Das passiert, wenn Chinesen die „Brücke der Mutigen“ betreten
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TRAVELBOOK Redaktion
20. Juni 2016, 13:08 Uhr |
Lesezeit: 2 Minuten
Brave Man’s Bridge heißt die Brücke in der Provinz Hunan, die ihresgleichen sucht. Mut gehört tatsächlich dazu, um die 300 Meter lange Glasboden-Konstruktion zu betreten. Manch ein Chinese muss unter Schreien gar hinübergeschleift werden.
Sie schreien, klammern sich fest, werfen sich ängstlich zu Boden: Ein Video zeigt jetzt, was passiert, wenn Chinesen die „Brave Man’s Bridge“, also die „Brücke der Mutigen“ betreten. Dabei handelt es sich um eine 300 Meter lange Glasbodenbrücke in der chinesischen Provinz Hunan, die sich schwindelerregend über einen tiefen Abgrund spannt – zugegeben, manchem würde da sicher allein vom Zusehen schwindelig oder gar übel.
Attraktionen wie die Brave Man’s Bridge sind in China der letzte Schrei – im wahrsten Sinne des Wortes. Foto: dpa picture alliance
Wie die „Daily Mail“ berichtet, werden Attraktionen wie die gläserne Brücke oder auch durchsichtige Aussichtsplattformen bei den Chinesen immer beliebter – Nervenkitzel als Hobby sozusagen. Dabei gäbe es aber zumindest bei manchen dieser Attraktionen durchaus Bedenken im Hinblick auf die Sicherheit: So musste erst im Oktober 2015 eine gerade erst neu eröffnete Brücke in der Henan-Provinz wegen Sicherheitsbedenken wieder schließen, wie BILD berichtete – eines der Glaspanele war gesplittert.
Die Brave Man’s Bridge soll allerdings so sicher konstruiert sein, dass theoretisch 200 Menschen darauf gleichzeitig auf- und abspringen könnten, ohne dass die Konstruktion darunter leiden würde, heißt es bei „Sky News“.
Vielleicht hätte man das mal dem Besucher sagen sollen, der in einem auf Youtube-Video auf allen Vieren – und mit geschlossenen Augen – krabbelnd zu sehen ist.
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