26. Oktober 2025, 7:23 Uhr | Lesezeit: 15 Minuten
Dass 2024 für viele Reiseziele in Europa ein Rekordjahr war, spiegelt sich auch auf der größten Tourismusmesse der Welt wider: Über 170 Länder präsentierten auf der ITB 2025 in Berlin ihre Angebote, Trends und Ideen für die Zukunft des Reisens. TRAVELBOOK sprach mit ITB-Direktorin Deborah Rothe über die Erfolgsformel der Messe, neue internationale Ableger wie die ITB Americas – und warum trotz KI und Krisen der persönliche Austausch in der Branche wichtiger ist als je zuvor.
TRAVELBOOK: Frau Rothe, 1966 startete die ITB mit fünf Ländern – heute sprechen wir von mehr als 170 Ländern und ca. 5800 Ausstellern im vergangenen Jahr; vor Corona waren es sogar noch mehr. Wenn Sie die Erfolgsformel der ITB über sechs Jahrzehnte auf wenige Schlüsselpunkte herunterbrechen müssten – welche wären das, und was hat sich am stärksten verändert?
Deborah Rothe: „Die DNA der ITB Berlin war es und ist es auch jetzt noch, Kulturen und Länder zusammenzubringen, Brücken zu bauen und zu inspirieren. Und genau das nehmen wir uns auch für die Zukunft weiter als größte Mission vor: dass wir diese Plattform bieten – unabhängig von geopolitischen und wirtschaftlichen Krisen, von Kriegen, die wir erleben – und nach wie vor einen Treffpunkt bilden und das touristische Angebot auf dieser Welt zusammenbringen. Ich würde sagen, dass sich ein Stück weit das Mindset der Menschen verändert hat, insofern, dass wir sehr klar verstanden haben, wie wichtig es ist, sich persönlich zu sehen, zu treffen und zu unterhalten. Und dass trotz Digitalisierung der persönliche Handshake wichtig ist. Es ist einfach die Magie, nicht nur der Tourismusindustrie, sondern auch der Messeindustrie.“
Die ITB in Berlin ist die größte Tourismusmesse der Welt. Worin unterscheidet sich der „Erlebnisfaktor“ der ITB Berlin dabei von anderen großen Messen wie der WTM London, jenseits reiner Fläche?
„Der Unterschied liegt genau in dieser DNA, die ich gerade beschrieben habe. Nämlich, dass es eine sehr persönliche und emotionale Veranstaltung ist. Die ITB Berlin wird oft auch als ‚Familientreffen der Branche‘ bezeichnet. Und wir wissen, dass diese Kombination aus dem B2B-Faktor, den wir als reine Fachmesse mitbringen, inzwischen in Kombination mit dem Erlebnis, das auch Touristiker gerne genießen – zum Beispiel kulturelle Darbietungen vor Ort oder Musik – da sein muss. Emirates stellt immer gerne ihre neue Business Class vor, wir haben die Bahn mit ihren neuen Sitzen. Und Messe lebt eben auch von dem Feeling, von den Afterwork-Partys an den Ständen. Ich denke, was uns besonders abhebt, ist die emotionale Bindung und die ITB als Ort, an den man einfach jedes Jahr kommt.“
Die ITB lockt die Branche nicht nur nach Berlin – mit der ITB Asia, der ITB China und der ITB India sind bereits drei erfolgreiche Ableger im Ausland etabliert. Im November 2026 folgt mit der ITB Americas der nächste. Wie kam es dazu?
„Uns gibt es nicht nur am längsten, sondern wir sind auch die Plattform für die gesamte Tourismusindustrie – global gesehen. Das heißt, bei uns ist der Treffpunkt für die Welt. Und wir haben uns im Jahr 2008 das erste Mal dazu entschieden, mit der ITB Asia in Singapur auch ins Ausland zu gehen. Das war unser erster Schritt ins Ausland für den südostasiatischen Markt. Und wir haben dann gemerkt, dass es sehr gut passt, einzelne Markt-Events auf der Welt aufzubauen, und uns dann entschieden, noch in weitere Märkte zu gehen. Und wir schauen uns diese Märkte immer sehr konkret an. Wir nehmen uns auch bewusst die Zeit; wir gehen nicht jedes Jahr mit einer neuen Veranstaltung raus, weil die ITB Berlin zum einen natürlich eine tolle Plattform ist, es ist aber auch eine Veranstaltung, die einen Markt zum einen im Bedarf darstellen muss. Deshalb sind wir nach der ITB Asia mit der ITB China nach Shanghai gegangen, weil China schon damals ein sehr aufstrebender Markt im touristischen Umfeld war. Und dann haben wir uns eben auch 2021 für die ITB India entschieden. Wir wissen, Indien ist noch gar nicht am Peak angekommen, und da ist noch unglaublich viel Potenzial für die Zukunft. Und nach Corona haben wir dann im letzten Jahr entschieden, jetzt den Schritt nach Amerika zu wagen – der Bedarf ist da, und Amerika ist ein unglaublich spannender, gesamtheitlicher Markt. Und deswegen gibt es die ITB Americas jetzt in Mexiko.“
Warum fiel die Wahl hierfür auf Guadalajara in Mexiko, und was hebt die ITB Americas von anderen Messen auf den amerikanischen Kontinenten ab?
„Wenn wir ins Ausland gehen, schauen wir uns mindestens drei große Faktoren an. Das Erste ist die Partnerstruktur: Was für Partner gibt es vor Ort, mit denen wir zusammenarbeiten wollen und können? Wir schauen uns zudem die Infrastruktur an: Wie ist die Anbindung an den Markt? Um Amerika gesamtheitlich abbilden zu können, ist es wichtig, dass alle anreisen können. Und für uns war ziemlich schnell klar, dass wir eine zentrale Lage suchen. Das bildet Mexiko sehr gut ab – und zudem auch eine möglichst visafreie bzw. -einfache Einreise. Es gibt tatsächlich tagtäglich zahlreiche Anflüge aus Europa, meistens aus Madrid. Wir haben aber auch aus Amerika sehr viele Anflüge. Guadalajara ist tatsächlich der zweitgrößte Flughafen Mexikos. Und: Guadalajara hat schon seit über 20 Jahren die internationale Buchmesse vor Ort auf dem Gelände. Das heißt, sie kennen sich im Messewesen bestens aus. Und das war für uns zusammen mit der Gastgeberfreundschaft dort ein klares Goal.“
Wo wir gerade von der Attraktivität und Gastfreundlichkeit Ihrer Standorte reden: Berlin gilt manchmal als etwas ruppig – haben Sie das Gefühl, die Stadt hat ein Imageproblem?
„Ich liebe Berlin. Ich glaube, Berlin hat ein unglaubliches Potenzial und hat das auch seit vielen, vielen Jahren immer versucht, sehr stark auszuschöpfen – und ist auch noch dabei, sich verschiedenen Herausforderungen zu stellen. Man muss dazu sagen, dass der Wettbewerb weltweit größer ist denn je – gerade was die Standortkosten angeht. Berlin ist aktuell sehr teuer für viele Airlines, weshalb es einfach dazu kommt, dass wir dringend daran arbeiten müssen, dass wir wieder der globale Hub Deutschlands werden. Nichtsdestotrotz sind die ITB Berlin und die Messe Berlin unser Herz. Und wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass die ITB Berlin in Berlin am besten steht – als Global Hub. Wir sehen das an der generellen Wertschöpfung der ITB Berlin. Die Menschen, die anreisen – die Touristiker – bleiben. Sie wollen unbedingt das Wochenende noch hier verbringen, einkaufen gehen und die Restaurants genießen. Und das kann Berlin einfach.“
Auf der Website der ITB ist im Rückblick auf ihre 60-jährige Geschichte zu lesen, dass „bereits seit den frühen 90er-Jahren Umwelt- und Menschenrechtsfragen eine wichtige Rolle spielen.“ Wie geht die ITB mit Ländern um, die wegen ihrer Menschenrechts-/LGBTQ-Politik in der Kritik stehen – etwa Malaysia, einem der Gastländer der vergangenen Jahre –, ohne Dialogräume zu verlieren?
„Sie haben ein wichtiges Stichwort genannt: Dialog. Und genau das ist das, was wir fördern wollen. Wir stehen klar für unsere Werte. Und die vertreten wir auch als Messe Berlin, auch als Land Berlin. Gleichzeitig respektieren wir die Souveränität der Länder. Und ich bin davon überzeugt, dass man eine globale Plattform für den Tourismus nur dann schaffen kann, wenn man allen insofern die Tür öffnet, sich miteinander auszutauschen, miteinander zu kommunizieren, voneinander zu lernen. Und den offenen Dialog – so kritisch er manchmal vielleicht auch sein mag – sollte man ganz klar fördern. Wir schaffen einfach Raum für Länder, die sich miteinander austauschen. Ich möchte das auch in Zukunft gerne gewährleisten und denke, dass wir dadurch Entwicklung fördern können. Länder befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien, und ich glaube, man muss jedem Land die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln – und im Grunde auch bestimmte Gesetze und Projekte in die Zukunft weiterzubringen.“
Viele bei Touristen beliebte Städte drehen an der Regulierung – Venedigs Tagesticket, Barcelonas Kurs gegen Ferienwohnungen. Fremdenverkehrsämter setzen verstärkt Regionen in den Fokus, die noch nicht vom Overtourism betroffen sind. Wie wirkt sich der allgegenwärtige Übertourismus auf Präsenz und Schwerpunkte kleinerer, regionaler Aussteller und Repräsentanten auf der ITB aus?
„Also, im Grunde ist mir immer ganz wichtig, dass wir, wenn wir über Overtourism sprechen, uns ganz konkret anschauen, was die individuelle Problematik in den Ländern ist. Overtourism ist so ein Schlagwort, das immer gerne dann genutzt wird, um vielleicht auch andere Probleme ein Stück weit zu erklären. Und generell sehen wir, dass Nachhaltigkeit ein riesiges Buzzword ist – aber da steckt ganz viel dahinter. Es gibt viele unterschiedliche Unternehmen, die sich Gedanken machen: Wie kann man das Thema leben? Wie kann man es mit Leben füllen? Diesen Trend merkt man auch bei den Ausstellern, die sich anmelden. Einer der größten Trends ist tatsächlich das Thema Ökotourismus. Man sucht immer etwas, was noch keiner kommuniziert hat, versucht, einen neuen Hidden Gem zu finden. Und genau das führt eben auch dazu, dass in Zukunft kleinere, ländliche Gebiete viel mehr besucht werden als die reinen großen Ballungsgebiete.“
Der Reisemarkt ist längst wieder auf das Volumen von Zeiten vor Corona angewachsen, die Konsumenten sind bereit wie wohl noch nie, Geld in Reisen und damit verbundene Erlebnisse zu investieren. Seit 2023 ist die ITB jedoch strikt B2B und verdichtet auf drei Tage. Bleibt das Set-up gesetzt – oder könnten in Zukunft auch wieder Konsumententage oder Hybridformate weitere Potenziale schöpfen?
„Ich sehe klar das Potenzial in der B2B-Messe. Die ITB ist inzwischen eine sehr starke, die weltweit führende Fachmesse und führender Kongress für die Tourismusindustrie. Da liegt auch unser Kerngeschäft. Wir wollen uns darauf ausrichten, weil ich glaube, es braucht unterschiedliche Bühnen für B2C und B2B. Wir hatten das früher kombiniert, und das hat wunderbar funktioniert. Aber wir haben gesehen, dass der Trend immer mehr zu kleineren Festivalformaten geht. Das ist das B2C. Wir haben ein unglaubliches Angebot, gerade in Berlin – es gibt gefühlt jeden Tag irgendein Event. Und in den meisten Fällen ist es ein Stück weit auch tourismusbezogen oder reisebezogen. Und deswegen haben wir gesagt, unsere Bühne ist der B2B-Bereich.“
Mit Rückblick auf die ITB 2025 und auch schon mit einem Auge auf die kommende Ausgabe 2026: Was sind die derzeit spannendsten Trends und Entwicklungen im Reisemarkt – sowohl aus Sicht der Branchenakteure als auch für die Konsumenten?
„Tatsächlich sind die Reiseausgaben, bedingt auch durch die Inflation, höher denn je. Menschen geben mehr Geld aus für Reisen. Allerdings wird teilweise an Zusatzangeboten gespart. Also es wird vielleicht mal etwas weniger Geld für Unterhaltung ausgegeben oder für Zusatzprodukte beim Reisen – aber dafür mehr für Hotels und Airlines. Wir haben Business-Class-Raten, die sind inzwischen unglaublich nachgefragt. Was wir zudem als klaren Trend sehen: vielfältigere Reisen – viel mehr in Richtung Abenteuer, Neues erleben, Individualreisen. Das ist schön, weil sich die Menschen beim Reisen wieder sicher fühlen. Wenn man in die Welt hinausschaut, passiert sehr viel, was einen vielleicht abschrecken könnte – aber das sehen wir im Reiseverhalten kaum, weil Reisende einfach resilienter geworden sind. Und wenn ich gerade nicht in ein bestimmtes Land reisen kann, dann reise ich eben in ein anderes – die Ströme werden einfach umgelenkt. Ein weiterer Trend ist das große Thema Coolcation. Ich finde den Begriff immer wieder schön. Man reist in kühlere Destinationen, vor allem in den Sommermonaten – beispielsweise nach Tromsø in Norwegen, das inzwischen ein Riesenthema geworden ist. Ein anderes großes Schlagwort ist Longevity – alles rund um Wellness und Gesundheit. Hier sehen wir eine spannende Kombination aus Luxus und Wellbeing. Wie kann ich noch mehr aus mir machen? Wie kann ich meinen Lebensstil optimieren? Das ist der neue Luxus – längst nicht mehr Goldhähne und Milchbäder.“
Das Thema KI ist ein großes, gegenwärtiges Thema – auch in der Reisebranche. Was sind diesbezüglich Ihre spannendsten Entwicklungen?
„Also, ich komme hier noch einmal auf die Hotellerie zu sprechen. Wir wissen: Ressourcenmangel ist ein großes Thema – genauso wie der Personalmangel, der durch die Corona-Pandemie noch einmal deutlich spürbarer wurde. Durch KI oder neue Technologien lernt man nun, wo Personal wirklich essenziell ist und wo sich Engpässe durch künstliche Intelligenz reduzieren lassen. In der Hotellerie hat man zum Beispiel sehr klar erkannt, dass im Backoffice unglaublich viel Potenzial steckt. Man kann Anfragen steuern, die Zuteilung von Betten und Zimmern organisieren oder auch Rückfragen automatisiert beantworten. Viele Hotels nutzen mittlerweile WhatsApp-Chats, die per KI-Bot gesteuert werden – man kann dort rund um die Uhr alles fragen. Aber: Ich persönlich möchte gerne von einem Menschen begrüßt werden. Ich möchte im Hotel ankommen und das Gefühl haben, hier gibt es jemanden, der mich empfängt – jemanden, der mich mit einem Lächeln begrüßt. Genau an dieser Stelle kann der persönliche Kontakt künftig viel gezielter und effizienter eingesetzt werden. Wenn wir zur Airline-Branche schauen, gilt ein ähnliches Prinzip. Fällt ein Flug aus, muss ich nicht mehr zum Telefonhörer greifen. Ich kann per WhatsApp oder KI-Chat direkt eingeben: ‚Hilf mir weiter, wie komme ich in den nächsten Flieger?‘ Gleichzeitig gibt es weiterhin besetzte Counter. Ich glaube, wir können daraus sehr viel lernen. Trotzdem sehen wir nach wie vor, dass die Kontrolle durch eine persönliche Komponente – also durch einen Menschen – weiterhin wichtig bleibt. Wir brauchen dieses Monitoring. Und ich glaube, das ist unser großer Schlüssel für die Zukunft: dass wir verstehen, wie wir KI sinnvoll einsetzen, aber sie gleichzeitig auch gut steuern können.“
Der Anmeldeschluss für die ITB 2026 war am 1. September. Können Sie uns bereits einen Ausblick geben, ob die nächste Ausgabe noch größer wird als die diesjährige? Und welche Neuerungen und Highlights erwarten die Besucher angesichts des Jubiläums?
„Also, man muss dazu sagen, dass die ITB Berlin jetzt schon 23 Fußballfelder groß ist. Wir sind gerade noch dabei, die Anmeldungen noch einmal zu screenen. Also, es ist noch ein Stück zu früh, um eine konkrete Aussage zu treffen. Aber ich merke jetzt schon, dass die Nachfrage sehr hoch ist. Sie steigt jährlich im Sinne von der Vielseitigkeit. Wir sind ja als ITB Berlin nicht nur ausschließlich Länder und Regionen, sondern wir haben auch eine sehr vertikale Wertschöpfungskette vor Ort über Unternehmen hinweg. Und wir sehen, dass hier viel mehr Varianz kommt. Wir werden größer – insofern, dass wir noch vielseitiger werden. Wir hatten in den letzten Jahren über 170 Länder da. Ich bin vorsichtig optimistisch zu sagen, dass wir die Länder wieder vertreten haben werden. Aber natürlich sind wir immer direkt betroffen von jeglichen Krisen und Kriegen, die passieren. Und wir wollen alle hoffen, dass die Welt friedlicher wird. Zu den Trends im Ausstellungssektor: Wir sehen ein ganz klares Wachstum bei den Kreuzfahrern. Wir sehen aber auch immer noch einen nachhaltigen Trend im Bereich Travel Technology. Die verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten sind ein großes Thema. Und wir sehen nach wie vor einen großen Andrang aus dem Gesundheitsbereich, wenn es um die Kombination aus Luxus und Gesundheit geht. Zusätzlich haben wir eine große Warteliste aus dem afrikanischen Raum.“
Kreuzfahrten boomen ja aktuell auch wieder und sind in Zeiten des Ressourcenmangels ein nicht unumstrittenes Thema. Inwiefern spielt das Thema umweltverträgliche Kreuzfahrten auf der ITB eine Rolle?
„Wir beschäftigen uns mit dem Thema Ökotourismus beziehungsweise Naturschutz und Umwelt ganzheitlich. Das heißt, wir sprechen damit die gesamte Wertschöpfungskette der Tourismusindustrie an. Das machen wir zum einen auf der Ausstellungsfläche, wo jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, was es repräsentiert. Das machen wir aber auch im Kongress. Und Nachhaltigkeit ist für uns eines der größten und wichtigsten Themen, die wir bearbeiten. Dort hatten wir auch in den letzten Jahren schon Kreuzfahrerpanels, in denen wir ganz klar gefördert haben, sich darüber auszutauschen, welche Möglichkeiten es in der Zukunft gibt: Wie kann man nachhaltige Treibstoffe fördern? Wie schafft man es, dieses kleine Dorf auf dem Wasser möglichst verträglich für die Umwelt fortzubewegen? Es gibt tolle Ansätze, und ich bin ein Freund davon, nicht zu verbieten, sondern eher zu schauen, wie man das in Zukunft gestalten kann.“

