndet werden. So steht laut dem Auswärtigen Amt etwa „Unzucht“ unter Strafe. In diesem Fall muss mit Geld- und Gefängnisstrafen gerechnet werden. Laut dem AA wurde zwar bislang kein ausländischer Tourist deshalb strafverfolgt, es habe aber Verhaftungen und auch Abschiebungen von Ausländern gegeben. Ägyptische Behörden sollen zudem Dating-Apps nutzen, um LGBTIQ-Personen zu finden. Außerdem soll es einzelne Fälle Transgender-Reisender gegeben haben, bei denen es zu Schwierigkeiten bis hin zur Einreise-Verweigerung gekommen sei, ganz besonders, wenn Angaben im Reisepass nicht der Geschlechteridentität entsprochen hätten.

Minengefahr, Naturkatastrophen und Verkehr

Ob Urlaub in Ägypten sicher oder gefährlich ist, kann auch von anderen äußeren Einflüssen abhängen. So besteht in Ägypten weiterhin die Gefahr, durch eine Mine verletzt zu werden. Laut des AA’s sind Minenfelder oftmals nicht ausreichend gekennzeichnet. Das gelte besonders auf der Sinai-Halbinsel, in nicht erschlossenen Küstenbereichen des Roten Meeres sowie am nicht erschlossenen Teil der Mittelmeerküste westlich von El Alamein und in den Grenzregionen zu Sudan und Libyen. Das AA rät entsprechend, in diesen Regionen nicht von regulären Straßen und Wegen abzuweichen.

In puncto Naturgefahren muss in Ägypten unter anderem mit Erdbeben gerechnet werden, da das Land in einer seismisch aktiven Zone liegt. Auch Haie können mitunter zur Gefahr werden. So gab es laut AA etwa im Juni 2023 einen Todesfall durch einen Haiangriff in Hurghada sowie zwei ähnliche Fälle im Sommer 2022.

Auch in Sachen Verkehr bestehen in Ägypten gewisse Risiken. So ist etwa das Schienennetz teilweise so alt, dass es immer wieder zu schweren Unfällen kommt. Auf den Straßen wird mitunter so riskant gefahren, dass die Unfallgefahr sehr hoch ist. Hinzu kommen Unfälle mit jedweder Art von Gefährt, da diese oftmals in einem schlechten Zustand sind. Zuletzt stieg außerdem die Zahl der Unfälle mit Touristen- und Tauchbooten, auch Deutsche waren davon betroffen. Fähren entsprechen mitunter nicht den internationalen Standards.

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Gesundheit

Es gibt außerdem verschiedene Krankheiten, mit denen Ägypten-Urlauber rechnen müssen, beziehungsweise vor denen sie sich schützen sollten. Dazu gehört etwa das Dengue-Fieber. Die Gefahr, von einer Aedes-Mücke gestochen zu werden, besteht besonders an der Küste zum Roten Meer. Hier besonders in Hurghada sowie vereinzelt El Gouna und Al-Qusair. Ein Thema in Ägypten sowie in vielen anderen Reiseländern sind auch Durchfallerkrankungen, hier zuletzt wiederholt die EHEC-Erkrankung. Außerdem besteht Gefahr durch Hepatitis C, Schistosomiasis sowie durch Leishmaniose und das West-Nil-Fieber.

Das sollten Sie bei einem Urlaub in Ägypten beachten

Bei einer geplanten Reise nach Ägypten ist der vielleicht wichtigste Hinweis angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten, sich gut zu informieren. Das heißt, vor und während der Reise das Geschehen im Auge zu behalten und sich sowohl in den lokalen als auch in den internationalen Medien zu informieren. So können Sie abschätzen, wie sich die Lage entwickelt und wissen, was aktuell wo passiert und ob sie reagieren müssen.

Darüber hinaus hat das Auswärtige Amt eine ganze Reihe an Ratschlägen für einen sicheren Aufenthalt in Ägypten veröffentlicht. TRAVELBOOK fasst die wichtigsten kurz zusammen:

  • Halten Sie sich an die Reisewarnungen und sehen Sie von Reisen in die ausgewiesenen Gebiete ab.
  • Seien Sie wachsam und beachten Sie die Sicherheitshinweise von Hotels und Reiseveranstaltern. Beachten Sie außerdem stets Verbote, Hinweisschilder und Warnungen und folgen Sie den Anweisungen des lokalen Sicherheitspersonals.
  • Unternehmen Sie Tauch- und Schnorchel-Touren, Bergwanderungen sowie Ausflüge in die Wüste nur in hierfür lizenzierter ortsansässiger Begleitung. Auch bei Überlandfahrten empfiehlt es sich, eine ortskundige Begleitung dabei zu haben.
  • Meiden Sie Menschenansammlungen und Demonstrationen sowie an Feiertagen die Nähe koptischer Einrichtungen. An Tagen wie dem Jahrestag des Sturzes des ehemaligen Präsidenten Mubarak (25. Januar) oder dem Revolutionsjahrestag (30. Juni) sollten Sie außerdem unbedingt religiöse Stätten, Universitäten und staatliche Einrichtungen meiden.
  • Fahren Sie nur in Taxis mit eingeschaltetem Taxameter und bezahlen Sie erst nach dem Ausstieg am Fenster. Informieren Sie sich zudem vor Antritt der Fahrt über den ungefähren Preis.
  • Vermeiden Sie Überlandfahrten auf Schienen und seien Sie generell im Straßenverkehr vorsichtig und wachsam.
  • Lassen Sie sich hinsichtlich notwendiger Impfungen vom Reisemediziner beraten.
  • Trinken Sie kein Leitungswasser. Bei Flaschenwasser achten Sie darauf, dass die Flasche zuvor nicht geöffnet wurde.

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