Lufthansa, Eurowings & Co.

Ab sofort kann man Tickets vom neuen Hauptstadtflughafen BER buchen

BER
Bald soll am Flughafen BER der Betrieb losgehen – Tickets sind jetzt schon buchbar
Foto: Getty Images

Manche glaubten schon nicht mehr daran, doch im Oktober soll es endlich Realität werden: Der Flughafen Berlin Brandenburg, kurz BER, soll eröffnen. Und daran glauben scheinbar auch die Airlines, denn bei mehreren Fluggesellschaften kann man schon jetzt Tickets mit dem BER als Abflughafen buchen.

Seit Mittwoch (4. März) können schon Flüge mit Start- oder Ziel-Flughafen BER gebucht werden – zumindest bei den Fluggesellschaften der Lufthansa-Group. Dazu zählen Eurowings, Lufthansa, Swiss, Brussels und Austrian Airlines. Die letzteren Linien nehmen am 8. November ihren Betrieb am BER auf, Eurowings wird nach aktueller Planung bereits am 4. November erstmals von dort fliegen, wie die Sprecher von Lufthansa und Eurowings TRAVELBOOK auf Nachfrage bestätigten.

Ab sofort Flüge ab BER buchbar

„Die Buchungssysteme der Airlines der Lufthansa Group sind ab jetzt auf den neuen Flughafen umgestellt“, teilte die Lufthansa TRAVELBOOK mit. Das heißt: Für Eurowings gilt das, entsprechend dem früheren Betriebbeginn, schon für Flüge ab dem 4. November.

 

Was ist mit Flügen in dem Zeitraum, die schon gebucht wurden?

Auf Tickets, die schon für den betreffenden Zeitraum gebucht wurden, steht aktuell noch als Start- und Zielbahnhof der alte Flughafen Tegel. Diese Passagiere sollen informiert und auf den neuen BER umgebucht werden. Von Umbuchungen betroffene Eurowings-Kunden werden per E-Mail von der Airline über den Wechsel des Flughafens informiert, so die Sprecherin.

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Nach aktuellem Stand geht die Lufthansa davon aus, dass die Anzahl der Flüge und die An- und Abflugzeiten dieselben bleiben.

Was passiert, wenn der BER doch nicht pünktlich eröffnet?

Dazu sagt Eurowings nur knapp: „Wir gehen davon aus, dass der Flughafen termingerecht öffnet.“ Reisende müssten sich aber generell keine Sorgen machen, man werde in jedem Fall den „Flugbetrieb von und nach Berlin selbstverständlich aufrecht“ erhalten.

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