Amerika im Auto oder Wohnmobil

8 spektakuläre Roadtrips durch die USA

Der Klassiker der Küstenstraßen ist der Pacific Coast Highway in Kalifornien zwischen San Francisco und Los Angeles. Der Teilabschnitt der California State Route 1 (kurz: Highway No. 1) bietet auf 360 Kilometern spektakuläre Ausblicke auf Klippen, Strände und Meer und führt an vielen hübschen Küstenorten wie Monterey oder Pismo Beach vorbei
Der Klassiker der Küstenstraßen ist der Pacific Coast Highway in Kalifornien zwischen San Francisco und Los Angeles. Der Teilabschnitt der California State Route 1 (kurz: Highway No. 1) bietet auf 360 Kilometern spektakuläre Ausblicke auf Klippen, Strände und Meer und führt an vielen hübschen Küstenorten wie Monterey oder Pismo Beach vorbei
Foto: Getty Images
Ein Wasserfall, der im Meer endet: Der Küstenstreifen Big Sur bietet eine faszinierende Landschaft mit vielen State Parks, die meist an schönen Buchten mit Sandstränden liegen. In der Gegend sind auch viele Tiere zu Hause, wie etwa Seelöwen, Seeotter und Grauwale
Ein Wasserfall, der im Meer endet: Der Küstenstreifen Big Sur bietet eine faszinierende Landschaft mit vielen State Parks, die meist an schönen Buchten mit Sandstränden liegen. In der Gegend sind auch viele Tiere zu Hause, wie etwa Seelöwen, Seeotter und Grauwale
Foto: Getty Images
Auch die berühmte Golden Gate Bridge ist Teil des insgesamt mehr als 1000 Kilometer langen Highway No. 1. Wegen der besseren Aussichten ist es empfehlenswert, den Pacific Coast Highway in Nord-Süd-Richtung zu fahren, also von San Francisco nach L. A.
Auch die berühmte Golden Gate Bridge ist Teil des insgesamt mehr als 1000 Kilometer langen Highway No. 1. Wegen der besseren Aussichten ist es empfehlenswert, den Pacific Coast Highway in Nord-Süd-Richtung zu fahren, also von San Francisco nach L. A.
Foto: Getty Images
Ebenfalls an der Westküste, aber viel weiter nördlich im Bundesstaat Washington, führt der Highway 101 durch üppige Wälder an schönen Küstenabschnitten entlang um die Olympic-Halbinsel. Startpunkt der etwa 500 Kilometer langen Route ist Seattle. An der Westküste der Halbinsel liegen die Reservate der Makah- und der Quinault-Indianer, außerdem gibt es viele Wasserfälle zu bestaunen.
Ebenfalls an der Westküste, aber viel weiter nördlich im Bundesstaat Washington, führt der Highway 101 durch üppige Wälder an schönen Küstenabschnitten entlang um die Olympic-Halbinsel. Startpunkt der etwa 500 Kilometer langen Route ist Seattle. An der Westküste der Halbinsel liegen die Reservate der Makah- und der Quinault-Indianer, außerdem gibt es viele Wasserfälle zu bestaunen.
Foto: Getty Images
Die Beine vertreten kann man sich im Gebirge Olympic Mountains, dessen höchster Berg fast 2500 Meter misst. Im Bergmassiv liegen zahlreiche sehenswerte Flüsse und Seen
Die Beine vertreten kann man sich im Gebirge Olympic Mountains, dessen höchster Berg fast 2500 Meter misst. Im Bergmassiv liegen zahlreiche sehenswerte Flüsse und Seen
Foto: Getty Images
Natürlich darf eine Straße nicht fehlen, wenn man nach den besten Roadtrips in den USA sucht: die legendäre Route 66, die quer durch die USA führt, diagonal von Chicago nach Los Angeles. Ursprünglich fast 4000 Kilometer lang, ist die alte Route heute nicht mehr durchgängig befahrbar und führt in weiten Teilen parallel am neu gebauten Interstate Highway entlang. Höhepunkt der Route 66 ist für viele schlicht die Straße selbst, vor allem wenn der Horizont mit der untergehenden Sonne verschmilzt
Natürlich darf eine Straße nicht fehlen, wenn man nach den besten Roadtrips in den USA sucht: die legendäre Route 66, die quer durch die USA führt, diagonal von Chicago nach Los Angeles. Ursprünglich fast 4000 Kilometer lang, ist die alte Route heute nicht mehr durchgängig befahrbar und führt in weiten Teilen parallel am neu gebauten Interstate Highway entlang. Höhepunkt der Route 66 ist für viele schlicht die Straße selbst, vor allem wenn der Horizont mit der untergehenden Sonne verschmilzt
Foto: Getty Images
Unterwegs auf der Route 66 landet man unter anderem auch in St. Louis, wo man den Mississippi überquert
Unterwegs auf der Route 66 landet man unter anderem auch in St. Louis, wo man den Mississippi überquert
Foto: Getty Images
Für Touristen mit am interessantesten dürfte die Route 66 in Arizona sein, wo sich mehrere gut erhaltene Streckenabschnitte befinden. Hier im Bild: der verschlungene Sitgreaves Pass nahe Kingman. Von hier aus ist es auch nicht weit zum Grand Canyon Nationalpark.
Für Touristen mit am interessantesten dürfte die Route 66 in Arizona sein, wo sich mehrere gut erhaltene Streckenabschnitte befinden. Hier im Bild: der verschlungene Sitgreaves Pass nahe Kingman. Von hier aus ist es auch nicht weit zum Grand Canyon Nationalpark.
Foto: Getty Images
Lange bevor es die berühmte Route 66 gab, bestand bereits eine andere Verbindung zwischen der West- und der Ostküste der USA: der Lincoln Highway, der 2013 sein 100-jähriges Jubiläum hatte. Über mehr als 5000 Kilometer führt er durch 14 Staaten. Den Start- und Endpunkt markieren zwei berühmte Sehenswürdigkeiten: der Times Square in New York und die Golden Gate Bridge in San Francisco
Lange bevor es die berühmte Route 66 gab, bestand bereits eine andere Verbindung zwischen der West- und der Ostküste der USA: der Lincoln Highway, der 2013 sein 100-jähriges Jubiläum hatte. Über mehr als 5000 Kilometer führt er durch 14 Staaten. Den Start- und Endpunkt markieren zwei berühmte Sehenswürdigkeiten: der Times Square in New York und die Golden Gate Bridge in San Francisco
Foto: Getty Images
Der Reiz des Lincoln Highway liegt in der Vielfalt der Landschaften, durch die er führt: weite Ebenen wie hier in Wyoming, die Canyons in Utah...
Der Reiz des Lincoln Highway liegt in der Vielfalt der Landschaften, durch die er führt: weite Ebenen wie hier in Wyoming, die Canyons in Utah...
Foto: Getty Images
...und der Lake Michigan in Chicago. Einst bestand der Lincoln Highway nur aus unbefestigten Straßen für Pferdekutschen. Inzwischen ist er Teil des Highways mit der Nummer 30
...und der Lake Michigan in Chicago. Einst bestand der Lincoln Highway nur aus unbefestigten Straßen für Pferdekutschen. Inzwischen ist er Teil des Highways mit der Nummer 30
Foto: Getty Images
Genau die richtige Route für Naturliebhaber ist der Blueridge Parkway, der zwei große Nationalparks miteinander verbindet: den Shenandoah-Nationalpark in Virginia und den Great Smoky Mountains National Park in North Carolina. Zwischen beiden Parks liegt eine 755 Kilometer lange Strecke, die durch die Appalachen und die Blueridge Mountains verläuft und eigens für den Freizeitverkehr gebaut wurde. Besonders beeindruckend ist die Route im Herbst, wenn die Wälder bunt leuchten
Genau die richtige Route für Naturliebhaber ist der Blueridge Parkway, der zwei große Nationalparks miteinander verbindet: den Shenandoah-Nationalpark in Virginia und den Great Smoky Mountains National Park in North Carolina. Zwischen beiden Parks liegt eine 755 Kilometer lange Strecke, die durch die Appalachen und die Blueridge Mountains verläuft und eigens für den Freizeitverkehr gebaut wurde. Besonders beeindruckend ist die Route im Herbst, wenn die Wälder bunt leuchten
Foto: Getty Images
Neben der unberührten Natur und vielen landschaftlich reizvollen Aussichten gibt es unterwegs weitere Highlights, zum Beispiel das beeindruckende Biltmore Estate in Asheville (North Carolina). Das schlossartige Gebäude mit seinem riesigen Park wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Sommerresidenz im europäischen Herrenhausstil erbaut und war damals das größte private Anwesen der USA. Heute kann Biltmore Estate besichtigt werden, und es diente schon häufiger als Filmkulisse, zum Beispiel in „Hannibal“ oder „Richie Rich“
Neben der unberührten Natur und vielen landschaftlich reizvollen Aussichten gibt es unterwegs weitere Highlights, zum Beispiel das beeindruckende Biltmore Estate in Asheville (North Carolina). Das schlossartige Gebäude mit seinem riesigen Park wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Sommerresidenz im europäischen Herrenhausstil erbaut und war damals das größte private Anwesen der USA. Heute kann Biltmore Estate besichtigt werden, und es diente schon häufiger als Filmkulisse, zum Beispiel in „Hannibal“ oder „Richie Rich“
Foto: Getty Images
Wahrhaft geschichtsträchtig ist der Historic Columbia River Highway in Oregon, denn er war der erste als sogenannter Scenic Highway gebaute Highway der USA, also eine Schnellstraße, die durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung führt. Und tatsächlich ist die etwa 100 Kilometer lange Strecke, die inzwischen als National Historic Landmark eingetragen ist, spektakulär: Überall bieten sich Ausblicke auf die Schlucht des Columbia River und auf zahlreiche Wasserfälle. Und nicht nur das: Die Brücken und Tunnel der Strecke wurden bewusst als künstlerische Bereicherungen der Landschaft geplant und gebaut
Wahrhaft geschichtsträchtig ist der Historic Columbia River Highway in Oregon, denn er war der erste als sogenannter Scenic Highway gebaute Highway der USA, also eine Schnellstraße, die durch eine landschaftlich reizvolle Umgebung führt. Und tatsächlich ist die etwa 100 Kilometer lange Strecke, die inzwischen als National Historic Landmark eingetragen ist, spektakulär: Überall bieten sich Ausblicke auf die Schlucht des Columbia River und auf zahlreiche Wasserfälle. Und nicht nur das: Die Brücken und Tunnel der Strecke wurden bewusst als künstlerische Bereicherungen der Landschaft geplant und gebaut
Foto: Getty Images
Nahe Rowena liegt der Aussichtspunkt „Rowena Crest“, von dem aus man solche schöne Fotos des kurvenreichen Highways schießen kann
Nahe Rowena liegt der Aussichtspunkt „Rowena Crest“, von dem aus man solche schöne Fotos des kurvenreichen Highways schießen kann
Foto: Getty Images
Wer sich für einen USA-Roadtrip am Meer entscheidet, wählt meistens die Westküste. Doch auch die Atlantic Coast Route entlang der Ostküste ist spektakulär: Sie führt auf etwa 2000 Kilometern von New York City bis nach Miami, vorbei an hübschen Küstenstädtchen wie zum Beispiel Charleston in South Carolina (Foto)...
Wer sich für einen USA-Roadtrip am Meer entscheidet, wählt meistens die Westküste. Doch auch die Atlantic Coast Route entlang der Ostküste ist spektakulär: Sie führt auf etwa 2000 Kilometern von New York City bis nach Miami, vorbei an hübschen Küstenstädtchen wie zum Beispiel Charleston in South Carolina (Foto)...
Foto: Getty Images
...oder größeren Städten wie Virginia Beach im gleichnamigen Bundesstaat an der Chesapeake Bay, die mit einem insgesamt 45 Kilometer langen Sandstrand und dem laut Guinnessbuch der Rekorde längsten Vergnügungsstrand der Welt aufwartet.
...oder größeren Städten wie Virginia Beach im gleichnamigen Bundesstaat an der Chesapeake Bay, die mit einem insgesamt 45 Kilometer langen Sandstrand und dem laut Guinnessbuch der Rekorde längsten Vergnügungsstrand der Welt aufwartet.
Foto: Getty Images
Die Sonnenuntergänge an der Ostküste sind legendär. Die Route führt von New York City aus zunächst über den Highway 9, der eine Fährüberfahrt von Capa May nach Lewes beinhaltet. Dann geht es weiter über den Highway 13 über Virginia Beach und schließlich auf dem Highway 17 entlang der Küste von North und South Carolina bis nach Florida.
Die Sonnenuntergänge an der Ostküste sind legendär. Die Route führt von New York City aus zunächst über den Highway 9, der eine Fährüberfahrt von Capa May nach Lewes beinhaltet. Dann geht es weiter über den Highway 13 über Virginia Beach und schließlich auf dem Highway 17 entlang der Küste von North und South Carolina bis nach Florida.
Foto: Getty Images

Die USA mit dem Auto oder Wohnmobil bereisen – davon träumen viele. Strecken, die sich für einen Roadtrip eignen, gibt es in dem riesigen Land genug. TRAVELBOOK zeigt acht spektakuläre Strecken.


Foto: Getty Images

1,8 Millionen Deutsche sind im vergangenen Jahr in die USA gereist. Tendenz: steigend. Zu den beliebtesten Zielen zählen Florida, der Nordosten mit New York sowie die Westküste.

Immer beliebter werden USA-Rundreisen, sowohl organisierte Touren mit dem Bus als auch Roadtrips mit Mietwagen oder Wohnmobil. Gerade die letzte Variante verspricht Freiheit pur – vor allem in einem so riesigen Land wie den USA. Nur wohin, oder besser: von wo nach wo, soll die Reise gehen? Bei so vielen Staaten ist die Auswahl groß.

Wer richtig viel Zeit hat, kann einmal quer durchs Land von der Ost- zur Westküste fahren. Oder man entscheidet sich für eine Küsten-Tour, eventuell mit Abstechern ins Landesinnere – zum Beispiel auf dem legendären Highway No. 1 von San Francisco nach Los Angeles.

Auch interessant: 13 Fakten, die Sie noch nicht über die Freiheitsstatue wussten

Der Klassiker unter den Roadtrips führt von Los Angeles nach San Francisco – auf dem Highway No. 1

Der Klassiker unter den Roadtrips führt von Los Angeles nach San Francisco – auf dem Highway No. 1. Foto: Getty Images

Ebenfalls reizvoll ist eine Tour entlang der Atlantikküste, die von New York bis hinunter nach Miami in Florida führt. Wunderschön und besonders naturnah ist der Blueridge Parkway, der auf fast 800 Kilometern zwei Nationalparks miteinander verbindet.

Der Blueridge Parkway führt durch üppige Wälder und über sanfte Hügel

Der Blueridge Parkway führt durch üppige Wälder und über sanfte Hügel. Foto: Getty Images

TRAVELBOOK zeigt diese und weitere Routen, die sich auf jeden Fall lohnen. Klicken Sie sich oben durch unsere Galerie!

Kennen Sie schon TRAVELBOOK Escapes? Kostenlos anmelden und bis zu 70 Prozent beim Traumurlaub sparen.

 

 

 

 

 

 

 

Themen