An Berghängen, auf Felsen oder Klippen gebaut

18 Orte, wo die Menschen am Abgrund leben

() in Cuenca, Spanien.
() in Cuenca, Spanien.
Foto: Getty Images
Bonifacio auf Korsika, Frankreich
Bonifacio auf Korsika, Frankreich
Foto: Getty Images
Civita di Bagnoregio, Italien
Civita di Bagnoregio, Italien
Foto: Getty Images
Azenhas do Mar, Portugal
Azenhas do Mar, Portugal
Foto: Getty Images
Positano, Italien
Positano, Italien
Foto: Getty Images
Rocamadour, Frankreich
Rocamadour, Frankreich
Foto: Getty Images
Berggasthaus Aescher, Waldkrichli, Schweiz
Berggasthaus Aescher, Waldkrichli, Schweiz
Foto: Getty Images
Castellfollit de la Roca, Spanien
Castellfollit de la Roca, Spanien
Foto: Getty Images
Saint-Cirq-Lapopie, Frankreich
Saint-Cirq-Lapopie, Frankreich
Foto: Getty Images
Kloster Agía Triáda, Metéora, Griechenland
Kloster Agía Triáda, Metéora, Griechenland
Foto: Getty Images
Vernazza, Cinque Terre, Italien
Vernazza, Cinque Terre, Italien
Foto: Getty Images
Santorin, Griechenland
Santorin, Griechenland
Foto: Getty Images
Gordes, Frankreich
Gordes, Frankreich
Foto: Getty Images
Ronda, Spanien
Ronda, Spanien
Foto: Getty Images
Pitigliano, Italien
Pitigliano, Italien
Foto: Getty Images
Moustiers-Sainte-Marie, Frankreich
Moustiers-Sainte-Marie, Frankreich
Foto: Getty Images
Manarola, Cinque Terre, Italien
Manarola, Cinque Terre, Italien
Foto: Getty Images
Monolith mit Kirche, Chiatura, Georgien
Monolith mit Kirche, Chiatura, Georgien
Foto: Getty Images

In Europa gibt es viele kleinere Städte, Dörfer und einzelne Gebäude, die allein schon durch ihre Lage ziemlich hervorstechen: Gebaut auf Felsvorsprüngen, an Berghängen oder an steilen Klippen bieten sie nicht nur spektakuläre Ausblicke – wahlweise auf Landschaft oder Meer – sondern sind aufgrund ihrer besonderen Bauweise auch selbst ein besonders schönes Foto-Motiv. Wir zeigen 18 Orte, in denen die Menschen im wahrsten Sinne des Wortes am Abgrund leben.

Wer unter Höhenangst leidet, sollte das Museum für abstrakte spanische Kunst in Cuenca besser meiden. Allen anderen sei gesagt: Der Besuch lohnt sich nicht nur wegen der fantastischen Sammlung abstrakter Kunstwerke, sondern auch wegen der spektakulären Aussicht auf die darunter liegende Schlucht.

Die besten Deals & Storys: Jetzt für den TRAVELBOOK-Newsletter anmelden!

Aber nicht nur der Ausblick aus den Fenstern ist beeindruckend, sondern auch der Anblick des Museums von außen. Es befindet sich nämlich in einem der sogenannten Casas colgadas (dt. „hängende Häuser“), die so heißen, weil sie in den Steilwänden des Felsplateaus „hängen“, auf dem die Altstadt Cuencas im 9. Jahrhundert erbaut wurde. Früher zierten unzählige solcher Casas colgadas die Schluchten der umliegenden Flüsse Júcar und Huécar. Die wenigen Exemplare, die inzwischen noch übrig sind, zählen heute zu den von der Unesco geschützten Bauten.

„Hängende Häuser“ in Cuenca

Faszinierender Anblick: die „hängenden Häuser“ in Cuenca in der Mitte Spaniens
Foto: Getty Images

Kennen Sie schon TRAVELBOOK Escapes? Kostenlos anmelden und bis zu 70 Prozent beim Traumurlaub sparen.